21. Mai 2019 - 15:36 Uhr

Vor 18 Jahren musste Dagmar Wöhrl den Tod ihres kleinen Sohnes ertragen. Bis heute ist der Schmerz des Verlustes da, denn Zeit heile bei weitem nicht alle Wunden.

Sein eigenes Kind zu verlieren, ist das Schlimmste, was Eltern passieren kann. Dagmar Wöhrl (65), Investorin in der beliebten Show 'Die Höhle der Löwen', blieb diese grausame Erfahrung leider nicht erspart. Obwohl der Tod von Sohn Emanuel bereits 18 Jahre her ist, ist es dennoch nicht leicht mit dem Schmerz umzugehen, wie die Unternehmerin jetzt in einem Interview zugeben musste.

Tragischer Unfall

2001 starb ihr damals 12-jähriger Sohn nach einem Sturz von einem Dach. Ihm zu Ehren gründete sie die Emanuel Wöhrl Stiftung, die Kindern in Deutschland und auch im Ausland hilft. Dennoch ist der Verlust auch Jahre nach dem Unglück immer noch schmerzlich.

Der Schmerz bleibt

Im Interview mit 'Bunte.de' erklärt sie auf die Frage, ob Zeit alle Wunden heilt: "Das stimmt so nicht. Man lernt damit umzugehen, der Schmerz bleibt trotzdem. Aus so einer Situation kommt man nicht raus.' Trotz aller Schwere war für sie am Ende aber immer klar: "Das Leben muss weitergehen." In Vergessenheit wird der Verlust trotzdem niemals geraten…

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