Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER - Corona-Zahlen steigen den sechsten Tag in Folge an

18. Oktober 2021 - 9:12 Uhr

  • 10/18/20214:15:48 AM
    Corona-Zahlen steigen den sechsten Tag in Folge an
    Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am sechsten Tag in Folge gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Montagmorgen mit 74,4 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 72,7 gelegen, vor einer Woche bei 66,5 (Vormonat: 72,0). 

    Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 4056 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 3111 Ansteckungen gelegen. Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen - den für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen wichtigsten Parameter - gab das RKI am Freitag mit 2,02 (Donnerstag 1,93) an. Ein bundesweiter Schwellenwert, ab wann die Lage kritisch zu sehen ist, ist für die Hospitalisierungs-Inzidenz unter anderem wegen großer regionaler Unterschiede nicht vorgesehen. Der bisherige Höchstwert lag um die Weihnachtszeit bei rund 15,5.
  • 10/18/20214:11:56 PM
    Wegen Komplikationen nach Covid-Erkrankung
  • 10/18/20214:01:21 PM
    Clinton ist wieder gesund!
  • 10/18/20213:38:13 PM
    Spahn kündigt Ende des Corona-Notstands an
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich für ein Auslaufen der sogenannten "epidemischen Lage nationaler Tragweite" ausgesprochen. Wie ein Ministeriumssprecher bestätigte, äußerte sich der CDU-Politiker entsprechend am Montag bei Corona-Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder.

  • 10/18/202112:25:00 PM
    Untersuchung zeigt: Antisemitismus und Islamhass haben seit Corona stark zugenommen
    Die Corona-Pandemie hat einer Untersuchung zufolge zu einer neuen Welle an Antisemitismus und Islamhass geführt. Diese habe sich insbesondere auf Social-Media-Plattformen ausgebreitet, existierende antijüdische und antimuslimische Narrative neu verpackt und Minderheiten für die Pandemie verantwortlich gemacht, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Denkfabrik IFFSE (Institute for the Freedom of Faith & Security in Europe Foundation).

    Die Untersuchung hält fest, dass soziale Plattformen zu Beginn der Pandemie von der Welle an Online-Rassismus überwältigt waren. Trotz einiger Bemühungen, den Schaden zu reduzieren, hätten die Unternehmen nicht effektiv genug gehandelt. Verschwörungserzählungen hätten im Netz neues Publikum gefunden. Zugleich habe sich der Online-Hass auch offline gezeigt - insbesondere auf Demos gegen Lockdowns oder das Impfen. Vor allem in Deutschland hätten Glaubensgemeinschaften eine erhöhte wahrgenommene Bedrohung unter Juden und Muslimen festgestellt. Sie hätten wegen des Online-Hasses mehr Angst, das Judentum oder den Islam öffentlich auszuleben.
  • 10/18/202111:55:00 AM
    Corona-Ausbruch beim Eishockey: München kann nicht spielen
    Der EHC Red Bull München hat 18 Corona-Fälle. 14 Spieler und vier Mitglieder des Betreuer- und Trainerstabs seien positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte der dreimalige Meister am Montag mit. Das für Mittwoch geplante Spitzenspiel gegen die Adler Mannheim fällt aus und soll nach Angaben der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am 2. Dezember nachgeholt werden. Neben den Corona-Fällen haben die Münchner noch fünf verletzungsbedingte Ausfälle.
  • 10/18/202111:22:51 AM
    Corona als Kernthema: Letzte Ministerpräsidentenkonferenz mit Laschet 
    Der Kampf gegen Corona wird das Kernthema der dreitägigen Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in dieser Woche auf dem Petersberg bei Bonn sein. Für den scheidenden nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) ist das sein letzter Auftritt in dieser Runde. NRW hat seit Anfang Oktober für ein Jahr den Vorsitz der MPK übernommen. Die Konferenz beginnt am Mittwoch mit Vorbereitungen der Staatskanzleichefs.

    "Die Pandemie war und ist die größte Herausforderung für Deutschland seit Jahrzehnten", unterstrich Laschet in einer am Montag in Düsseldorf veröffentlichten Mitteilung. Vieles habe in Zusammenarbeit von Bund und Ländern bereits besser bewältigt werden können als in vielen andere Staaten. "Doch die Pandemie hat wie unter dem Brennglas auch gezeigt, dass unser Staat und unsere Verwaltung Schwächen haben", stellte Laschet fest. "Jetzt geht es darum, die richtigen Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen und die Chance zu nutzen, Deutschland moderner und krisenfester zu machen."
  • 10/18/202110:20:18 AM
    Studie zeigt: Wachsende Angst vor Cyberangriffen seit der Pandemie
    Die Sorge deutscher Firmen vor Cyberangriffen und Datenklau wächst. Jedes dritte Unternehmen geht davon aus, dass das Risiko in der Corona-Pandemie zugenommen hat, in der die Arbeitswelt digitaler geworden ist, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Beratungs- und Prüfungsunternehmens EY hervorgeht. "Unternehmen mussten Beschäftigte während der Pandemie von heute auf morgen nach Hause schicken und hatten wenig Zeit für entsprechende Sicherheitsvorkehrungen", erläuterte EY-Partner Bodo Meseke am Montag bei der Vorstellung der aktuellen EY-Datenklaustudie. Mit der Rückkehr ins Büro sei das Problem allerdings nicht behoben.

    Fast zwei von drei der gut 500 befragten Unternehmen (63 Prozent) schätzen das Risiko, Opfer von Cyberangriffen beziehungsweise Datenklau zu werden, als "eher hoch" oder "sehr hoch" ein. Der höchste Anteil lag hier bisher im Jahr 2017 bei 61 Prozent.
  • 10/18/20219:37:12 AM
    EU: Mehr als eine Milliarden Corona-Impfdosen exportiert
    Die Europäische Union hat nach Angaben von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen an über 150 Länder exportiert. Die EU sei damit der größte Exporteur von Impfstoffen zum Schutz vor dem Virus, teilt von der Leyen mit. Genau die gleiche Menge sei an EU-Mitgliedsländer gegangen. Die EU hat bereits seit Verfügbarkeit ab Dezember 2020 mit dem Export der Vakzine begonnen, allerdings an größere Länder wie Japan, die Türkei oder Großbritannien. Lieferungen an ärmere Länder machen einen kleineren Teil der Ausfuhren aus. Diese sollen von der Leyen zufolge in den nächsten Monaten ausgeweitet werden.
  • 10/18/20218:40:58 AM
    Protest gegen Corona-Pass in Italien: Polizei räumt Blockade am Hafen
    Nach tagelangen Protesten von Aktivisten und Arbeitern im Hafen der norditalienischen Stadt Triest gegen das Corona-Zertifikat hat die Polizei mit der Räumung von Blockaden begonnen. Polizeibeamte mit Helmen und Schildern sowie Wasserwerfer stellten sich am Montagmorgen vor dem Durchgang Nummer vier des Hafens auf, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete und auf Fernsehbildern zu sehen war. Es kam zu Rangeleien mit den Ordnungskräften, die die Protestierenden zurückdrängte. Auch Wasserwerfer wurden eingesetzt.

    Hafenarbeiter und Aktivisten hatten seit Tagen gegen die Ausweitung des sogenannten Grünen Passes - ein Corona-Pass mit ausdruckbaren oder digitalen Nachweisen einer Corona-Impfung, eines negativen Tests oder einer Genesung von der Krankheit - auf die Arbeitswelt demonstriert. Die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi hatte beschlossen, dass das Zertifikat ab dem 15. Oktober (vergangener Freitag) notwendig sei, um zur Arbeit gehen zu dürfen.
  • 10/18/20217:06:33 AM
    Trotz starkem Ferienmonats: Gastgewerbe weiterhin mit großem Minus
    Das Gastgewerbe in Deutschland ist trotz besserer Geschäfte im Ferienmonat August weiterhin deutlich vom Vorkrisenniveau entfernt. Gastronomen und Hoteliers verbuchten sowohl preisbereinigt (plus 5,9 Prozent) als auch nominal (plus 6,4 Prozent) einen Umsatzzuwachs gegenüber Juli, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat August 2020 stiegen die Erlöse preisbereinigt (real) um 5,9 Prozent. Damit lag der Umsatz real aber noch 16,2 Prozent unter dem Niveau von Februar 2020, dem Monat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland.

    Von Januar bis einschließlich August 2021 lagen die Umsätze preisbereinigt (real) um 22,2 Prozent unter dem Niveau der ersten acht Monate 2020, nominal beträgt das Minus 20,0 Prozent. Das liegt auch daran, dass zu Jahresbeginn 2020 vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland Hotels und Gaststätten noch fast drei Monate lang uneingeschränkt geöffnet waren.
  • 10/18/20216:16:06 AM
    Keine Maskenpflicht mehr bei skandinavischen Flügen
    Bei Flügen innerhalb Skandinaviens muss seit Montagmorgen kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Die Fluggesellschaften SAS, Norwegian, Widerøe und Flyr einigten sich darauf, von Reisenden zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden den Infektionsschutz nicht mehr zu verlangen.
    "Der norwegische Leitfaden zur Infektionskontrolle verlangt von Passagieren im Inland nicht mehr, Gesichtsmasken zu tragen, daher entfällt diese Anforderung an Bord von Widerøes Flügen", sagte die Sprecherin Silje Brandvoll jüngst dem norwegischen Rundfunk. Bei Flügen in andere Länder im Ausland müsse jedoch weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auf dem Flughafen Gardermoen bei Oslo wurde die Maskenpflicht bereits am Freitag aufgehoben.
  • 10/18/20215:36:11 AM
    Noch 2021 wieder Urlaub in Australien möglich?
    Australien könnte nach Auffassung von Handels- und Tourismusminister Dan Tehan nun doch bereits vor Weihnachten seine internationalen Grenzen öffnen und wieder Urlauber empfangen. "Natürlich ist es unsere Priorität, Australier nach Hause zu bringen", sagte Tehan am Montag dem Sender Sky News Australia. "Aber meiner Meinung nach können wir vor Weihnachten damit beginnen, auch alle anderen - darunter internationale Touristen - hereinzulassen."
    Voraussetzung sei aber, dass mindestens 80 Prozent der Bevölkerung im Alter von über 16 Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft seien. Bis zum Wochenende hatten in Australien etwa 68 Prozent der erwachsenen Bevölkerung doppelten Impfschutz. Fast 85 Prozent hatten eine erste Impfdosis erhalten.
  • 10/17/20214:20:21 PM
    Schulen in Schleswig-Holstein: Weiter Maskenpflicht nach den Ferien 
    Auch zum Schulstart nach den Herbstferien an diesem Montag bleibt die Maskenpflicht in den Schulen in Schleswig-Holstein zunächst bestehen. Wegen der vielen Reiserückkehrer bestehe ein erhöhtes Infektionsrisiko, sagte eine Sprecherin des Bildungsministeriums der Deutschen Presse-Agentur. Nach Ende der Ferien waren bundesweit die Infektionszahlen meist gestiegen, hieß es weiter. 

    Daher gilt in Klassenräumen und Gängen im Schulgebäude in den ersten zwei Wochen nach den Herbstferien die Maskenpflicht weiterhin. Auf dem Schulhof muss niemand Maske tragen. Regelmäßige Tests sollen ebenfalls für Sicherheit sorgen. Die Regierung will die Corona-Zahlen in den ersten Wochen beobachten und die Regeln an das Infektionsgeschehen anpassen. Der Lehrbetrieb pausierte wegen der Herbstferien vom 4. bis zum 15. Oktober.
  • 10/17/20211:10:06 PM
    Pilger beten in Mekka wieder ohne Abstandsregeln
    Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie hat in der Großen Moschee von Mekka in Saudi-Arabien wieder ein Gebet ohne Abstandsregeln stattgefunden. Nach entsprechenden Lockerungen fänden die Gebete dort jetzt wieder "normal" statt, teilte das staatliche Kommunikationszentrum am Sonntag mit.

    Auf Fotos waren Hunderte Pilger in weißen Gewändern zu sehen, die beim Gebet Schulter an Schulter im Hof der Moschee stehen. Auch Aufkleber am Boden zur Einhaltung von Abstandsregeln wurden entfernt. Die berühmte Moschee darf seit Sonntag wieder bei voller Kapazität öffnen.

    Seit Sonntag gelten im Land auch in anderen Lebensbereichen deutliche Lockerungen mit Blick auf Corona. Menschen müssen in dem Königreich im Freien künftig keinen Mundschutz mehr tragen, in geschlossenen Räumen gilt diese Pflicht aber weiterhin. Mit Blick auf zulässige Kapazitäten kehrt auch in Restaurants, Kinos, Hochzeitsstätten und im öffentlichen Nahverkehr für Geimpfte wieder Normalität ein. In Saudi-Arabien sind rund 60 Prozent der 34 Millionen Einwohner vollständig geimpft.
  • 10/17/20219:00:55 AM
    Keine Maskenpflicht mehr auf Flügen innerhalb Skandinaviens
    Bei Flügen innerhalb Skandinaviens muss ab Montag kein Mund-Nasen-Schutz mehr getragen werden. Die Fluggesellschaften SAS, Norwegian, Widerøe und Flyr einigten sich darauf, von Reisenden zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden den Infektionsschutz nicht mehr zu verlangen. "Der norwegische Leitfaden zur Infektionskontrolle verlangt von Passagieren im Inland nicht mehr, Gesichtsmasken zu tragen, daher entfällt diese Anforderung an Bord von Widerøes Flügen", sagte Sprecherin Silje Brandvoll dem norwegischen Rundfunk.
    Bei Flügen in andere Länder im Ausland müsse jedoch weiterhin ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auf dem Flughafen Gardermoen, nahe der norwegischen Hauptstadt Oslo, wurde die Maskenpflicht bereits am Freitag aufgehoben.  
  • 10/17/20216:35:39 AM
    RKI-Chef: Steigende Infektionen durch Reiserückkehrer
    RKI-Chef Lothar Wieler rechnet mit einem Anstieg der Infektionszahlen nach den Herbstferien. "Wir haben einerseits durch die geschlossenen Schulen kurzzeitig weniger Infektionen", sagt Wieler der Funke Mediengruppe einem Vorabbericht zufolge. "Durch den Urlaubsverkehr wird es aber wieder zu mehr Infektionseinträgen aus dem Ausland kommen." Im Sommer hätten bis zu 20 Prozent der gemeldeten Infektionen ihren Ursprung im Ausland gehabt. "Es wird auch jetzt wieder einen deutlichen Anstieg der Zahlen geben", mahnte der Präsident des Robert-Koch-Instituts. Je mehr sich das Leben in den kommenden Wochen in die Innenräume verlege, desto größer werde dieser Anstieg sein. "Wie hoch die Welle wird, hängt dann vor allem von der Impfquote ab."
  • 10/17/20215:51:10 AM
    Mehr als 90.000 Booster-Impfungen allein in Hessen
    Die Zahl der Corona-Auffrischimpfungen in Hessen zieht an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) haben diese mittlerweile fast 92.000 Menschen im Land erhalten. Das sind rund 27.000 Corona-Auffrischimpfungen mehr als noch zwei Wochen zuvor. Nach der offiziellen Schließung der Impfzentren im Land sind vor allem die Hausärzte vor Ort für die Impfungen zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zuständig.
    Bei einer Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten bereits vollständig geimpfte Menschen, vor allem ältere und Risikogruppen, nach rund sechs Monaten eine weitere Dosis eines zugelassenen Corona-Impfstoffs. Diese neue Spritze soll einem nachlassenden Immunschutz vorbeugen. Denn durch einen Booster können sich deutlich mehr Antikörper gegen das Coronavirus bilden.
  • 10/17/20215:48:22 AM
    RKI meldet 8.682 Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 72,7
    Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 8.682 neue Positiv-Tests. Das sind 1.070 Fälle mehr als am Samstag vor einer Woche als 7.612 gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 72,7 von 70,8 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 17 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 94.618. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 4,37 Millionen Corona-Tests positiv aus.
  • 10/16/20217:41:23 PM
    4.899 Neuinfektionen in Frankreich, 43.423 in Großbritannien 
    Frankreich meldet 4.899 Neuerkrankungen. Zudem habe es 15 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit den Virus gegeben. In Großbritannien dagegen wurden 43.423 neue Fälle gemeldet. Hier wurden 148 weitere Todesfälle verzeichnet.
  • 10/16/20216:33:15 PM
    Tony Marshall liegt mit Corona auf der Intensivstation 
    Schlager-Star Tony Marshall wurde in eine Klinik eingeliefert – und nicht nur das. Der 83-Jährige liegt seitdem auf der Intensivstation. Der Musiker hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigt jetzt ein Sprecher. Mehr dazu lesen Sie hier. 
  • 10/16/20213:46:58 PM
    Lettland meldet Rekord an Neuinfektionen 
    In Lettland hat es am Samstag einen Höchstwert an Coronoa-Neuinfektionen seit Ausbruch der Pandemie gegeben. Die Gesundheitsbehörde in Riga vermeldete 2.799 positiven Tests binnen 24 Stunden. Damit spitzt sich die Lage in dem baltischen EU-Land weiter zu: In den letzten 14 Tagen wurden nach offiziellen Angaben 1.195,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert - auch dies ist ein neuer Höchststand.

    In Lettland sind die Corona-Zahlen in den vergangenen Wochen deutlich nach oben gegangen. Auch Staatspräsident Egils Levits wurde zuletzt trotz Impfung positiv auf das Coronavirus getestet. Angesichts der erneut starken Ausbreitung des Virus hat die Regierung in Riga einen dreimonatigen Gesundheitsnotstand bis zum 11. Januar verhängt. Damit verbunden sind Beschränkungen sowohl für Geimpfte als auch für Nicht-Geimpfte.

    In Lettland ist nur knapp die Hälfte der 1,9 Millionen Einwohner vollständig gegen Corona geimpft. Die Regierung bemüht sich seit Monaten mit nur mäßigem Erfolg, die geringe Impfbereitschaft der Bevölkerung zu erhöhen. Im Öffentlichen Dienst und für bestimmte Berufsgruppen wurde eine Corona-Impfpflicht festgelegt. Dies hat die Impfrate zuletzt steigen lassen: Die Zahl an mindestens einmal geimpften Menschen überschritt am Samstag die Eine-Million-Marke.
  • 10/16/20218:37:36 AM
    Russland: Mehr als 1.000 Corona-Tote pro Tag
    In Russland sterben täglich immer mehr Menschen in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion. Am Samstag meldet die Taskforce der Regierung 1.002 weitere Todesfälle, so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. Erstmals lag die Zahl der täglich Verstorbenen damit über der Schwelle von 1.000. Den Angaben zufolge wurden zudem 33.208 Neuinfektionen gemeldet, ebenfalls ein neuer Höchststand. Insgesamt liegt die Zahl der Infektionen damit bei über 7,9 Millionen. Den Angaben der Taskforce zufolge liegt die Gesamtzahl der Todesfälle bei 222.315.


  • 10/16/20218:04:02 AM
    Corona-Infektionen in Nordrhein-Westfalen weiter leicht rückläufig
    Entgegen dem Bundestrend ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Nordrhein-Westfalen weiter ganz leicht rückläufig. Das Robert Koch-Institut meldete am Samstagmorgen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 47,9 für das bevölkerungsreichste Bundesland. Am Vortag hatte die Zahl der neuen Corona-Infektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche noch bei 48,5 gelegen. Deutschlandweit stieg die Kennziffer erstmals seit dem 20. September wieder über die Marke von 70. Über die Woche betrachtet ist der Rückgang in NRW minimal: Am Samstag der Vorwoche wies das RKI für NRW eine Sieben-Tage-Inzidenz von 50,3 aus.
  • 10/16/20215:27:54 AM
    Kinderärzte raten zur Corona-Impfung bei Kindern
    Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren eindringlich aufgefordert, sich gegen Corona impfen zu lassen. "Nachdem Daten von über zehn Millionen Kindern und Jugendlichen erhoben wurden, empfehle ich die Impfung den über 12-Jährigen heute allgemein und uneingeschränkt, ich werbe dafür so dringlich wie bei Erwachsenen", sagte Verbandspräsident Jörg Dötsch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Samstag). Die Risiko-Nutzen-Abwägung falle eindeutig zugunsten der Impfung aus.
    Mit Blick auf die Corona-Situation in Schulen sagte Dötsch: "Wir wollen weiterhin keine Durchseuchung der Kinder - aber wir wollen auch unbedingt vermeiden, dass die Jüngsten nochmal unter den Folgen der Schulschließungen und der Isolationsmaßnahmen leiden müssen." Die Infektionszahlen seien "nicht mehr das Entscheidende, auch nicht dann, wenn sie regional sehr hoch sind."
  • 10/15/20219:01:44 PM
    Biontech und Pfizer beantragen Impfstoff-Zulassung für Kinder 
    Das Mainzer Pharma-Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer haben jetzt auch in Europa eine Zulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder von fünf bis elf Jahren beantragt. Beide teilten am Freitag in Mainz und New York mit, dass sie der EU-Arzneimittelbehörde EMA die entsprechenden Daten zu den klinischen Untersuchungen übermittelt hätten.

    Dieselben Daten wurden bereits der US-Arzneimittelbehörde FDA übergeben. Dort hatten Biontech und Pfizer am 7. Oktober die Notfallzulassung des Corona-Impfstoffs für Kinder von fünf bis elf Jahren beantragt. Die klinischen Studien zeigen nach Angaben von Biontech und Pfizer, dass der Impfstoff von Kindern in dieser Altersgruppe gut vertragen wird und eine stabile Immunantwort hervorruft. Anders als bei Jugendlichen wurde den Kindern dieser Altersgruppe nur ein Drittel der Dosis verabreicht. An der Studie nehmen nach Angaben der Unternehmen insgesamt 4500 Kinder im Alter von einem halben Jahr bis elf Jahren teil, die Daten zu den Fünf- bis Elfjährigen beruhen auf 2268 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Beteiligt waren mehr als 90 Kliniken in den USA, Finnland, Polen und Spanien.
  • 10/15/20218:51:34 PM
    Corona-Pass in Italiens Arbeitswelt Pflicht
    Begleitet von Protesten und vereinzelten Streiks, aber ohne großes Chaos hat Italien den "Grünen Pass" in allen Bereichen der Arbeitswelt eingeführt. Rund 23 Millionen Beschäftigte müssen künftig das Corona-Zertifikat als Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines negativen Tests vorzeigen, um zu ihren Arbeitsplätzen in Büros, Fabriken, Geschäften oder Gaststätten zu gelangen. Eine derart umfassende Maßnahme zur Covid-Bekämpfung ist europaweit einzigartig.

    Entsprechend gab es am Freitag zum Auftakt der neuen Phase an vielen Orten Proteste. Das von manchen Kritikern prophezeite Chaos blieb aber aus. In Genua und Triest bestreikten Hunderte Arbeiter die zwei wichtigsten Häfen des Landes. Von den Morgenstunden an versuchten Demonstranten immer wieder, Teile der beiden Häfen zu blockieren. Der Verladebetrieb wurde dabei aber nicht entscheidend beeinträchtigt.
  • 10/15/20211:53:11 PM
    USA lassen Covid-Geimpfte ab 8. November einreisen
    Die Vereinigten Staaten heben die Corona-Einreisebeschränkungen nach Regierungsangaben zum 8. November auf. Reisende müssen dann vor Abflug eine von den USA anerkannte Covid-Impfung vorlegen. Zudem ist ein negativer Corona-Testnachweis notwendig, wie es am Freitag weiter hieß. Die US-Regierung hatte die für Wirtschaft und Tourismus in Deutschland wichtige Öffnung bereits am 20. September angekündigt. Bei Lufthansa und Condor schnellten die Buchungszahlen für USA-Flüge in die Höhe, obwohl das genaue Datum noch offen war. Lufthansa-Aktien bauten in Reaktion auf die Nachricht ihre Kursgewinne am Freitag aus.

  • 10/15/20211:42:27 PM
    Indien lässt geimpfte Touristen wieder einreisen
    Indien lässt nach neunzehn Monaten vollständig geimpfte Touristen wieder einreisen. Außerdem müssten die Reisenden innerhalb von 72 Stunden vor Flugantritt negativ auf das Coronavirus getestet worden sein, berichteten indische Medien am Freitag. Die Regierung hatte zuvor mitgeteilt, dass Touristenvisa ab sofort wieder ausgestellt werden, aber zunächst nur für Reisende auf Charterflügen. Vom 15. November an soll diese Regelung auch auf Touristen ausgedehnt werden, die mit anderen Flügen anreisen.
    Die Hauptreisezeit Indiens sind die Wintermonate, die auf dem Subkontinent die Zeit zwischen Oktober und Februar umfassen. Die Lockerung für die Einreise wird als Versuch gewertet, den von der Pandemie schwer getroffenen Tourismussektor anzukurbeln. 2020 besuchten weniger als drei Millionen ausländische Touristen Indien, was einem Rückgang von rund 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Neu Delhi plant, 500 000 kostenlose Visa auszustellen, um den Tourismus anzukurbeln. Das könnte Anreize für Kurzzeittouristen schaffen, hieß es. Mit mehr als 34 Millionen Corona-Infizierten steht Indien in absoluten Zahlen nach den USA an zweiter Stelle.
  • 10/15/20211:28:07 PM
    Niedersachsen: Inzidenzwert bei Kindern und Jugendlichen deutlich gesunken
    Der Corona-Sieben-Tage-Inzidenzwert bei Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen ist in den vergangenen Wochen deutlich gesunken. In der vergangenen Woche lag dieser Wert bei den Sechs- bis Elfjährigen etwa bei 92,6 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner, wie das Kultusministerium der dpa am Freitag in Hannover unter Berufung auf das Landesgesundheitsamt mitteilte. Einen Monat zuvor lag dieser Wert in dieser Altersgruppe demnach noch bei 192,4. Der Wert ist in diesen vier Wochen bis auf einen minimalen Ausreißer kontinuierlich gesunken.
    Bei den 12- bis 19-Jährigen sank die Sieben-Tage-Inzidenz im selben Zeitraum ebenfalls deutlich, von 167,5 auf 67,8. Bei den bis zu fünfjährigen Menschen war den Angaben zufolge ein Rückgang von 116,7 auf 41,2 zu verzeichnen. Auch bei den Erwachsenen sanken die Infektionszahlen in fast allen Altersgruppen - nur bei den über 80-Jährigen wurde eine Zunahme von 22,4 auf 27,6 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern ermittelt. Zahlen für diese Woche lagen zunächst noch nicht vor.


  • 10/15/20211:26:47 PM
    EU-Kommission ruft zur Grippeimpfung auf
    Mit Blick auf die bevorstehende Grippe-Saison hat die EU-Kommission zur Impfung aufgerufen. "Wir stehen vor dem Übergang vom Herbst zum Winter, einer Jahreszeit, in der Atemwegserkrankungen zunehmen, auch die saisonale Grippe und natürlich Covid-19, daher müssen wir verhindern, dass unsere Gesundheitssysteme überlastet werden", teilte die für Gesundheit zuständige EU-Kommissarin Stella Kyriakides am Freitag in Brüssel mit. Die Risikogruppen für Covid-19 seien auch am anfälligsten für die Grippe. "Wenn beide Viren zirkulieren, müssen wir verhindern, dass es zu einer möglichen Doppelpandemie von Covid-19 und Grippe kommt", so Kyriakides. Es gebe "enorme" Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten bei den Grippeimpfungen. "In manchen Mitgliedstaaten sind fast 70 Prozent aller Senioren geimpft, in anderen hingegen nicht einmal 10 Prozent".
  • 10/15/20217:13:03 AM
    Teils sehr hohe Corona-Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen
    Das Robert Koch-Institut registriert in einzelnen Regionen Deutschlands besonders viele Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen. In acht Landkreisen liege die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei den 10- bis 19-Jährigen bei über 500, twitterte das RKI am Donnerstagabend. 
    Bereits seit einiger Zeit werden zahlreiche Corona-Infektionen insbesondere bei Kindern ab dem Schulalter und bei Jugendlichen festgestellt. An Kitas und Schulen wird regelmäßig auf das Virus getestet. Die Covid-19-Impfstoffe sind bislang ab 12 Jahren zugelassen, die Impfquote bei 12- bis 17-Jährigen ist noch wesentlich niedriger als bei Erwachsenen. Kinder und Jugendliche erkranken zwar deutlich seltener schwer an Covid-19 als ältere Menschen, es gibt aber noch offene Fragen rund um Langzeitfolgen.
  • 10/15/20214:18:50 AM
    RKI meldet 11.518 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz steigt erneut leicht auf 68,7
    Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet einen neuen Inzidenz-Wert von 68,7. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 67,0 gelegen, vor einer Woche bei 63,8. Es handelt sich dabei um den Wert, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 

    Außerdem registriert das RKI 11.518 neue Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert bei 10 429 Ansteckungen gelegen. Dazu wurden 72 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 94.461.
  • 10/14/20216:15:16 PM
    Hessen: Supermärkte dürfen Ungeimpfte aussperren
    In Hessen dürfen Einzelhändler jetzt entscheiden, ob bei ihnen die 3G-Regel (geimpft, getestet, genesen) oder die 2G-Regel gilt. Das „2G-Optionsmodell“ gilt auch für den Lebensmitteleinzelhandel. Das bestätigte die hessische Staatskanzlei der BILD Zeitung. Das bedeutet: Supermärkte können künftig Ungeimpfte aussperren und nur noch Geimpfte und Genesene einkaufen lassen. "Wir gehen davon aus, dass diese Option eher nur tageweise genutzt wird und Geschäfte des alltäglichen Bedarfs davon keinen Gebrauch machen werden", sagte Ministerpräsident Volker Bouffier (69, CDU). "Das heißt dann aber auch, dass ohne 2G weiter die Abstands- und die Maskenpflicht gelten."

    Bisher gab es in Supermärkten keine Zugangsbeschränkungen, um allen Menschen die Möglichkeit der Grundversorgung zu gewähren.
  • 10/14/20211:27:39 PM
    EU-Arzneimittelbehörde prüft neues Corona-Medikament
    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Prüfverfahren für ein neues Corona-Medikament gestartet. Der schwedisch-britische Hersteller Astrazeneca habe das Kombinationspräparat Evusheld entwickelt, dass eine Erkrankung mit Covid-19 bei Erwachsenen verhindern soll, wie die EMA am Donnerstag in Amsterdam mitteilte. Erste Testergebnisse wiesen darauf hin, dass das Mittel wirksam sei als Schutz vor der Krankheit.
  • 10/14/20211:11:00 PM
    WHO: Fast 86 Prozent von Corona-Infektionen in Afrika unbemerkt
    Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika bleiben unbemerkt. Das berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstag. Damit werde die Zahl aller Infektionen auf dem Kontinent auf 59 Millionen geschätzt - das ist siebenmal mehr als die über acht Millionen gemeldeten Fälle.
    Die hohe Dunkelziffer sei dadurch zu erklären, dass sich Gesundheitseinrichtungen bislang auf das Testen von Personen mit Krankheitssymptomen konzentriert hätten, was zu einer umfassenden Unterberichterstattung geführt habe, so die WHO. "Mit begrenzten Tests fliegen wir in viel zu vielen Gemeinden in Afrika immer noch blind ... Was wir sehen, könnte nur die Spitze des Eisbergs sein", sagte WHO-Regionaldirektorin für Afrika Matshidiso Moeti.
  • 10/14/202110:06:09 AM
    Fehlende COVID-19-Infos führen zu niedriger Impfquote unter Frauen
    Eine neue Studie (der internationalen Hilfsorganisation CARE zeigt, dass das Wissen und der Zugang zu COVID-19-Impfstoffen weltweit nach wie vor ungerecht verteilt sind. In 16 Ländern, für die CARE Daten vorliegen hat, lassen sich Frauen seltener impfen und schätzen Impfstoffe als weniger sicher ein. Die Folgen sind verheerend: Im Südsudan sind etwa nur knapp ein Viertel der Geimpften weiblich, gleichzeitig sind 70 Prozent der positiv auf COVID-19 getesteten Personen Frauen.
    "Wer keine Informationen erhält, hat auch kein Vertrauen in den Impfstoff. Deshalb müssen Frauen in Aufklärungs- und Impfkampagnen gezielt angesprochen werden", fordert Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland.
    Laut der CARE-Studie gehören fehlende Informationen über COVID-19 und damit einhergehend weniger Vertrauen in den Impfstoff zu den häufigsten Ursachen für die niedrige Impfquote unter Frauen.
    Die niedrige Impfquote unter Frauen ist sehr besorgniserregend, gerade weil 70 Prozent des weltweiten Gesundheitspersonals weiblich sind: "Frauen stehen bei dieser Pandemie an vorderster Front, und man würde erwarten, dass das Gesundheitspersonal zuerst geimpft wird, um die Gemeinschaft als Ganzes zu schützen. Leider arbeiten in Ländern mit niedrigem Einkommen zu viele Frauen im Gesundheitswesen in unbezahlten, informellen Funktionen, so dass sie im System nicht berücksichtigt werden", so Zentel.
  • 10/14/20216:13:42 AM
    Virologe Drosten soll Berater der WHO werden

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Berliner Virologen Christian Drosten als Mitglied eines neuen Beraterteams vorgeschlagen. Der Beirat soll Richtlinien für künftige Studien über den Ursprung von Pandemien und Epidemien erarbeiten und Untersuchungen beaufsichtigen, teilte  die WHO am Mittwoch in Genf mit.
    Neben Drosten sollen 25 weitere internationale Experten Teil des Teams werden. 

  • 10/14/20214:52:32 AM
    RKI meldet 12.382 Neuinfektionen - Inzidenz steigt auf 67,0
    Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 12.382 neue Positiv-Tests. Zum Vergleich: Vor einer Woche lag der Wert bei 11.644 Ansteckungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt zudem von 65,4 am Vortag auf 67,0. Vor einer Woche lag die Inzidenz bei 62,2. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben.
    Außerdem wurden neue 72 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 94.461.
  • 10/13/20219:22:00 PM
    G20-Staaten warnen vor anhaltenden Corona-Risiken 
    Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) warnen in der Corona-Krise weiterhin vor erheblichen Risiken. Vor allem Mutationen des Virus und das sehr unterschiedliche Impftempo zwischen reichen und armen Ländern gehörten dazu, hieß es am Mittwochabend in der Abschlusserklärung des Treffens der G20-Finanzminister in Washington. Hilfen für Unternehmen und Haushalte dürften daher nicht zu früh zurückgenommen werden, um die Erholung der Wirtschaft nicht abzuwürgen. Den Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge schreitet die Konjunkturerholung zwar weiter voran, hat sich zuletzt aber leicht abgeschwächt. Die Unterschiede zwischen den Ländern seien zudem sehr groß.
  • 10/13/20214:47:07 PM
    Probleme mit britischem Impfzertifikat machen Reisenden zu schaffen
    Wegen vorübergehender Probleme mit dem britischen Online-Impfzertifikat sind am Mittwoch Pläne von Reisenden in Großbritannien durchkreuzt worden. Wie der Nationale Gesundheitsdienst NHS per Twitter mitteilte, waren die Online-Zertifikate per App und Webseite zeitweise nicht erreichbar. Die Nachrichtenagentur PA meldete, Reisende seien teilweise am Flughafen von den Fluggesellschaften abgewiesen worden, weil sie nicht in der Lage gewesen seien, ihren Impfstatus vorzuweisen. Später waren die Zertifikate wieder abrufbar, wie der NHS mitteilte.
  • 10/13/20213:59:25 PM
    Niederlande vor neuer Corona-Welle: Lage "Besorgnis erregend"
    Die Niederlande befürchten eine neue Coronawelle. Die Zahl der Neuinfektionen stieg in den vergangenen sieben Tagen stark und liegt nun um 62 Prozent höher als in der Vorwoche. Das ist der größte Anstieg seit Mitte Juli, wie das Institut für Gesundheit und Umwelt RIVM am Mittwoch mitteilte. Landesweit wurden 3746 neue Infektionen gemeldet, fast doppelt soviel wie am Mittwoch der Vorwoche.
    Auch die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern steigt den Angaben zufolge deutlich. In den Krankenhäusern werden zur Zeit 524 Covid-19-Patienten behandelt, davon 137 auf den Intensivstationen. Im ganzen Land wurde die Alarmstufe nun auf "Besorgnis erregend" erhöht.
  • 10/13/20212:39:00 PM
    Neue Impfkampagne in der Schweiz - keine Gutscheine für Überzeuger
    Die Schweiz will die relativ niedrige Impfquote gegen eine Corona-Infektion mit neuen Initiativen anheben. Vom 8. bis 14. November findet eine nationale Impfwoche statt, wie die Regierung am Mittwoch in Bern mitteilte. Bis Mittwoch waren in der Schweiz bezogen auf die Gesamtbevölkerung knapp 61 Prozent vollständig geimpft. In Deutschland waren es gut 65 Prozent. Die 14-Tage-Inzidenz neu gemeldeter Infektionen lag pro 100 000 Einwohner bei knapp 150.
    Zu der Impfinitiative gehören eine Informationskampagne in allen Medien sowie mehr mobile Impfstellen. Menschen, die noch unsicher sind, werden individuelle Gespräche mit geschultem Personal angeboten. Die Regierung stellt dafür knapp 100 Millionen Franken (gut 93 Mio Euro) zur Verfügung.
  • 10/13/202110:20:32 AM
    Mehr als 57 Millionen Menschen mindestens einmal geimpft
    Die Impfquote steigt langsam weiter an. In Deutschland sind nun 65,4 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen das Coronavirus geimpft, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch hervorgeht. Am Vortag lag die Quote bei 65,3 Prozent. Die Quote unter den Erwachsenen liegt bei 76 Prozent. Mindestens einmal gegen das Virus geimpft sind demnach 68,6 Prozent aller Bürger und Bürgerinnen sowie 79,4 Prozent der Erwachsenen. Mehr als 54 Millionen Menschen sind nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums vollständig geimpft, mehr als 57 Millionen sind mindestens einmal geimpft.
    Unter den Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren haben inzwischen 43,5 Prozent mindestens eine erste Spritze bekommen, 37,5 Prozent sind vollständig geimpft.
    Das RKI geht allerdings davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen. So hieß es in einem Bericht Anfang Oktober, dass die Quote bei einmal und vollständig Geimpften ab 18 Jahren bis zu fünf Prozentpunkte höher sein dürfte. Eine Auffrischungsimpfung haben inzwischen bereits knapp 1,1 Million Menschen in Deutschland bekommen.
  • 10/13/20214:36:20 AM
    Boeing: Impfpflicht für rund 125.000 US-Mitarbeiter
    Der US-Flugzeugbauer Boeing führt im Rahmen einer von Präsident Joe Biden erlassenen Anordnung für Auftragnehmer von US-Bundesbehörden eine Impfpflicht ein. "Bis zum 8. Dezember müssen die rund 125.000 US-Mitarbeiter entweder einen Impfnachweis vorlegen oder infolge einer Behinderung oder einer aufrichtigen religiösen Überzeugung anerkannte, zumutbare Schutzmaßnahmen treffen", teilt Boeing mit. Auch die US-Fluggesellschaften American Airlines, Southwest Airlines, JetBlue Airways und Alaska Airlines sowie der Flugzeugteilehersteller Spirit AeroSystems erklären, dass sie sich an die von Biden vorgeschriebene Frist halten werden.
  • 10/13/20214:26:46 AM
    RKI meldet 11.903 Neuinfektionen - Inzidenz sinkt leicht auf 65,4
    Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet 11.903 neue Positiv-Tests. Das sind 356 Fälle mehr als am Mittwoch vor einer Woche als 11.547 gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz fällt leicht auf 65,4 von 65,8 am Vortag. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. 92 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Damit erhöht sich die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden auf 94.389. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 4,3 Millionen Corona-Tests positiv aus.
  • 10/13/20214:21:00 AM
    USA öffnen Grenzen zu Kanada und Mexiko für Geimpfte
    Die USA öffnen ihre Grenzen zu Kanada und Mexiko für Geimpfte wieder. Ab Anfang November werden nach 19 Monaten die Beschränkung für geimpfte Reisende aus Kanada aufgehoben, teilt das Büro des Mehrheitsführers im Senat, Chuck Schumer, mit. Auch die Grenze zu Mexiko werde dann für vollständig Geimpfte geöffnet, erklärt das Büro der demokratischen Senatorin Kirsten Gillibrand.
  • 10/13/20214:05:00 AM
    Intensivmediziner: Noch keine Entspannung bei Corona
    Die Kapazitäten für freie Betten auf den Intensivstationen sind nach Angaben der Intensivmediziner derzeit relativ stabil. "Im Moment sind wir in einer Plateau-Phase, wir stagnieren bei etwa 1.300 Covid-Intensivpatienten. Die Lage ist unter Kontrolle", sagt Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwochausgabe). 

    Von einer Entspannung sei aber keineswegs zu sprechen. Weiterhin sei Covid-19 aber für die Intensivmedizin eine "große Belastung", die Lage auf den Intensivstationen werde inzwischen aber "nicht mehr immer und zu allererst von Corona bestimmt." Es gebe im Schnitt zwei freie Intensivbetten pro Standort. "Die allermeisten Patienten, die wir behandeln - das wissen wir aus den Gesprächen mit vielen Kollegen großer deutscher Intensivstationen - sind gar nicht oder nicht vollständig geimpft." 
  • 10/12/20216:29:17 PM
    Slowakei beginnt Corona-Impfungen von Risiko-Kindern ab fünf Jahren
    Die Slowakei bereitet die Impfung bestimmter Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren gegen Covid-19 vor. Die ersten Impfungen könnten "noch in dieser Woche" erfolgen, erklärte Ministeriumssprecherin Zuzana Eliasova am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage. Zwar gibt es dafür noch keine Zulassung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA, doch Gesundheitsminister Vladimir Lengvarsky hatte für die Impfung der Kinder ab fünf eine Ausnahmegenehmigung erlassen.
    Eliasova wies allerdings darauf hin, dass Impfungen dieser Altersgruppe nur in speziellen Risikofällen und auf schriftlichen Antrag der Eltern erlaubt sein werden. Die Ausnahmegenehmigung gelte nur für Kinder, denen im Falle einer Erkrankung an Covid-19 eine außerordentlich hohe Gefahr drohe, daran zu sterben oder besonders schwerwiegende Folgen zu erleiden.
  • 10/12/20212:26:42 PM
    Corona senkt Lebenserwartung in Deutschland leicht
    Die Corona-Pandemie hat die Lebenserwartung in Deutschland einer Untersuchung zufolge weniger gesenkt als in anderen Ländern. Zwischen 2019 und 2020 sank die Lebenserwartung hierzulande bei Männern um 0,3 Jahre und bei Frauen um 0,1 Jahre, wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. 

    In den USA, wo Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nur zögerlich ergriffen worden seien, ging die Lebenserwartung demnach bei Männern um 2,2 und bei Frauen um 1,7 Jahre zurück. "Dies sind für ein hoch entwickeltes Land sehr außergewöhnliche Werte", erklärte Pavel Grigoriev, Leiter der BiB-Forschungsgruppe Mortalität. 
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