Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER: Weil fordert allgemeine Impfpflicht und erwägt Lockdown

28. November 2021 - 18:01 Uhr

Alle aktuellen Nachrichten zum Coronavirus hier im Liveticker:

  • 11/28/20214:55:31 PM
    Weil fordert allgemeine Impfpflicht und erwägt Lockdown
    Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat eine allgemeine Corona-Impfpflicht gefordert und strengere Corona-Regeln für das Land angekündigt. Mit der Omikron-Variante des Coronavirus gebe es eine neue Lage, sagte er der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Montag). "Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben", so Weil. "Erste Untersuchungen zeigen, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten können. Deshalb ist spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen."
  • 11/28/20213:42:08 PM
    Söder: Das ganze Land stärker herunterfahren
    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die künftige Bundesregierung zu drastischen Maßnahmen aufgefordert, um die vierte Corona-Welle zu brechen. "Zum Schutz unseres Gesundheitssystems müssen wir das ganze Land leider noch stärker herunterfahren", sagte Söder der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe).
    Ähnlich äußerte sich Söder auch am "Sonntags-Stammtisch" im Bayerischen Rundfunk. Söder warb für eine "bundesweit einheitliche Regelung, die eine Bundesnotbremse vorsieht, wie wir sie mal hatten". Außerdem verlangte er einheitliche Regeln für 2G, und zwar über weite Strecken hinweg: "Wir brauchen Einreiseverbote aus Südafrika. Wir brauchen eine allgemeine Impfpflicht und müssen überlegen, wo wir alle Kontakte runterfahren können."
    Die neue Virusvariante Omikron aus Südafrika und die weiterhin steigenden Infektionszahlen in Deutschland machten dies nötig, so Söder.
  • 11/28/20212:44:49 PM
    Lauterbach hält leichteren Krankheitsverlauf bei Omikron für denkbar
    Wie gefährlich ist die neu entdeckte Coronavirus-Variante Omikron? Erste Erkenntnisse stimmen positiv, Karl Lauterbach ist vorsichtig optimistisch. Der SPD-Gesundheitsexperte hält einen leichteren Krankheitsverlauf bei der neu entdeckten Variante Omikron für möglich. "Es wäre wirklich ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, wenn Omikron leichter verliefe", twittert er. "Bei so vielen Mutationen wäre es aber denkbar."

    In seinem Tweet verweist Lauterbach auf einen Artikel der britischen Zeitung "Telegraph", in welchem die südafrikanische Ärztin Angelique Coetzee angab, dass die Symptome der neuen Virusvariante zwar ungewöhnlich, aber mild ausfielen. Coetzee war nach eigenen Angaben die Erste, die auf die Möglichkeit einer neuen Virusvariante hinwies, nachdem Patienten in Pretoria ihre Praxis mit bislang eher ungewöhnlichen Corona-Symptomen aufgesucht hatten. Dabei handelte es sich demnach um junge Menschen, die an starker Müdigkeit litten, sowie um ein sechsjähriges Kind mit Fieber und hohem Puls. Dem Kind sei es aber schnell besser gegangen. Den sonst typischen Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns beobachtete sie nicht. Dadurch, dass es in Deutschland viele Ältere und Vorerkrankte gebe, seien die Angaben aber mit Vorsicht zu genießen, twittert Lauterbach.

  • 11/28/20211:09:10 PM
    Moderna arbeitet seit Thanksgiving an Omikron-Impfstoff

    Der Impfstoffhersteller Moderna hat bereits am gerade vergangenen Thanksgiving-Feiertag, den 25. November, mit der Arbeit an einem Impfstoff gegen die Omikron-Variante begonnen. Hunderte seiner Mitarbeiter hätten nach ersten Veröffentlichungen zur Mutante angefangen, an einer entsprechenden Anpassung des Corona-Impfstoffs zu arbeiten, sagte der Chef des Pharmakonzerns, Paul Burton, am Sonntag in einem BBC-Interview. 

    Es werde noch einige Wochen dauern, bis man gesicherte Erkenntnisse darüber habe, wie sehr sich die neue Corona-Variante der Wirkung der aktuellen Impfstoffe entziehe und ob ein neues Vakzin produziert werden müsse. Sollte dies der Fall sein, rechne er damit, dass dieser Anfang 2022 in großem Maßstab hergestellt werden könnte. Wie auch das Mittel von Biontech gehört das Vakzin von Moderna zu den mRNA-Impfstoffen, deren Anpassung an neue Varianten als relativ gut machbar gilt.

    "Das ist ein gefährlich erscheinendes Virus", sagte Burton. "Aber ich denke, wir haben jetzt viele Werkzeuge in unserem Arsenal, um es zu bekämpfen, also bin ich optimistisch." Die zuerst im südlichen Afrika nachgewiesene Omikron-Variante (B.1.1.529) wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "besorgniserregend" eingestuft.
  • 11/28/202112:52:45 PM
    Verdacht auf Infektion mit Omikron-Variante in Hessen bestätigt

    In Hessen ist ein Fall der neuen Coronavirus-Variante Omikron nachgewiesen worden. Die Sequenzierung habe die Variante bei dem am Samstag bekanntgegebenen Verdachtsfall bestätigt, teilte Hessens Sozialminister Kai Klose am Sonntagmittag auf Twitter mit. Das Sozialministerium bestätigte die Angaben.
  • 11/28/202110:15:23 AM
    Omikron verbreitet sich in Deutschland - nächster Fall in Frankfurt?

    Die im südlichen Afrika entdeckte Omikron-Variante des Coronavirus hat Deutschland erreicht. In München wurde die als besorgniserregend eingestufte Variante nach Angaben des Max-von-Pettenkofer-Instituts bei zwei Reisenden nachgewiesen, die am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen waren. Die Behörden in Hessen untersuchen den Fall eines weiteren Reiserückkehrers aus Südafrika, bei dem laut Sozialministerium ein "hochgradiger Verdacht" vorliegt. Mehr dazu im Video.
    • 11/28/20218:03:58 AM
      7-Tage-Inzidenz erreicht mit 446,7 abermals Höchstwert

      In Deutschland hat die 7-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen erneut einen Höchstwert erreicht. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verzeichnete am Sonntag eine Inzidenz von 446,7. Am Samstag lag sie bei 444,3. Der Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Coronavirus angesteckt haben. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI 44.401 Neuinfektionen, das sind 1674 mehr als am Sonntag vor einer Woche. Bislang wurden mehr als 5,76 Millionen Menschen positiv auf das Virus getestet. 104 weitere Menschen starben in Zusammenhang mit dem Coronavirus, insgesamt sind es damit 100.883 Todesfälle.
    • 11/28/20217:14:00 AM
      Drei Viertel aller Kliniken verschieben OPs 
      Aufgrund der vielen Covid-Patienten auf Intensivstationen müssen immer mehr Kliniken in Deutschland sogenannte planbare Operationen verschieben. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft kann der Normalbetrieb in mehr als drei Viertel aller Krankenhäuser in Deutschland mittlerweile nicht mehr aufrechterhalten werden, und diese Häuser müssen planbare Operationen verschieben.

      "Die Lage ist wirklich zunehmend dramatisch und führt bei einem Teil der abgesetzten Behandlungen auch zu körperlichen und psychischen Belastungen bei den betroffenen Patienten", teilte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, in Berlin mit. Für die Krankenhäuser sei die Verschiebung planbarer Operationen derzeit das Mittel der Wahl, um die Versorgung akuter Fälle weiter leisten zu können.

    • 11/28/20216:20:00 AM
      Montgomery fordert Verfallsdatum für Impfnachweis
      Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, fordert eine Befristung des Impfstatus. "Jede Impfung muss ein Verfallsdatum bekommen", sagte der Mediziner den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

      Wenn eine Impfung länger zurückliege, falle der Geimpfte dann automatisch wieder zurück in den Status des Ungeimpften. Wer sich boostern lasse, gelte wieder als geimpft. Dazu müsse jetzt geklärt werden, wie lange der Impfschutz jeweils halte und wann dieses Verfallsdatum angesetzt werden müsse.

    • 11/28/20215:18:00 AM
      Steinmeier fordert Bürger zu Kontaktbeschränkungen auf
      Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Bürger eindringlich dazu aufgerufen, einen Lockdown durch freiwillige Kontaktbeschränkungen zu verhindern. "Wichtig ist, dass wir jetzt alle gemeinsam handeln", schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". "Halten wir uns an die Regeln, reduzieren wir noch einmal unsere Kontakte. Tun wir es, damit Schulen und Kitas nicht wieder schließen, damit wir das öffentliche Leben nicht wieder vollständig herunterfahren müssen."

    • 11/27/20219:37:35 PM
      Zehntausende protestieren in Österreich gegen Impfpflicht
      Bei Protesten gegen Corona-Maßnahmen und die geplante Impfpflicht sind in Österreich rund 40.000 Menschen auf die Straße gegangen. Die größte der Demonstrationen fand am Samstag in Graz statt. Die Polizei berichtete von bis zu 30.000 Teilnehmern, die mit Sprechchören wie "Friede, Freiheit, keine Diktatur" durch Österreichs zweitgrößte Stadt zogen. Auch in St. Pölten, Klagenfurt und Innsbruck kam es zu größtenteils friedlichen Versammlungen. Viele Menschen wurden jedoch angezeigt, weil sie keine Masken trugen.
      Die Regierung in Wien will im Februar eine allgemeine Impfpflicht einführen. Ein Gesetzesentwurf mit Details der Regelung soll in der zweiten Dezemberwoche vorgelegt werden. Seit vergangenem Montag gilt im ganzen Land ein Lockdown. Bereits am vorigen Wochenende kam es wegen der Maßnahmen in Wien zu Massendemonstrationen.
    • 11/27/20218:25:43 PM
      Scholz kündigt konsequentes Handeln an 
      Der wahrscheinliche künftige Kanzler Olaf Scholz (SPD) kündigt in der sich dramatisch zuspitzenden Corona-Pandemie konsequentes Handeln an. Man werde alles tun, was getan werden muss, sagt Scholz in Frankfurt beim Bundeskongress der Jusos und sprach von "wieder neuen dramatischen Herausforderungen". Es gebe nichts, was nicht in Betracht genommen werde. Ehrgeiziges Ziel sei, dass jetzt alle Betreffenden eine Booster-Impfung zur Auffrischung bekommen. Er habe ja bereits angekündigt, dass ein Krisenstab eingesetzt werden soll. Es gebe derzeit eine enge Zusammenarbeit der künftigen und der jetzigen Regierung, sagt Scholz am Rande des Bundeskongresses.
    • 11/27/20217:04:05 PM
      Impfallianz: Omikron ist Zeichen für ungerechte Vakzin-Verteilung
      Die neue Corona-Variante Omikron unterstreicht aus Sicht der globalen Impfallianz Gavi den Mangel an Impfdosen in vielen Teilen der Welt. Solange große Teile der Weltbevölkerung ungeimpft blieben, könne das Virus mutieren und sich so die Pandemie verlängern, sagte Gavi-Chef Seth Berkley am Samstag in Genf. "Wir werden die Entstehung von Varianten nur verhindern können, wenn wir alle Menschen auf der Welt schützen, und nicht nur die Reichen", fügte er hinzu.
      Omikron wurde im November in Südafrika entdeckt. Dort liegt die Rate der vollständig geimpften Erwachsenen noch unter 36 Prozent. In Deutschland liegt sie bei 79 Prozent, im EU-Schnitt bei 77 Prozent.
    • 11/27/20216:44:50 PM
      Spahn: Impfstoff-Versorgung auch bei Omikron-Ausbreitung sicher
      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält die Versorgung mit Impfstoff auch dann für gesichert, falls sich die Virusvariante Omikron in Europa ausbreitet. Die EU habe für die kommenden beiden Jahre insgesamt zwei Milliarden Impfdosen bestellt - diese Bestellmenge sei auch dann gesichert, wenn der Impfstoff zum Kampf gegen die Omikron-Variante verändert werden müsse, sagt Spahn bei einer Online-Expertenbefragung seines Ministeriums. "Wir haben Produktionskapazitäten, falls man den Impfstoff anpassen müsste", so Spahn. "Das ist genug, um Europa fast fünf Mal zu impfen."
    • 11/27/20216:00:24 PM
      Spahn: 2G das ganze Jahr 2022 denkbar
      Als Alternative zur Impfpflicht bringt Noch-Gesundheitsminister Spahn lange Beschränkungen für Ungeimpfte ins Spiel. Die 2G-Regel könnte in diesem Fall auf fast alle Lebensbereiche angewendet bleiben. Dies könne "mindestens mal das ganze Jahr 2022" andauern, so Spahn.

    • 11/27/20215:58:55 PM
      Neue Corona-Variante Omikron: Was wir wissen - und was nicht
      Die vierte Corona-Welle ist im vollen Gange und die ganze Welt blickt gebannt in das südliche Afrika, wo die neueste Variante ausgebrochen ist. Dort ist nach Delta die neue Variante Omikron aufgetaucht und breitet sich aus. Die Zahl der Mutationen macht sie so besorgniserregend. Wir haben für Sie zusammengefasst, was wir bisher über die Variante wissen - und was nicht.
    • 11/27/20215:38:33 PM
      Zwei Fälle der Omikron-Virusvariante in Bayern bestätigt 
      In München sind die ersten beiden Fälle der neuen Omikron-Variante des Coronavirus in Deutschland bestätigt worden. Die beiden Reisenden seien am 24. November mit einem Flug aus Südafrika eingetroffen, sagte Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Samstag.
    • 11/27/20215:32:37 PM
      PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden nach Großbritannien
       Angesichts der als besorgniserregend eingestuften Omikron-Variante des Coronavirus verschärft Großbritannien seine Regeln für Einreisende aus aller Welt. Alle Ankommenden müssen an Tag Zwei nach ihrer Einreise einen PCR-Test machen und bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in Quarantäne gehen, wie der britische Premier Boris Johnson am Samstag mitteilte.
    • 11/27/20215:03:14 PM
      Frankfurter Gesundheitsamt erwartet am Montag Näheres zu hessischem Omikron-Verdachtsfall
      Bei dem Omikron-Verdachtsfall in Hessen erwartet das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt genauere Erkenntnisse am Montag. Dann werde mit der vollständigen Sequenzierung gerechnet, teilt die Behörde mit. Das Gesundheitsamt stehe in engem Kontakt mit der Virologin Sandra Ciesek, die sich damit befasse, mit der betroffenen Person und mit dem Frankfurter Flughafen, wo nun alle Reisenden aus Südafrika und Namibia bei der Ankunft getestet würden. Der Omikron-Verdachtsfall sei bei einem Routineverfahren festgestellt worden. Ciesek habe dabei mehrere typische Merkmale der neuen Coronavirus-Variante ermittelt.
    • 11/27/20213:01:06 PM
      WHO: Fast 500.000 Leben in Europa durch Covid-19-Impfungen gerettet
      Seit Beginn der Covid-19-Impfungen sind allein in Europa nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 470.000 Menschen in der Altersgruppe über 60 vor dem Tod gerettet worden. Das zeige eine zusammen mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) im Magazin "Eurosurveillance" veröffentlichte Untersuchung in 33 europäischen Ländern, teilte das in Kopenhagen ansässige Europa-Büro der WHO am Donnerstag mit. Diese Schätzung schließe nicht jene Fälle ein, die durch die Impfung von Personen unter 60 Jahren gerettet worden seien.
    • 11/27/20212:29:29 PM
      Spahn: Arztpraxen nicht mit verfrühten Booster-Anfragen belasten
      Der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn appelliert an Bürger, nicht bereits zwei oder drei Monate nach der Zweitimpfung eine sogenannte Booster-Impfung zu verlangen. Solche Anfragen seien ein zunehmendes Problem in ohnehin stark belasteten Arztpraxen. Diesen Trend bestätigt Dirk Heinrich, Vorstandsvorsitzender des Spitzenverbands Fachärzte Deutschlands. Auffrischimpfungen sollten sechs Monate nach der Zweitimpfung erfolgen. Einige Bundesländer bieten sie bereits nach fünf Monaten an.

    • 11/27/20212:25:31 PM
      Wegen Omikron-Verdachtsfall: Saarlands MP Hans für schnelle Ministerpräsidentenkonferenz
      Angesichts eines Omikron-Verdachtsfalls in Deutschland hat sich der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) eindringlich für eine schnelle Ministerpräsidentenkonferenz ausgesprochen. Man stehe erneut vor einer "Stunde Null in der Pandemiebekämpfung", sagte Hans nach einer Mitteilung der Staatskanzlei in Saarbrücken vom Samstag. "Eine nationale Notlage erfordert den Schulterschluss aller Länder, sowie alter und neuer Bundesregierung."
      Es brauche rasch bundeseinheitliche Maßnahmen zur Eindämmung, Engpässe bei der Bereitstellung von Impfstoff müssten mit aller Macht beseitigt werden, sagte Hans - "damit jetzt der Impf-Turbo gezündet werden kann von der Arztpraxis bis zu den Impfzentren". Auch Zahnärzte, Veterinäre und Apotheken müssten in die Impfkampagne einbezogen werden. "Es braucht eine Omikron-MPK mit geschäftsführender und neuer Bundesregierung - jeder Tag zählt", sagte Hans.

    • 11/27/20212:23:02 PM
      Hessen: Person mit Omikron-Verdacht war vollständig geimpft
      Die über den Frankfurter Flughafen eingereiste Person mit dem Verdacht einer Infektion mit der neuen Omikron-Variante des Coronavirus war vollständig geimpft. Sie sei am 21. November aus Südafrika über den Frankfurter Airport ins Land gekommen, teilte das hessische Sozialministerium am Samstag in Wiesbaden mit. Im Laufe der Woche habe die Person Symptome entwickelt und sich daraufhin testen lassen. Anschließend sei sie häuslich isoliert worden. Mit dem Ergebnis der vollständigen Sequenzierung sei in den nächsten Tagen zu rechnen. Zum Zeitpunkt der Ankunft sei Südafrika weder als Hochrisiko- noch als Virusvariantengebiet eingestuft gewesen.
    • 11/27/20212:20:42 PM
      Großbritannien meldet zwei Omikron-Fälle
      In Großbritannien ist nach Regierungsangaben ebenfalls die Omikron-Variante festgestellt worden. Es handle sich um zwei Fälle, die miteinander im Zusammenhang stünden, teilt Gesundheitsminister Sajid Javid mit. Beide Personen befänden sich nun in häuslicher Isolation. Die Fälle würden noch näher untersucht.
    • 11/27/20212:18:46 PM
      Leopoldina-Wissenschaftler für Impfpflicht und strikte Kontaktbeschränkungen
      Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt der Politik schärfere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Dazu zähle die rasche Einführung einer Impfpflicht für Ärzte und Pflegekräfte und die Vorbereitung einer allgemeinen Impfpflicht. Zudem sollten Kontakte von Beginn der kommenden Woche an für wenige Wochen deutlich reduziert werden, auch für Geimpfte und Genesene. Diese müssten in dieser Zeit eine Auffrischungsimpfung erhalten. Die Wissenschaftler, darunter der Virologe Christian Drosten, empfehlen auch ein Vorziehen der Weihnachtsferien.
    • 11/27/20212:16:48 PM
      Verdacht auf Omikron-Variante auch in Tschechien
      Auch in Tschechien besteht der Verdacht, dass die Omikron-Variante des Coronavirus aufgetreten ist. Wie das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit mitteilt, ist eine Person betroffen, die sich in Namibia aufgehalten hat. Weitere Tests würden noch unternommen.
    • 11/27/20212:16:14 PM
      Weltweit mehr als 260,21 Mio Infektionen und über 5,44 Mio Tote
      Weltweit haben sich bislang mehr als 260,21 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Mehr als 5,44 Millionen Menschen starben mit oder an dem Virus, das erstmals im Dezember 2019 im chinesischen Wuhan nachgewiesen wurde.
    • 11/27/20212:07:54 PM
      Hessen: Verdacht auf Omikron-Variante bei Reiserückkehrer
      Die neueste Variante des Coronavirus hat nach Angaben der hessischen Landesregierung "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" auch Deutschland erreicht. Wie der hessische Sozialminister Kai Klose am Samstag mitteilte, wurden bei einem Reiserückkehrer aus Südafrika in der Nacht zuvor mehrere für die Omikron-Variante typische Mutationen gefunden. "Es besteht also ein hochgradiger Verdacht", schrieb der Grünen-Politiker auf Twitter. Der Betroffene sei häuslich isoliert worden. "Die vollständige Sequenzierung steht zum aktuellen Zeitpunkt noch aus", fügte der Landesminister hinzu.
    • 11/27/20212:05:44 PM
      Spahn: Mehr als zehn Prozent haben Booster-Impfungen erhalten
       In Deutschland haben mehr als zehn Prozent der Bevölkerung mittlerweile eine Auffrischungsimpfung erhalten. 8,6 Millionen Menschen haben bisher eine sogenannte Booster-Impfung bekommen, wie aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Samstag hervorgeht. In den vergangenen Tagen gab es rund 2,7 Millionen Booster-Impfungen, wie der geschäftsführende Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) twitterte. Allein am Freitag kamen laut RKI 582.000 hinzu. 


    • 11/26/202110:30:00 PM
      Impfgegner Johann Biacsics stirbt an Corona - weil er sich nur mit Chlordioxid behandelte

    • 11/26/202110:15:00 PM
      Das weiß die Regierung über Omikron
      Während ein Land nach dem anderen den Reiseverkehr in und aus den südlichen Staaten Afrikas aussetzt, ist nun ein internes Papier der Bundesregierung zur Mutation aufgetaucht. Darin schätzt die Bundesregierung die Eigenschaften und Verbreitung von Omikron ein.
    • 11/26/202110:00:00 PM
      Moderna prüft Impfstoffe gegen Omikron-Variante
      Der Impfstoffhersteller Moderna testet drei vorhandene Covid-19-Booster-Kandidaten gegen die Omikron-Variante. Das Unternehmen kündigt zudem einen neuen variantenspezifischen Impfstoffkandidaten gegen diese Variante des Coronavirus an, die zuerst in Südafrika festgestellt wurde.
    • 11/26/20219:50:57 PM
      EU-Gesundheitsbehörde sorgt sich um Omikron-Folgen für Impfschutz
      Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC sorgt sich um mögliche Auswirkungen der zunächst im südlichen Afrika aufgetretenen Corona-Variante Omikron auf den Impfschutz. B.1.1.529 sei die am stärksten abweichende Variante, die bislang während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei, teilte die in Stockholm ansässige Behörde in einer Einschätzung zur Bedrohungslage durch die neue Virus-Variante mit. Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

      Laut ECDC verfügt die Omikron genannte Variante B.1.1.529 verglichen mit dem Ursprungsvirus über eine große Anzahl Genmutationen. Es gebe zwar noch größere Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, der Wirksamkeit der Impfstoffe und des Wiederansteckungsrisikos. Dennoch hält die Behörde die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Einschleppung und Verbreitung der Variante im Europäischen Wirtschaftsraum für hoch. Wegen dieser Unsicherheiten sei ein vorsorglicher Ansatz wichtig, schrieb das ECDC. Es werde dringend zur verstärkten Umsetzung von nicht-pharmazeutischen Interventionen (NPI) geraten. 
    • 11/26/20219:43:22 PM
      WTO verschiebt Ministertreffen wegen neuer Virusvariante
      Die Welthandelsorganisation (WTO) verschiebt wegen der Omikron-Variante ihr für die kommende Woche geplantes Ministertreffen. Die Schweiz, in der die WTO ihren Sitz hat, hat Einreisen aus Südafrika und Belgien, wo diese Virusvariante festgestellt wurde, beschränkt. Davon wäre auch die in Brüssel ansässige EU-Kommission betroffen.
    • 11/26/20218:19:36 PM
      Biden ruft zur Aufhebung von Impfstoff-Patenten auf
      Vor einem Treffen der Mitgliedsländer der Welthandelsorganisation (WTO) ruft US-Präsident Joe Biden die Staaten dazu auf, Rechte zum Schutz geistigen Eigentums an Corona-Impfstoffen aufzuheben. Zur Begründung verweist Biden auf die in Südafrika entdeckte neue Variante des Corona-Virus. "Die heutige Nachricht unterstreicht, wie wichtig es ist, das anzugehen."
    • 11/26/20218:00:00 PM
      DFL-Chef Seifert: 86 Fußballprofis sind noch ungeimpft
      Von den mehr als 1000 deutschen Vertragsspielern in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga sind nach Angaben von DFL-Chef Christian Seifert 86 noch nicht geimpft. Diese Zahl nannte der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga im Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstag) und sagte: "Das ist der Stand von Mitte November." Der zum Jahresende bei der Liga ausscheidende Seifert appellierte: "Auch für Profifußballer gilt, was aus meiner Sicht für alle Bürger gilt. Lasst euch gefälligst impfen!"

      Der DFL-Chef kritisiert zudem Forderungen nach einer Impfpflicht für Fußballer. "Angesichts von teilweise mehr als 70.000 täglichen Neuinfektionen frage ich mich jetzt schon, ob es im Land nicht drängendere Probleme gibt als 86 ungeimpfte Fußballer", sagte Seifert.
    • 11/26/20217:45:00 PM
      Karnevalsverband "bestürzt" über Düsseldorfer Zug-Verschiebung
      Der Bund Deutscher Karneval (BDK) hat die angekündigte Verschiebung des Rosenmontagszugs in Düsseldorf auf den 8. Mai 2022 heftig kritisiert. Man sei "bestürzt und beschämt" über die Entscheidung vom Comitee Düsseldorfer Carneval (CC), teilte BDK-Präsident Klaus-Ludwig Fess in Bexbach im Saarland mit. Die Düsseldorfer Entscheidung stelle "einen eklatanten Verstoß" gegen die Satzung des BDK dar, nach der vor dem 11.11. eines Jahres und nach Aschermittwoch des Folgejahres keine karnevalistischen Veranstaltungen stattfinden sollen.

      BDK-Vizepräsident Peter Krawietz machte zudem deutlich, dass die Wahl des 8. Mai unabhängig von allen anderen Überlegungen "denkbar unglücklich" ist. Dieses Datum bedeutete 1945 mit der Kapitulation Nazi-Deutschlands das Ende des Zweiten Weltkriegs. "Der 8. Mai kann für karnevalistische Ersatzhandlungen unpassender nicht sein."
    • 11/26/20217:43:46 PM
      Bundesregierung stuft acht Länder als Virusvariantengebiete ein
      Wegen der Verbreitung einer neuen Coronavirus-Variante im südlichen Afrika beschränkt die Bundesregierung die Einreise aus insgesamt acht Ländern der Region drastisch. Südafrika, Namibia, Simbabwe, Botsuana, Mosambik, Eswatini, Malawi und Lesotho werden ab Sonntag um 0.00 Uhr als Virusvariantengebiete eingestuft, wie das Robert Koch-Institut am Freitag mitteilte.
    • 11/26/20217:33:12 PM
      Wegen Corona-Warnung: Golfprofis brechen Turnier in Südafrika ab
      Wegen der aktuellen Corona-Warnungen haben sich mehrere britische und irische Golfprofis vor der zweiten Turnier-Runde von der Joburg Open in Johannesburg zurückgezogen. Die britische Regierung hatte am Freitag aus Südafrika ankommende Flüge untersagt, um die Ausbreitung der als besonders gefährlich eingeschätzten neuen Virus-Variante einzudämmen. Den Rückzug mehrerer Profis vom ersten Turnier der DP World Tour (ehemals European Tour) bestätigte Tour-Sprecher Steve Todd.
    • 11/26/20217:31:12 PM
      Paris kehrt zur Maskenpflicht im Freien zurück
      Die französische Hauptstadt für die Maskenpflicht im Freien wieder ein. Bei Zusammenkünften in der Öffentlichkeit, auf Festivals, Großereignissen und Märkten sowie beim Schlangestehen müssen Masken getragen werden, wie die Polizei mitteilt.
    • 11/26/20217:23:14 PM
      Südafrika-Mutante B.1.1.529 heißt Omikron
      Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat der neuen Variante B.1.1.529 der griechische Buchstabe Omikron zugewiesen. Diese nun nach dem 15. Buchstaben des griechischen Alphabets Omikron genannte Variante weise eine große Anzahl Mutationen auf, von denen einige besorgniserregend seien, hieß es. Vorläufige Hinweise deuteten auf ein erhöhtes Risiko einer Reinfektion bei dieser Variante im Vergleich zu anderen besorgniserregenden Varianten, zu denen auch die derzeit vorherrschende Delta-Variante zählt, berichtet ntv.de.
    • 11/26/20217:18:34 PM
      Passagiere aus Südafrika müssen 14 Tage in Quarantäne
      Die Passagiere einer aus dem südafrikanischen Kapstadt am Freitagabend in München eintreffenden Lufthansa-Maschine müssen aus Furcht vor dem Einschleppen einer neuen Coronavirus-Variante alle in eine 14-tägige Quarantäne. Zusätzlich müssten sie sich unmittelbar nach der für 19:45 Uhr geplanten Landung einem PCR-Test unterziehen. Die Quarantäne werde unabhängig vom Ausgang des Tests und des Impfstatus der Passagiere wirksam, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit.

      Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Freitagmorgen gesagt, Deutschland werde Südafrika wegen der neu auftretenden Coronavirus-Variante B.1.1.529 zum Virusvariantengebiet erklären. Die Regelung trete in der Nacht zum Samstag in Kraft. Die Einstufung war aber bis zum Freitagabend noch nicht wirksam, weil sie noch nicht vom Robert Koch-Institut veröffentlicht wurde.
    • 11/26/20216:33:19 PM
      Niederlande verhängt abendlichen Lockdown
      Angesichts schnell steigender Infektions- und Patientenzahlen verhängen die Niederlande ab Sonntag für zunächst drei Wochen einen abendlichen Lockdown. Geschäfte, Kulturstätten, Gaststätten und Sportclubs müssen täglich bereits um 17 Uhr schließen. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte ordnete diesen nächtlichen Lockdown zwischen 17:00 und 5:00 Uhr auf einer Pressekonferenz in Den Haag an. Supermärkte seien von der Regelung ausgeschlossen. 

      Schulen sollen vorerst geöffnet bleiben. Allerdings müssen Schüler ab zehn Jahre eine Mundmaske tragen, wenn sie nicht an ihrem Platz sitzen. Die 1,5-Meter-Distanz-Regel wird ausgeweitet auf Kinos, Theater und Gaststätten. Das heißt, dass sie weniger Besucher empfangen können. Dort wird auch wieder die Maskenpflicht gelten. Es muss echt eine Wende geben, sagte Rutte.
    • 11/26/20216:26:17 PM
      Luftwaffe mit Corona-Patienten aus Bayern in NRW gelandet
      Sechs Corona-Intensivpatienten aus Bayern sind am frühen Freitagabend mit einer Maschine der Luftwaffe am Flughafen Münster/Osnbrück gelandet. Der Airbus A310 MedEvac setzte gegen 17:30 Uhr in Greven auf, wie ein dpa-Fotograf beobachtete. Die Schwerkranken wurden auf dem Luftweg aus Memmingen in Bayern nach Nordrhein-Westfalen gebracht und dort weiter auf verschiedene Kliniken verteilt.

      Die Bundeswehr hilft damit erstmals dabei, Krankenhäuser in Regionen mit besonders vielen Corona-Patienten zu entlasten. Die Luftwaffe hält zwei Flugzeuge für den Hilfseinsatz bereit. Es handelt sich um den Airbus A310 MedEvac, eine "fliegende Intensivstation" mit sechs Behandlungsplätzen, sowie eine umgerüstete Spezialmaschine, das Überwachungsflugzeug A319OH. In dieses waren zwei Plätze zur Intensivbehandlung eingebaut worden.
    • 11/26/20216:17:05 PM
      WHO stuft neue Corona-Variante als "besorgniserregend" ein
      Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die neue Corona-Variante B.1.1.529 als "besorgniserregend" eingestuft. Das teilte die UN-Behörde am Freitag nach Beratungen mit Experten mit.
    • 11/26/20216:13:17 PM
      Angst vor neuer Coronavariante: EU setzt Flüge aus acht afrikanischen Staaten aus
      Die EU ergreift drastische Maßnahmen gegen die Verbreitung der neuen Corona-Virusvariante aus Südafrika. Um die Ausbreitung der Mutation in Europa zu verhindern, haben sich die 27 EU-Mitgliedsstaaten darauf geeinigt, den Reiseverkehr aus sieben Staaten im Süden Afrikas vorläufig auszusetzen. Informationen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge soll das neben Südafrika auch für Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Malawi und Simbabwe gelten.

      Immer mehr Länder ziehen mit der Entscheidung zum Einreisestopp aus afrikanischen Ländern nach. So setzen auch Kanada, Saudi Arabien, Marokko, die Türkei, Schweiz und USA Flüge aus und in ausgewählte afrikanische Staaten aus.
    • 11/26/20216:00:00 PM
      Virologe Kekulé kritisiert Impfstoff-Hersteller: Warum gibt es noch keinen Impfstoff gegen Corona-Varianten?
      Während die Welt derzeit aufgeschreckt nach Südafrika blickt, weil von dort über das Auftreten der neuen Coronavirus-Variante B.1.1.529 mit 32 Mutationen berichtet wird, verimpft die ganze Welt - also auch Deutschland – weiterhin Impfstoffe gegen die ursprüngliche Wuhan-Variante des Virus. Laut Virologe Alexander Kekulé gäbe es aber schon eine Lösung gegen das Dilemma: Wirksame Delta-Vakzine stehen zum Beispiel schon in den Regalen der Hersteller, werden aber noch nicht auf den Markt gebracht. Und wie steht es um einen Super-Impfstoff, der gegen neue Varianten wirkt?
    • 11/26/20215:30:00 PM
      Putin reist nach Indien - trotz Corona-Lage
      Russlands Staatschef Wladimir Putin reist am 6. Dezember nach Indien zu Gesprächen mit Premierminister Narendra Modi. Das teilte der Kreml nun in Moskau mit. Es ist Putins erste Auslandsreise seit langer Zeit. Wegen der Corona-Pandemie war er zuletzt nicht zum G20-Gipfel und zur Weltklimakonferenz gereist.

      Indien ist für Russland ein wichtiger Rüstungskunde und produziert zudem den russischen Corona-Impfstoff Sputnik V. Putin hatte sich zuletzt eine Auffrischungsimpfung geben lassen und führt seine Amtsgeschäfte aktuell in der Schwarzmeer-Stadt Sotschi, wo er mehrere Staatsgäste aus dem Ausland empfing.
    • 11/26/20215:00:00 PM
      Südafrikas Gesundheitsminister: Reaktion in Europa auf Variante ungerechtfertigt
      Südafrikas Gesundheitsminister Joe Phaahla kritisiert die Reaktion mehrerer europäischer Staaten auf das Auftreten einer neuen Coronavirus-Variante in seinem Land als ungerechtfertigt. Dass einige Länder Reiseverbote verhängten, laufe vollkommen zuwider der Normen und Standards der Weltgesundheitsorganisation WHO. Südafrika verhalte sich transparent. Gleichzeitig räumt Phaala ein, dass die Variante vorläufigen Studienerkenntnissen zufolge womöglich leichter übertragbar sei.
    • 11/26/20214:48:02 PM
      Russland verhängt Afrika-Reiseeinschränkungen
      Russland führt ab Sonntag neue Reiseeinschränkungen für Ausländer aus einigen afrikanischen Ländern sowie aus Hongkong ein. Die Corona-Taskforce des Landes begründet dies mit dem Auftreten der neuen Virusvariante B.1.1.529, die in Südafrika entdeckt worden war. Die Taskforce ergänzt, dass die neue Variante in Russland noch nicht nachgewiesen worden sei.
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