Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER - Über 18.000 neue Corona-Infektionen in Deutschland

Coronavirus in Deutschland - Covid-19-Dashboard des Robert Koch-Institut 16.01.2021: Robert Koch-Institut: COVID-19-Fäl
© imago images/Rüdiger Wölk, Rüdiger Wölk via www.imago-images.de, www.imago-images.de

16. Januar 2021 - 8:13 Uhr

Die neuesten Corona-Entwicklungen - hier im Ticker

  •  
    Über 18.000 neue Corona-Infektionen in Deutschland

    In Deutschland haben sich innerhalb von 24 Stunden über 18.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 18.678 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden, wie das RKI am Samstagmorgen bekanntgab.

    Damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekanntgewordenen Fälle auf 2.019.636 (Stand: 16.01., 00.00 Uhr). Noch am Vortag waren 22 368 Neuinfektionen gemeldet worden. Dabei ist zu beachten, dass die tatsächliche Gesamtzahl noch deutlich höher liegen dürfte, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

    Außerdem wurden 980 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet.

    Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Samstagmorgen bei 139,2.
  • 1/16/21 8:41 AM
    Experte: Zielwert von 50 bei Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner frühestens Mitte Februar
  • 1/16/21 7:32 AM
    Kinderhilfsprojekt-Leiter: "Folgen des Lockdowns sind fatal"

    Der Lockdown wegen der Corona-Pandemie wird dem Kinderhilfsprojekt Arche zufolge bei sozial benachteiligten Kindern tiefe Spuren hinterlassen. „Die Folgen des Lockdowns sind fatal“, sagte der Hamburger Projektleiter Tobias Lucht.

    Schon beim ersten Lockdown im Frühjahr seien durch die Schulschließungen die Defizite bei vielen Kindern so groß gewesen, dass sie kaum mehr aufgeholt werden konnten. Er hoffe daher, dass die Schulen Präsenzunterricht anbieten können - in welcher Form auch immer.

    „Unterricht auf Distanz über mehrere Monate funktioniert nicht“, so Lucht. „Kinder brauchen die physische Anwesenheit eines Erwachsenen, der sie ermutigt und dem sie auch Fragen stellen können“. Dabei müssten auch der Leistungsstand der Kinder und das Alter eine wichtige Rolle spielen. „Für viele Kinder sind ihre Lehrer oft die einzigen Bezugspersonen“, meinte der Pädagoge.

  • 1/16/21 7:09 AM
    Merkel deutet schärfere Corona-Maßnahmen an
  • 1/15/21 10:32 PM
    Biden will mehr Tempo bei Impfaktion in den USA machen
    Der künftige US-Präsident Joe Biden will das Tempo der Corona-Impfaktion im Land deutlich beschleunigen. Biden kündigte in Wilmington im Bundesstaat Delaware ein Bündel an Maßnahmen an, mit dem er bestehende Probleme bei der Impfkampagne in den USA überwinden will. Unter anderem soll die US-Katastrophenschutzbehörde Fema beim Aufbau von Impfzentren helfen. Mobile Impfstationen sollen in entlegene Gebiete geschickt werden. Außerdem sollen Bidens Plänen nach die Apotheken im Land eingespannt werden, um ebenfalls Impfungen zu verabreichen. Bidens künftige Regierung will außerdem die Bundesstaaten ermuntern, Impfungen schneller für größere Bevölkerungsgruppen anzubieten.
  • 1/15/21 10:26 PM
    Wegen kaputtem Gefrierschrank: Hunderte Impfdosen zerstört
    Weil im Krankenhaus Morgagni Perantoni in Forl, Italien ein Gefrierschrank ausgefallen ist, sind dort 800 Dosen des Impfstoffes von Moderna unbenutzbar geworden. 1.500 Dosen waren dort aufbewahrt worden, 700 von den aufgetauten Impfdosen konnten noch rechtzeitig an die Impfzentrum geliefert und korrekt verabreicht werden. Das Krankenhaus ermittelt nun intern, wie so ein Fehler passieren konnte.
  • 1/15/21 9:56 PM
    Gericht: Keine Ausnahmen bei Corona-Beschränkungen für depressive Menschen
    Die Kontaktbeschränkungen im Kampf gegen die Pandemie gelten auch für depressive Menschen. Das hat das Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster entschieden und die Klage eines Wuppertalers im Eilverfahren abgewiesen. Der Antragsteller hatte geltend gemacht, er sei an einer Depression erkrankt und zwingend auf seine sozialen Kontakte angewiesen. Die Richter folgten der Argumentation des Mannes jedoch nicht und entschieden, dass die Beschränkungen nach vorläufiger Prüfung trotz des Grundrechtseingriffs rechtmäßig seien.
  • 1/15/21 8:45 PM
    US-Sänger schenkt Corona-Helfern Schuhe
  • 1/15/21 8:06 PM
    Corona-Experte zu neuer Mutation: "Im Keim zu ersticken, solange das noch möglich ist"
    Wir befinden uns mitten im Lockdown - und es sieht aus, als ob dieser bald noch härter wird. Der bisherige Lockdown ist aus Sicht vieler Politiker gescheitert. Auch das Robert-Koch-Institut (RKI) rät zu einem härteren Vorgehen. Der Bundesregierung bereitet zudem die Virus-Mutation Sorgen, die in Irland und Großbritannien zu einem extremen Anstieg der Fälle geführt hat. Die Sorge ist wohl berechtigt, wie eine Datenanalyse des European Bioinformatics Institute EMBL-EBI im englischen Hinxton nahelegt. Demnach dürfte auch hierzulande kein Weg an einem harten Lockdown vorbeiführen - und das vielleicht für Monate. Wie wenig ein zu lockerer Lockdown gegen die neue Virusvariante ausrichten kann, hatte eine Untersuchung des Teams um Moritz Gerstung, Forschungsgruppenleiter am EMBL-EBI, ergeben.

    Mehr zur Untersuchung hier:

  • 1/15/21 7:46 PM
    Mehr als zwei Millionen Corona-Tote weltweit
    Seit Beginn der Pandemie sind weltweit bereits mehr als zwei Millionen Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Das ging am Freitag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl 2.000.000 mag abstrakt wirken - um zu verdeutlichen, wie viele Menschenleben das sind: So viele Tote, als wären ein Jahr lang jeden Tag zehn voll besetzte A380-Flugzeuge abgestürzt.

    Weltweit gab es demnach bislang mehr als 93 Millionen bestätigte Infektionen mit dem Virus. Experten gehen von einer noch höheren Dunkelziffer aus. Die Webseite der Universität wird regelmäßig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • 1/15/21 7:01 PM
    Corona-Mutation könnte im März vorherrschende Variante in USA werden
    Die zuerst in Großbritannien entdeckte und wohl deutlich ansteckendere Corona-Mutation könnte in den Vereinigten Staaten schon bald weiter verbreitet sein als das die ursprüngliche Variante. "Der vorausgesagte Entwicklungsverlauf dieser Variante in den USA weist Anfang 2021 ein schnelles Wachstum auf und wird im März zur vorherrschenden Variante", teilte die Gesundheitsbehörde CDC am Freitag mit. Dies könne die medizinische Infrastruktur in den Vereinigten Staaten weiter anspannen und strengere öffentliche Maßnahmen zur Eindämmung von Covid-19 verlangen. In den USA wurden bislang laut der CDC 76 Fälle der Corona-Variante in zehn Bundesstaaten gemeldet.
  • 1/15/21 6:41 PM
    Biontech: Nach kurzer Verringerung wird mehr Impfstoff geliefert
    Der Mainzer Impfstoff-Hersteller Biontech und sein US-Partner Pfizer verringern die Liefermengen nach eigenen Angaben in der nächsten Woche vorübergehend, um sie danach aber kräftig zu erhöhen. "Ab der Woche vom 25. Januar werden wir wieder zum ursprünglichen Zeitplan für die Lieferungen in die Europäische Union zurückkehren (100 Prozent) und die Auslieferungen ab der Woche vom 15. Februar erhöhen (über 100 Prozent), so dass wir in der Lage sein werden, die volle zugesagte Menge an Impfstoffdosen im ersten Quartal und deutlich mehr im zweiten Quartal zu liefern", teilten die Unternehmen am Freitagabend mit.
  • 1/15/21 5:43 PM
    König Carl XVI. Gustaf (74) und Königin Silvia (77) sind geimpft
  • 1/15/21 5:14 PM
    Corona-Schnelltests ab morgen auch bei Zahnarzt und in der Apotheke möglich
    Ab Samstag, den 16. Januar dürfen auch Zahnärzte und Apotheken Corona-Schnelltests im Auftrag der Gesundheitsämter durchführen. Das geht aus einer Verordnung des Gesundheitsministeriums hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Kreis der beauftragungsfähigen Personen und Einrichtungen werde konkretisiert, um die für die Stellen des öffentlichen Gesundheitsdienstes erforderliche Rechtssicherheit schaffen, teilte das Gesundheitsministerium auf Anfrage mit. Darüber berichteten auch die "Stuttgarter Nachrichten" und die "Stuttgarter Zeitung".

    "Schnelltests helfen, Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu schützen", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den Zeitungen. Nun könnten im Auftrag der Gesundheitsämter "auch Zahnarztpraxen und Apotheken in Schulen, Kitas oder Pflegeheimen testen".

  • 1/15/21 4:58 PM
    Mehr Corona-Schutz für Senioren: Sammeltaxi statt Bus für 65+ in Marburg
    Das neue Senioren-Anrufsammeltaxi in Marburg findet Anklang: Im Schnitt zehn Personen fahren täglich mit, wie die Stadtwerke am Freitag mitteilten. Am 4. Januar hatte die mittelhessische Stadt das Angebot für Menschen ab 65 Jahren eingeführt. Da Ältere als Corona-Risikogruppe gelten, soll ihnen mit dem Fahrservice ein besserer Schutz vor einer Infektion geboten werden, wenn sie etwa Besorgungen erledigen müssen. In den ersten Wochen des Taxibetriebs waren den Angaben nach täglich ein Kleinbus sowie in der Spitze ein zusätzlicher Pkw im Einsatz. Rund 250 Kilometer hätten die Fahrzeuge im Schnitt pro Tag zurückgelegt.
  • 1/15/21 4:18 PM
    Stadt Weimar erstattet Anzeige nach Ausbruch in Seniorenheim
  • 1/15/21 4:16 PM
    Impfstoff-Lieferungen: Pfizer hält Versprechen
    Trotz der Verzögerungen des Pharmakonzerns Pfizer bei der Produktion des Corona-Impfstoffs hält das Unternehmen die Lieferzusagen für die EU nach Angaben von EU-Kommissionschefin im ersten Quartal 2021 ein. Sie habe die Berichte dazu mitbekommen und daraufhin sofort den Pfizer-Chef angerufen, sagte von der Leyen am Freitag bei einem Besuch in Lissabon. Dieser habe erklärt, dass es in den kommenden Wochen eine Produktionsverzögerung gebe. Zugleich habe er jedoch versichert, dass alle garantierten Dosen im ersten Quartal auch geliefert würden. Er werde sich persönlich darum kümmern, die Verzögerung zu reduzieren und so schnell wie möglich aufzuholen.
  • 1/15/21 3:25 PM
    Sachsen will Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer in Betrieb nehmen
    Sachsen will in der kommenden Woche eine Einrichtung für Quarantäne-Verweigerer in Betrieb nehmen. Das teilte das Innenministerium mit. Bislang seien allerdings noch keine Verweigerer bekannt, die per Gerichtsbeschluss abgesondert werden sollten, hieß es weiter. Von einer Unterbringung Betroffener in einem Krankenhaus hatte der Freistaat Abstand genommen, weil alle Kapazitäten dort in der Pandemie dringend gebraucht würden. Die "Bild"-Zeitung berichtete von Plänen, einen "Knast für Quarantäne-Verweigerer" auf dem Gelände der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge einzurichten. Gesundheitsministerin Petra Köpping von der SPD hatte schon im Frühjahr 2020 klargestellt, dass eine solche Zwangsmaßnahme nur ein letztes Mittel sei und einen richterlichen Beschluss erfordere. Antragsteller bei Gericht ist dabei das zuständige Gesundheitsamt.

  • 1/15/21 2:38 PM
    RKI meldet Rekordwert von mehr als 94.000 Impfungen an einem Tag
    Innerhalb eines Tages sind 94.654 Menschen in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft worden. Dies ist der bislang höchste Tageswert, der seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember vom Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt wurde. Die Gesamtzahl der Impfungen näherte sich dem Bericht zufolge mit 961.682 der Millionengrenze. Dabei geht es jeweils um die erste von zwei Injektionen, die für einen vollständigen Impfschutz erforderlich sind. Die zweite Impfrunde dürfte an diesem Wochenende starten. Verwendet wird bislang in erster Linie das Produkt des deutschen Herstellers Biontech und seines US-Partners Pfizer, in geringerem Umfang auch das des US-Herstellers Moderna. Bei den Erstimpfungen wurde laut RKI bislang eine Quote von bundesweit 1,16 Prozent erreicht. Um die sogenannte Herdenimmunität zu erreichen, müssten Schätzungen zufolge allerdings mehr als 60 Prozent der Bevölkerung geimpft werden. Gebremst wird die Impfkampagne derzeit vor allem durch den Mangel an Impfstoffen.
  • 1/15/21 1:43 PM
    Statistisches Bundesamt: 24 Prozent mehr Todesfälle als im Vorjahresschnitt
    In der Corona-Pandemie steigt die Zahl der Todesfälle in Deutschland seit Oktober deutlich an. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben in der Woche vor Weihnachten 24 Prozent mehr Menschen als im Durschnitt der vorangegangenen vier Jahre.

    Besonders auffällig sei die Entwicklung der Sterbefallzahlen weiterhin in Sachsen, so das Statistische Bundesamt: "In der 51. Kalenderwoche hat sich die Zahl bezogen auf den Durchschnittswert der vier Vorjahre für diese Woche mehr als verdoppelt (+109 % oder 1.226 Fälle). Auch in Brandenburg, Hessen und Thüringen lag die Zahl der Sterbefälle demnach mindestens 30 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.

  • 1/15/21 12:49 PM
    Lauterbach: Viele alte Covid-Patienten sterben im Pflegeheim
    An Covid-19 erkrankte Pflegeheimbewohner werden nach Aussagen von SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach häufig nicht mehr in Krankenhäusern behandelt. "Wenn wir wie in der ersten Welle die Menschen aus den Pflegeeinrichtungen noch alle auf die Intensivstationen bringen würden, dann wären die Intensivstation schon längst überlaufen", sagte er am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "maybrit illner". Selbst bei bester Intensivversorgung auf den modernen Intensivstationen seien die erkrankten Pflegeheimbewohner dort gestorben. Sie dort aufzunehmen, werde heute gar nicht mehr versucht. Vielmehr kämpfe man nun um die große Gruppe der Babyboomer mit Risikofaktoren. "Und das halten wir nicht mehr lange durch." Das seien sehr schwere Fälle.
    Die Auslastung der Intensivstationen in Ihrem Landkreis können Sie hier im Artikel nachlesen.
  • 1/15/21 12:38 PM
    Pfizer muss offenbar Impfstoff-Lieferungen für Europa kürzen
    Der US-Pharmagigant Pfizer hat nach Angaben der norwegischen Behörden vor anstehenden Lieferkürzungen bei dem gemeinsam mit dem Mainzer Unternehmen Biontech entwickelten Impfstoff gegen das Coronavirus gewarnt. "Die vorübergehende Kürzung wird alle europäischen Länder betreffen", erklärte das staatliche Gesundheitsinstitut in Oslo. Die Kürzungen würden "ab kommender Woche" erfolgen, Pfizer wolle in der Zeit seine Produktionskapazitäten verbessern.
  • 1/15/21 12:34 PM
    RKI empfiehlt verschärfte Quarantäneregeln wegen Mutation
    Angesichts der Mutationen des Coronavirus hat das Robert-Koch-Institut seine Quarantäneempfehlungen verschärft. "Bei Nachweis einer neuartigen Variante von Sars-CoV-2, wie sie in England und Südafrika erstmals isoliert wurden, sollte keine Verkürzung der Quarantänedauer von 14 Tagen erfolgen", heißt es in den neuen Vorgaben des RKI, die der "Spiegel" zitierte. Bislang gilt, dass Kontaktpersonen von Infizierten die häusliche Quarantäne verkürzen dürfen, wenn sie keine Symptome haben und nach frühestens zehn Tagen einen negativen Test vorlegen. Das RKI empfiehlt den Gesundheitsämtern außerdem, die Kontaktpersonennachverfolgung "zu priorisieren", also vorzuziehen, sollte es Hinweise auf den Verdacht auf Infektion mit einer neuen Variante geben. "Ziel ist es, mit einer konsequenten Anwendung der Empfehlungen Infektionsketten durch die neuen Varianten zu verhindern", sagte eine RKI-Sprecherin dem Magazin.
  • 1/15/21 12:29 PM
    Lindner fordert Informationen zu möglicher Lockdown-Verschärfung
    Vor den anstehenden Bund-Länder-Beratungen über neue Corona-Maßnahmen hat der FDP-Vorsitzende Christian Lindner eine umfassende Information der Bevölkerung gefordert. In einem Pressestatement warf er Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor, hinter verschlossenen Türen einen "Mega-Lockdown" vorzubereiten. Deshalb forderte er Angaben dazu, welche Einschränkungen geplant seien, auf welcher Faktengrundlage dies basiere und ob auch Alternativen erwogen würden.
  • 1/15/21 12:06 PM
    Erster Corona-Impfstoff soll nach nur einer Dosis schützen
    Ein weiterer Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern, der enorme Vorteile bietet: Der Impfstoff des Herstellers Janssen, der zum US-Konzern Johnson & Johnson gehört, zeigte in der zweiten Phase der klinischen Studien, dass er bereits nach der ersten Dosis vor Corona schützen könnte. Damit grenzt er sich von den bislang in der EU zugelassenen Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna ab. Mehr dazu lesen Sie im Artikel.
  • 1/15/21 11:32 AM
    Laumann gegen vorgezogene Bund-Länder-Gespräche
    Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich gegen vorgezogene Bund-Länder-Gespräche mit weiteren Entscheidungen zum Corona-Lockdown ausgesprochen. "Ich finde nicht, wir sollten als Politiker immer dann, wenn ein neuer Lockdown in Kraft getreten ist, schon nach wenigen Tagen über die Frage reden: Wie geht es denn weiter?", sagte Laumann am Freitag dem WDR-Magazin "Westpol".Für ihn sei es wichtig, wie sich die Infektionszahlen entwickelten. Danach müsse beurteilt werden, ob Öffnungen möglich seien oder ob der Lockdown weiter durchgehalten werden müsse. «Und ich würde sagen, diese Entscheidung sollte man um den 25. Januar treffen, aber nicht vorher», sagte Laumann.
  • 1/15/21 11:00 AM
    Kretschmer: "Dieser softe Lockdown bringt nichts"
    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer fordert ein hartes Vorgehen im Kampf gegen das Coronavirus: "Dieser softe Lockdown mit offenen Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten bringt nichts." Man müsse auf die drohende Gefahr einer Ausbreitung von hochansteckenden Virus-Varianten vorbereitet sei. Mit der derzeitigen "Volllast" in den Krankenhäusern sei dies nicht der Fall, also müssten die Zahlen der Neuinfektionen schnell und deutlich sinken.

  • 1/15/21 10:38 AM
    Regierungssprecher Seibert: Nächstes Bund-Länder-Treffen am Dienstag
    Anders als bislang geplant werden sich die Ministerpräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits am kommenden Dienstag wieder Treffen, um über die Corona-Maßnahmen zu beraten. Das erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in der Bundespressekonferenz.

    Er werde den Beratungen von Bund und Ländern nicht vorgreifen, erklärte Seibert auf Nachfrage: "Das Bund-Länder-Treffen wird in den kommenden Tagen gründlich vorbereitet." Zuletzt hatte sich ein längerer Lockdown mit schärferen Maßnahmen angedeutet, unter anderem in einer CDU-Präsidiumssitzung mit Angela Merkel.

  • 1/15/21 10:18 AM
    Steinmeier: "Bitte gehen Sie ins Home Office"
    In einem gemeinsamen Aufruf mit DGB-Chef Reiner Hoffmann und Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert der Bundespräsident Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eindringlich dazu auf, aus dem Home Office zu arbeiten. Die Details lesen Sie im Artikel.
  • 1/15/21 10:14 AM
    Verstoß gegen Corona-Regeln: 150 Menschen bei Beerdigung in Bremen
    Viel zu viele Trauergäste bei einer Beerdigung: Bei der Trauerfeier in Bremen hat die Polizei eine Reihe von Verstößen gegen die Corona-Regeln festgestellt. In der Spitze seien etwa 150 Trauergäste auf dem Friedhof gewesen, teilte die Polizei am Freitag mit. Erlaubt seien im Freien 100 Menschen, sofern die Abstands- und Hygieneregeln befolgt werden. Das war nach Polizeiangaben bei der Beerdigung am Donnerstag aber nicht immer der Fall: Es gab Verstöße gegen die Maskenpflicht, der Mindestabstand von 1,50 Metern wurde teils nicht eingehalten. Die Beamten dokumentierten die Verstöße und fertigten Anzeige nach dem Infektionsschutzgesetz.
  • 1/15/21 10:06 AM
    Appell von Steinmeier: Wer kann, sollte zuhause bleiben
    Viele Arbeitskontakte lassen sich digital gestalten, sagt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Das sei nicht immer ideal, aber wichtig. Auch an Arbeitnehmer appelliert der Bundespräsident, dass jeder der es kann, von zuhause aus arbeiten sollte, um Kontakte in den öffentlichen Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz zu stemmen. Es sei wichtig, die Menschen zu entlasten, die nicht von zuhause aus arbeiten können.
  • 1/15/21 9:49 AM
    Deutsche legen in der Krise mehr Vorräte an
    Praktische private Vorsorge für den Krisenfall hat durch die Corona-Pandemie in Deutschland stark an Bedeutung gewonnen - auch jenseits von Toilettenpapier. "Ich glaube, dass durch die Pandemie das Verständnis für Bevölkerungsschutz und Selbstschutz gewachsen ist", sagte der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), Armin Schuster, der DPA. Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière habe einst viel Spott geerntet, als er auf die Notwendigkeit hingewiesen habe, für den Notfall einen kleinen Vorrat an Wasser, Nahrungsmitteln, Verbandszeug und bestimmten anderen Gütern anzulegen. "Heute werden wir mit unseren Empfehlungen - bedingt durch Covid-19 und Quarantäneerfahrungen - deutlich ernster genommen", fügte Schuster hinzu.
    Welche Vorräte Sie für den Ernstfall zuhause haben sollten, haben wir hier im Artikel aufgelistet.
  • 1/15/21 9:21 AM
    Erste geimpfte Deutsche bekommt zweite Impfdosis
    Ein klitzekleiner Pieks fehlt noch, dann ist Edith Kwoizalla (101) vor einen schweren Covid-Erkrankung geschützt. Die Seniorin war die Erste in Deutschland, die gegen das Coronavirus geimpft wurde. Am zweiten Weihnachtstag hat die 101-Jährige im Halberstädter Seniorenzentrum Krüger ihre erste Impfdosis bekommen. Heute gibt's den zweiten Pieks. Wie es Kwoizalla geht, lesen Sie im Artikel.
  • 1/15/21 8:49 AM
    Umfrage: Impfbereitschaft in Deutschland gewachsen
    Die Impfbereitschaft in Deutschland steigt einer Umfrage zufolge: Mittlerweile wollen sich laut ZDF-Politbarometer zwei Drittel der Bevölkerung (67 Prozent) impfen lassen). Ende November sei es nur die Hälfte gewesen (51 Prozent). Zehn Prozent hätten angegeben, sie wollten sich nicht impfen lassen (20 Prozent Ende November). Die Kritik am Ablauf der Impfungen sei gestiegen: 58 Prozent seien mit dem bisherigen Verlauf eher unzufrieden.
  • 1/15/21 8:00 AM
    Kitas im Notbetrieb: Verdi fordert Schutz der Beschäftigten
    Die Gewerkschaft Verdi hat angesichts des Notbetriebs in Kindertagesstätten und der Mutation des Coronavirus konsequenten Schutz der Beschäftigten angemahnt. Während viele Menschen im Homeoffice arbeiteten, hätten die Kita-Beschäftigten täglich viele Kontakte, teilte die Gewerkschaft am Freitag in Braunschweig mit. Notbetrieb bedeute, dass bis zu 50 Prozent der Kinder in den Kitas seien - die ansteckenderen Virus-Mutationen bereiteten vielen Beschäftigten deshalb Sorgen. Verdi forderte, Covid-19 grundsätzlich als Berufskrankheit bei Kita-Beschäftigten anzuerkennen. Der Braunschweiger Verdi-Gewerkschaftssekretär Bruno Gerkens empfahl, die Kita-Teams zu teilen. Eine Hälfte übernehme die Betreuung, die andere befasse sich im Homeoffice mit Vorbereitungen oder Dokumentation, sagte er.
  • 1/15/21 7:54 AM
    Ziemiak: Einstellen des ÖPNV "hat niemand vorgeschlagen"
    Es gibt Anzeichen, dass ein verschärfter Lockdown kommen wird. Viele Gerüchte kursieren - auch über das Einstellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Doch Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU, gibt Entwarnung: "So was ist natürlich nicht richtig. Das hat auch niemand vorgeschlagen", sagte er gegenüber RTL und ntv nach der CDU-Präsidiumssitzung am Donnerstagabend. Dennoch macht auch er sich Gedanken über die nach wie vor viel zu hohen Fallzahlen: "Aber wir müssen jetzt in den nächsten Tagen genau überlegen, was kann man eigentlich konkret wie machen, um die Neuansteckungen nach unten zu bringen. Das ist jetzt eine ganz anstrengende Zeit."
  • 1/15/21 7:22 AM
    Lauterbach: Schließung von Betrieben möglich
    SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sieht angesichts der anhaltend hohen Corona-Zahlen die Unternehmen in stärkerer Verantwortung, für ausreichenden Schutz am Arbeitsplatz zu sorgen. Homeoffice sei ein probates Mittel, doch auch die Schließung von Betrieben zieht er in Betracht. Mehr dazu lesen Sie im Artikel.
  • 1/15/21 7:04 AM
    Weil will nicht über Lockdown bis Ostern reden
    Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat davon abgeraten, schon jetzt über einen Corona-Lockdown bis Ostern zu reden. "So weit möchte ich nicht gehen. Gelingt es uns, schnell und nachhaltig unter den Inzidenzwert von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner und Woche zu kommen, müssen wir nicht den Frühlingsanfang abwarten, um darüber zu reden, wie wir wieder mehr Normalität schaffen", sagte der SPD-Politiker der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung". "Aber jetzt schon zu sagen, wir sehen uns Ostern wieder, das hielte ich für übertrieben." Er wolle nicht "der Resignation zu viel Raum geben".
  • 1/15/21 6:26 AM
    Deutschlandkarte: So ausgelastet sind die Intensivbetten aktuell
    Obwohl wir uns seit weit über einem Monat im Lockdown befinden, bessern sich die Corona-Zahlen nicht. Auch aktuell gibt es teils mehr als 30.000 Neuinfektionen am Tag. Nach einem längeren Plateau der Corona-Zahlen auf sehr hohem Niveau, steigt die Zahl der Neuinfektionen nun wieder deutlich. Wie die Lage in Ihrem Landkreis ist, können Sie auf unserer interaktiven Karte nachsehen.
  • 1/15/21 6:15 AM
    Mediziner schlagen Alarm: Lockerungen aktuell nicht denkbar
    Der aktuelle Lockdown soll vor allem eins: Die Zahl der Corona-Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, deutlich verringern. Doch die Maßnahmen zeigen nicht die erhoffte Wirkung. Nun schlagen Mediziner Alarm: Lockerungen seien erst in Sicht, wenn die Zahl der Intensiv-Patienten auf unter 1.000 sinkt. Aktuell liegt sie bei über 5.100.
  • 1/15/21 5:53 AM
    Lauterbach: Im Sommer wird es besser
    SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach rechnet für den Sommer mit einer deutlichen Verbesserung der Corona-Lage. "Wichtig ist, dass wir so schnell wie möglich impfen, damit wir schwere Mutationen des Virus verhindern", sagte Lauterbach der Deutschen Presse-Agentur. "Wir haben nur für etwa 25 Millionen Menschen Impfstoff im ersten Halbjahr, also bis ungefähr Ende Juni. Weit über die Hälfte der Bevölkerung wird also bis zur Mitte des Jahres nicht geimpft sein. Aber im zweiten Halbjahr werden wir dann eine deutliche Erleichterung erleben."Lauterbach rechnet nicht damit, dass die Durchimpfung der Bevölkerung an Impfskepsis scheitern wird. "Die Menschen werden mit der Zeit sehen, dass diejenigen, die geimpft sind, ein viel besseres Leben führen können", glaubt er. "Das wird sich immer mehr herumsprechen, und dadurch wird der Wunsch, sich impfen zu lassen, immer ausgeprägter sein."
  • 1/15/21 5:31 AM
    Mehr Traueranzeigen in Zeitungen zu Corona-Zeiten
    Seit Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichen deutsche Zeitungen zeitweise mehr Traueranzeigen als gewöhnlich. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat seine Anzeigenumfang-Statistiken bis einschließlich Oktober 2020 eingesehen und teilte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur das Ergebnis mit: "Danach gibt es in den "Corona-Monaten" April, Mai, September und Oktober tatsächlich einen signifikanten Anstieg bei den Familienanzeigen gegenüber dem Vorjahr. Das ist ungewöhnlich und beruht vermutlich in der Tat auf einer gestiegenen Anzahl von Todesanzeigen."
  • 1/15/21 5:25 AM
    Interaktive Karte: So ist die Lage in Ihrem Landkreis
    Unsere Karte zeigt an, wie hoch die 7-Tage-Inzidenz in Ihrem Landkreis ist. Nach diesem Wert richtet sich aktuell die 15-Kilometer-Regel, sollte der Inzidenzwert über 200 liegen. Deutschlandweit zeigt diese Zahl auch, wie nah wir dem Lockdown-Ziel eines Inzidenzwerts unter 50 sind.
  • 1/15/21 5:15 AM
    Erneut über 1.100 Corona-Tote an einem Tag
    Am Freitagmorgen meldet das RKI 1.113 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden. Der bisherige Höchststand von 1.244 neuen Todesfällen war am Donnerstag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten. Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan noch etwas schwierig, weil um den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden.
  • 1/15/21 5:14 AM
    Insgesamt mehr als 2 Millionen Corona-Infektionen
    In Deutschland haben sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie bereits über zwei Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 22.368 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden, wie das RKI am Freitagmorgen bekanntgab. Damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekanntgewordenen Fälle auf 2.000.958 (Stand: 15.01., 00.00 Uhr). Dabei ist zu beachten, dass die tatsächliche Gesamtzahl noch deutlich höher liegen dürfte, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
  • 1/14/21 10:52 PM
    Sachsen will Quarantäne-Brecher wohl in früheres Flüchtlingsheim sperren
    Das Bundesland Sachsen plant aktuell die Einrichtung in Dresden, in der wiederholte Quarantäne-Brecher aus dem ganzen Freistaat zwangsweise untergebracht werden sollen. Das Sozialministerium bestätigte entsprechende Pläne gegenüber der "Bild". Das Blatt berichtet, es sei nun eine Entscheidung für einen Standort gefallen. Demnach solle zu diesem Zweck eine 2017 errichtete Erstaufnahme-Einrichtung für Geflüchtete umfunktioniert werden. Das Gelände sei demnach umzäunt und werde von der Polizei bewacht. Auf Antrag des Gesundheitsamtes droht die zwangsweise Unterbringung unbelehrbaren Wiederholungstätern, um Dritte vor "renitentem Verhalten des Unterzubringenden" zu schützen", wie es hieß. "Das Vorgehen erfolgt stufenweise: eindringliche Ermahnung, Bußgeld, Gerichtsbeschluss", so das Ministerium. Bislang habe es keinen solchen Fall in Sachsen gegeben, man wolle aber vorbereitet sein.

    https://www.rtl.de/cms/bericht-sachsen-will-quarantaene-brecher-in-ehemaliges-fluechtlingsheim-sperren-4684862.html
  • 1/14/21 10:00 PM
    Biden plant 1,9-Billionen-Dollar-Hilfspaket
    Der designierte US-Präsident Joe Biden wird einer Zeitung zufolge am Donnerstagabend (Ortszeit) ein neues Conrona-Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen Dollar vorstellen. Darin enthalten seien weitere Direkthilfen an die US-Bürger zu je 1400 Dollar, berichtete die "New York Times" unter Berufung auf zwei mit den Plänen vertraute Personen. Bidens zukünftiger Chef des Nationalen Wirtschaftsrates, Brian Deese, hatte am Mittwoch im Online-Forum "Reuters Next" angekündigt, man wolle etwa Arbeitsplätze etwa in der Autobranche durch den Kampf gegen den Klimawandel schaffen.
  • 1/14/21 9:47 PM
    Polizei löst Querdenken-Parteigründung in Berlin auf
    Die Berliner Polizei hat am Donnerstagabend eine Veranstaltung von Corona-Leugnern aufgelöst. Etwa 20 Personen wollten in einer Bar eine Querdenker-Partei gründen, die meisten Personen ohne Masken und dem nötigen Mindestabstand. Bei der Veranstaltung soll es zu einem Angriff auf eine Journalistin gekommen sein. Die mutmaßliche Angreiferin wurde festgenommen. Die Parteigründung war unter dem Motto "Team Freiheit" geplant. Initiatorin soll u.a. die Hutmacherin Rike Feuerstein sein, die mit weiteren Personen den sogenannten "Corona-Ausschuss" gründete.
  • 1/14/21 7:48 PM
    Corona langfristig ungefährlich?
  • 1/14/21 7:47 PM
    Merkel prüft offenbar schärfere Corona-Maßnahmen
Tickaroo Live Blog Software