Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER: RKI registriert 8901 Corona-Neuinfektionen: Inzidenz bei 72,0

18. September 2021 - 8:20 Uhr

Im Video: Intensivstationen in vierter Corona-Welle

  • 9/18/20215:34:06 AM
    RKI registriert 8.901 Corona-Neuinfektionen: Inzidenz bei 72,0
    Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am fünften Tag in Folge gesunken. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 72,0 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 74,4 gelegen, vor einer Woche bei 82,8. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 8.901 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.40 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 11 214 Ansteckungen gelegen.
    Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 63 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 45 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.134.779 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.
    Die Zahl der in Kliniken aufgenommenen Corona-Patienten je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen gab das RKI am Freitag mit 1,89 an (Mittwoch: 1,87). Ein Wochen- oder Monatsvergleich ist wegen einer hohen Zahl an Nachmeldungen nicht möglich.
  • 9/18/20218:14:58 PM
     SPD und Grüne widersprechen Kassenärztechef: Kein "Freedom Day" 
    Der Vorstoß von Kassenärztechef Andreas Gassen, zum 30. Oktober alle Corona-Beschränkungen aufzuheben, trifft bei SPD und Grünen auf Ablehnung. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält dies für "nicht ethisch vertretbar". Die Welle der Pandemie, die dann käme, wäre zu groß, warnte der SPD-Politiker auf Twitter. Besser wäre eine Öffnung, wenn 85 Prozent geimpft seien. Bis dahin sollte die 2G-Regel gelten.

    Der Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen widersprach Gassen ebenfalls. "Jetzt so zu tun, als sei die Pandemie ein Privatvergnügen und Ungeimpfte letztlich selbst dran Schuld und wir könnten uns jetzt von allen Schutzmaßnahmen verabschieden, das halte ich für zynisch", sagte Dahmen dem Sender NDR Info. Auch widerspreche die Forderung der Haltung der Mehrheit der niedergelassenen Ärzte. Für eine Lockerung der Maßnahmen bräuchte es eine Impfquote bei den über 60-Jährigen von deutlich über 90 Prozent, in der Gesamtbevölkerung bei den impffähigen Personen von über 80 Prozent. «Es wäre gut, wenn die Kassenärztliche Vereinigung sich hier auf das Impfen konzentriert, hier mehr Tempo macht», riet Dahmen.

    Der FDP-Gesundheitsexperte Andrew Ullmann hält eine Diskussion über eine Aufhebung der Corona-Regeln zwar für richtig. Es sei aber zu früh dafür, ein konkretes Datum zu nennen, sagte Ullmann auf NDR Info. "Ob es jetzt der 30. Oktober ist, Allerheiligen oder vielleicht auch Mitte November ist", dazu wage er nichts zu sagen. In den kommenden Wochen müsse man die Corona-Entwicklungen genau beobachten.

    Gassen hatte sich für das Ende aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober ausgesprochen. "Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat. Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day!", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag). 

  • 9/18/202112:11:04 PM
    Auch ohne Oktoberfest: Münchner feiern im Kleinen
    Nach der erneuten Absage des Oktoberfests sind Wiesn-Fans in Tracht mit Bier und Brotzeit im Gepäck zur Theresienwiese gezogen. Bei strahlendem Sonnenschein kam auf dem Festgelände am Samstag unter der Bavaria Oktoberfeststimmung auf. "Ozapft is", hieß es um 12.00 Uhr auch dort. Ohne die Corona-Pandemie hätte hier das Oktoberfest begonnen, das deswegen zum zweiten Mal nicht stattfindet.
    • Einige Münchner haben sich doch auf der Theresienwiese eingefunden.dpaEinige Münchner haben sich doch auf der Theresienwiese eingefunden.
  • 9/18/202111:15:00 AM
    So hoch ist die Inzidenz in Ihrer Region
    Seit einigen Tagen sinkt die bundesweite Corona-Inzidenz. Wie hoch sie in Ihrem Landkreis ist, können Sie auf unserer interaktiven Karte nachsehen.
  • 9/18/202111:05:58 AM
    Trotz 2G: Wie kommt es zu einem Superspreader-Event?
    Auf einer Party in Münster vor zwei Wochen haben sich 86 Menschen mit dem Coronavirus infiziert und das obwohl alle Feiernden nachweisen mussten, dass sie geimpft oder genesen sind. Wir erklären, wie es dazu kommen kann. 
  • 9/18/202111:02:21 AM
    Inzidenz sinkt weiter - Zwei Drittel vollständig geimpft

    Hamburgs Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist weiter gesunken. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche ging von 68,9 auf 67,4 zurück, wie die Gesundheitsbehörde am Samstag mitteilte. Vor einer Woche hatte der Wert noch 86,4 betragen. Seit dem 10. September ist die Tendenz in Hamburg rückläufig. Den Angaben zufolge kamen am Samstag 150 neu nachgewiesene Ansteckungen hinzu. Das sind 15 weniger als am Freitag und 28 weniger als vor einer Woche.

    Bundesweit ging die Sieben-Tage-Inzidenz den fünften Tag in Folge zurück. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert am Samstagmorgen mit 72,0 an. Am Vortag hatte die Inzidenz 74,4 betragen, vor einer Woche 82,8.

    Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Angaben der Gesundheitsbehörde mindestens 89 567 Hamburger mit dem Coronavirus infiziert, 83 400 von ihnen gelten dem RKI zufolge als genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sind, erhöhte sich dem Institut zufolge um 2 auf 1677.

    In den Hamburger Krankenhäusern wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörde mit Stand Freitag 132 Covid-19-Patienten behandelt, 7 weniger als am Donnerstag; 48 von ihnen lagen auf Intensivstationen, 3 weniger als am Vortag.

    Bis einschließlich Freitag wurden 1 306 253 Hamburger mindestens einmal gegen Corona geimpft. Das sind laut RKI 70,5 Prozent der Einwohner. 1 232 920 Menschen oder 66,6 Prozent der Hamburger sind vollständig geimpft. Damit kommt die Hansestadt im Ländervergleich auf Platz 4. Nur Bremen, das Saarland und Schleswig-Holstein haben eine höhere Quote. Bundesweit sind 67,1 der Bevölkerung wenigstens einmal und 62,9 Prozent vollständig geimpft.
  • 9/18/202111:00:16 AM
    Wegen Pandemie: Rooney-Club Derby County muss Insolvenz anmelden

    Der frühere englische Fußball-Meister Derby County muss Insolvenz anmelden. Man habe für den Zweitligisten und alle Tochtergesellschaften die entsprechenden Schritte eingeleitet, teilte der Clubvorstand mit. «Dieser Schritt ist durch eine Reihe von Entwicklungen notwendig geworden», hieß es in der Mitteilung. Es sei klar geworden, dass es trotz laufender Verhandlungen zeitnah nicht gelingen würde, einen Käufer zu finden.

    Die Corona-Pandemie habe den Verein finanziell so hart getroffen und bedeute weitere Unsicherheiten, sodass man die laufenden Ausgaben nicht mehr decken könne. Der vom früheren englischen Nationalspieler Wayne Rooney trainierte Club rief seine Fans dazu auf, den Verein trotzdem weiter zu unterstützen. Man hoffe darauf, dass im Laufe des Insolvenzverfahrens eine Lösung für die Zukunft des Clubs gefunden werden könne.

    Sollte der Meister von 1972 und 1975 keinen Ausweg aus der finanziellen Krise finden, droht ihm der Abzug von zwölf Punkten. Damit wäre das Team mit dem Spitznamen "Rams" in akuter Abstiegsgefahr. Nach dem siebten Spieltag der Championship rangiert Derby County mit sieben Punkten auf Platz 16 unter 24 Teams. Schon vor dieser Saison galt für Derby County wegen der Schuldenlage eine Transfersperre. Coach Rooney durfte unter strengen Auflagen nur ablösefreie Spieler verpflichten.
  • 9/18/20219:57:47 AM
    Neuinfektionsrate in NRW geht weiter zurück

    Die Corona-Neuinfektionsrate hat sich in Nordrhein-Westfalen weiter entspannt. Nach Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag bei 77,7. Am Freitag hatte der Wert bei 81,8 Fällen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche gelegen, am Donnerstag bei 87,9.

    Zehn weitere Menschen starben innerhalb eines Tages im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Bei Kindern und Schulkindern ist die Neuinfektionsrate besonders hoch, allerdings zuletzt ebenfalls mit weiter abnehmender Tendenz, wie eine Tabelle des Landeszentrums Gesundheit NRW ausweist.

    Die Inzidenz gilt als eine Kennziffer, ist aber inzwischen nicht mehr der entscheidende Richtwert für Schutzmaßnahmen in der Pandemie. In der jüngsten Corona-Schutzverordnung für NRW wird auch etwa die Zahl der Corona-Patienten im Krankenhaus und die Auslastung der Intensivbetten berücksichtigt.

    Am Samstag gab es zunächst keine neuen Zahlen. Mit Stand vom Freitag lagen 1314 Corona-Patienten in NRW-Krankenhäusern (Vortag: 1355), 430 davon auf Intensivstationen (Vortag: 424). 277 mussten beatmet werden (Vortag: 264). 473 Intensivbetten mit Beatmungsmöglichkeiten waren demnach am Freitag verfügbar, neun weniger als am Vortag.
  • 9/18/20219:56:43 AM
    Rund 270 Festnahmen bei Protesten von Lockdown-Gegnern in Australien

    In Australien ist es bei nicht genehmigten Demonstrationen von Lockdown-Gegnern zu gewaltsamen Ausschreitungen und Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Dabei wurden in Melbourne 235 Personen und in Sydney 32 Personen festgenommen, wie die Behörden mitteilen. Zudem seien mehrere Polizisten verletzt worden. Zu dem Protest gegen die Corona-Politik der Regierung waren in Melbourne rund 700 Menschen zusammengekommen, obwohl etwa 2000 Polizisten das Stadtzentrum abgeriegelt hatten, um Demonstrationen zu verhindern. Australien macht seit Mitte Juni die Ausbreitung der hochansteckenden Delta-Variante des Coronavirus zu schaffen. Zur Eindämmung ist seit Wochen in Sydney, Melbourne und auch in der Hauptstadt Canberra ein strenger Lockdown in Kraft.
  • 9/18/20219:10:44 AM
    Spahn: Sollten im Südosten noch deutlich höhere Impfquoten erreichen

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Samstag auf die Unterschiede beim Fortschritt der Corona-Impfungen zwischen den Bundesländern hingewiesen. «Im Nordwesten sind wir fast am Ziel, im Südosten sollten wir noch deutlich höhere Quoten erreichen», schrieb der CDU-Politiker bei Twitter. Nach seinen Angaben haben 62,9 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland (52,3 Millionen Menschen) vollen Impfschutz, 67,1 Prozent (55,8 Millionen) erhielten mindestens eine Impfung.

    Tatsächlich sind im Nordwesten deutlich mehr Menschen gegen Corona geimpft als im Südosten, wie Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen. Bremen ist Spitzenreiter: Hier wurden 77,7 Prozent der Bürger einmal geimpft und 73,3 Prozent haben einen vollständigen Schutz (Stand: Samstag, 10.31 Uhr). Auch in Schleswig-Holstein, Hamburg und Nordrhein-Westfalen erhielten mehr als 70 Prozent der Einwohner mindestens eine Corona-Impfung.

    In Ostdeutschland liegen die Impfquoten weiterhin zumeist deutlich niedriger als im Westen. In Sachen beispielsweise haben bisher nur 56,9 Prozent einen ersten und 53,6 einen zweiten Pieks erhalten. Auch in Thüringen liegt die Impfquote noch unter 60 Prozent. Doch auch Bayern (63,8 Prozent Erstimpfungen) und Baden-Württemberg (64,3 Prozent) liegen noch weit hinter den Impf-Vorreiter-Bundesländern.
  • 9/18/20219:09:56 AM
    Lauterbach kritisiert Kassenärztechef-Forderung nach baldiger Aufhebung aller Corona-Maßnahmen als "unvertretbar"

    Osnabrück. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat die Forderung von Kassenärztechef Andreas Gassen nach einem "Freedom Day" und damit der Aufhebung aller Anti-Corona-Maßnahmen zum 30. Oktober scharf zurückgewiesen. 

    "Die Impfquote ist noch deutlich zu niedrig, sodass wir ab Spätherbst sehr hohe Fallzahlen und sehr viele Intensivpatienten bekämen, darunter auch jüngere Menschen", sagte Lauterbach im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). 

    "Ich finde den Ansatz von Herrn Gassen unvertretbar, einfach mal auszutesten, was unser Gesundheitssystem aushält, wie viele Patienten auch intensiv behandelt werden können." Als Epidemiologe gehe es ihm darum, "das Leid der Menschen so stark wie irgend möglich durch Vorbeugung und Impfung zu begrenzen, nicht auf der Intensivstation".
  • 9/18/20219:08:32 AM
    Corona-Inzidenzen in Niedersachsen und Bremen sinken

    Das Corona-Infektionsgeschehen in Niedersachsen schwächt sich weiter ab. Die Sieben-Tages-Inzidenz lag am Samstag im Landesdurchschnitt bei 59,1 - so viele Menschen pro 100 000 Einwohner steckten sich binnen einer Woche neu mit dem Virus an. Am Freitag hatte der Wert bei 61,8 gelegen. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Es wurden landesweit 719 neue Fälle im Vergleich zum Vortag gemeldet. Sieben Todesfälle kamen hinzu, so dass die Gesamtzahl auf 5909 stieg.

    In Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz am Samstag von 108,9 auf 105,9. Das kleinste Bundesland hat damit weiter den höchsten Wert unter den Bundesländern.
  • 9/18/20215:38:39 AM
    Zurück in den Hörsaal - Wintersemester mit Präsenzveranstaltungen

    Für viele Studentinnen und Studenten geht es im Wintersemester wieder zurück in die Universitäten. Ganz auf Online-Angebote verzichten will man dabei jedoch nicht. Die großen Universitäten in Niedersachsen wollen zum Start des diesjährigen Wintersemesters wieder so weit möglich in den Präsenzunterricht zurückkehren. «Dies entspricht dem Wunsch von Studierenden wie Lehrenden gleichermaßen», sagte eine Sprecherin der Leibniz Universität Hannover. Ab Oktober dürfen nur noch geimpfte, genesene oder getestete Menschen die Gebäude der größten Universität in Niedersachsen betreten. Die 3G-Regel soll durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den Gebäude- und Hörsaaleingängen kontrolliert werden. Die Impfquote unter den Studentinnen und Studenten sei laut der Sprecherin sehr hoch: "Studien belegen bis zu 90 Prozent."

    Ob eine Veranstaltung vor Ort oder weiterhin online stattfindet, entscheiden aber letztlich die Lehrenden. Onlineangebote werden zudem bei großen Grundlagenvorlesungen zusätzlich angeboten. 
  • 9/18/20215:36:35 AM
    Ginter über Corona-Infektion: Impfung hat Schlimmeres verhindert

    Sein Impfschutz hat Fußball-Nationalspieler Matthias Ginter bei seiner Corona-Infektion nach eigener Aussage vor einem noch heftigeren Verlauf geschützt. Dennoch gab der 27 Jahre alte Abwehrspieler zu, von der Infektion heftig getroffen worden zu sein. "Ich hatte Fieber, Geschmacksverlust, war völlig fertig, allein der Weg vom Bett bis ins Badezimmer erwies sich als wahre Kraftanstrengung", erzählte Ginter im Interview des "Express" (Samstag). "Der Sonntag und Montag nach dem Leverkusen-Spiel hatten es in sich. Das war schon krass."

    Der doppelt geimpfte Innenverteidiger von Borussia Mönchengladbach war vor einem Monat im Spiel bei Bayer Leverkusen vorzeitig ausgewechselt worden. Er ging zu dem Zeitpunkt noch von einem einfachen Infekt aus. Ein anschließender Coronatest war dann aber positiv. "Als ich die Diagnose bekommen habe, ist das schon sehr überraschend für mich gewesen. Ich bin doppelt geimpft und hatte mich schon in gewisser Weise sicherer gefühlt", sagte Ginter. "Die Impfung dürfte eine längere Leidenszeit verhindert haben. Fünf Tage später sind die Coronatests dann auch wieder negativ gewesen."
  • 9/18/20215:33:13 AM
    "Ozapft" wird auch ohne Oktoberfest - Keine "kastrierte Wiesn" 2022

    Das große bayerische Volksfest ist offiziell abgesagt, aber Wirte laden von Samstag an zur Wirtshauswiesn und virtuellen Führungen ein. Nächstes Jahr will München wieder ein echtes Oktoberfest feiern.

    Zum zweiten Mal ist das Oktoberfest wegen der Corona-Pandemie abgesagt - trotzdem heißt es in München am Samstag "Ozapft is". In vielen Wirtshäusern werden zum ursprünglich geplanten Wiesn-Start um 12.00 Uhr Bierfässer angestochen. In gut 50 Gaststätten laden Innenstadt- und Wiesnwirte für zwei Wochen bis 3. Oktober zur Wirtshauswiesn. Auch in anderen Kneipen wird es bei Musik, Wiesnbier und Tracht oktoberfestlich zugehen.

    Dabei schauen viele schon hoffungsfroh auf 2022. Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will "allerspätestens im April nächsten Jahres" über das Oktoberfest 2022 entscheiden. "Ich möchte auf jeden Fall, dass es in meiner Amtszeit bei zwei Wiesn-Absagen bleibt", sagte Reiter der Augsburger Allgemeinen (Samstag). Es gebe bereits Gespräche zur Umsetzung.
  • 9/18/20215:30:29 AM
    Corona-Ausbruch trotz 2G: Experten betonen dennoch Impfschutz

    Nach dem Corona-Ausbruch in Münster bei einer 2G-Party mit über 80 Infizierten unterstreichen Experten dennoch die Bedeutung der Schutzimpfung. Unter Extrembedingungen eines Clubs mit Hunderten Besuchern, Enge und dicht geführten Gesprächen bei lauter Musik seien Infektionen auch für Geimpfte und Genesene nicht völlig auszuschließen, sagte Bernd Salzberger, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie, der Deutschen Presse-Agentur. Die Impfung schütze in diesen Fällen aber offensichtlich trotzdem: Die Betroffenen in Münster hätten durchweg keine schweren Verläufe.

    "Spricht das gegen 2G? Nein, klar dafür. Ohne 2G wären viel mehr Partybesucher schwer erkrankt", kommentierte kürzlich der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.

    An der Party hatten am 3. September in Münster rund 380 Frauen und Männer teilgenommen. Die meisten von ihnen sind Anfang oder Mitte 20. Zugang hatten nur doppelt gegen Corona Geimpfte oder Genesene (2G). Nach der Party hatte die Stadt dennoch zahlreiche Neuinfektionen gemeldet. Nach dem letzten Stand waren es 85 und ein Mitarbeiter des Clubs (Stand 17.9.) - mehr als jeder fünfte Party-Teilnehmer. Falsche Angaben der Gäste zu ihrem Impfstatus als Erklärung schließt die Stadt nach bisherigem Stand aus.
  • 9/18/20215:29:15 AM
    Deutlich mehr Briefwahl-Anträge zur Bundestagswahl 

    Rund eine Woche vor der Bundestagswahl zeichnet sich in Rheinland-Pfalz ein großes Interesse an der Briefwahl ab. In Trier etwa wurden nach Angaben der Stadt 33 321 (Stand: 15.9.2021) Briefwahlunterlagen ausgestellt. Insgesamt gibt es in Trier 78 604 Wahlberechtigte. Wie schon bei der Landtagswahl zeigt sich auch in der Landeshauptstadt ein ähnliches Bild. Dieses Jahr gebe es in Mainz 148 453 Wahlberechtigte, bis jetzt hätten sich davon 78 772 Menschen für die Briefwahl entschieden, erklärte ein Sprecher. Das entspricht einer bisherigen Quote von 53,06 Prozent (Stand: 16.9.2021). Bei der vergangenen Bundestagswahl lag die Quote letztlich bei knapp 40 Prozent.
  • 9/18/20215:28:16 AM
    USA: Krankenhäuser wegen Anstieg von Coronavirus-Fällen überlastet

    In den USA sehen sich viele Krankenhäuser wegen des Anstiegs von Coronavirus-Fällen immer mehr mit Personal- und Ausrüstungsengpässen belastet. Lieferprobleme würden dazu führen, dass einige Krankenhäuser nicht mehr genügend Sauerstoff für die Patienten hätten, sagt Nancy Foster, Vizepräsidentin für Qualität und Patientensicherheit der American Hospital Association, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. "Es gibt einen Mangel an Fahrern, die für den Transport von Sauerstoff qualifiziert sind und einen Mangel an den dafür benötigten Tanks. "Einige Krankenhausmitarbeiter seien von der neuen Welle von Coronavirus-Fällen so überfordert, dass sie Jobs im Einzelhandel und anderen nicht-medizinischen Bereichen angenommen hätten, so Foster.
  • 9/18/20215:27:09 AM
    Tokio-Marathon 2021 offiziell abgesagt

    Der Tokio-Marathon wird am 17. Oktober nicht stattfinden. Wie die Veranstalter des Rennens auf ihrer Webseite https://www.marathon.tokyo/en/news/detail/news_002235.html bekanntgeben, wird der größte Marathon in Japan aufgrund der Pandemie für dieses Jahr abgesagt und soll dafür am 6. März 2022 nachgeholt werden. Zu den international bedeutenden Marathonläufen, die im Herbst wegen der Corona-Pandemie abgesagt wurden, zählen neben Tokio auch die Rennen in Prag und Frankfurt.
  • 9/18/20215:25:49 AM
    Sachsen-Anhalt: Land prüft Streichung der Quarantäne-Entschädigung bei Ungeimpften

    Laut Landesgesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) stehen die Quarantäne-Entschädigungszahlungen für Ungeimpfte "auf dem Prüfstand". Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe). Bisher erhält eine Entschädigung, wer sich wegen einer Corona-Infektion in behördlich angeordneter Quarantäne befindet und nicht von zu Hause aus arbeiten kann. Gleiches gilt auch für Eltern, die Kinder in Quarantäne betreuen müssen. Die Entschädigung beträgt die volle Höhe des Lohns. Sie ist im Infektionsschutzgesetz festgeschrieben und wird vom Land gezahlt. Zuletzt hatten allerdings Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz die Regelung gekippt. Andere Bundesländer wollen nachziehen.

    Die Länder argumentieren dabei mit dem Infektionsschutzgesetz. Darin ist nicht nur die Entschädigung geregelt, sondern auch die Bedingung, unter der sie entfällt. Kann die Quarantäne durch eine Schutzimpfung vermieden werden, dann erhält derjenige keine Lohnausgleichszahlung, der diese Schutzimpfung ausschlägt. Bisher wurde dieser Passus nicht angewendet, weil nicht genug Impfstoff vorhanden war. Das hat sich mittlerweile geändert. "Jeder und Jede hat jetzt die Möglichkeit, sich und andere mit einer Covid-19-Impfung zu schützen", sagte Petra Grimm-Benne.

    Kritiker bezeichnen die Neuregelung als "Holzhammermethode" und eine "Impfpflicht durch die Hintertür". Oliver Kirchner, AfD-Fraktionsvorsitzender in Sachsen-Anhalts Landtag, sagte gegenüber der MZ: "Wir sehen den Wegfall von Verdienstausfallzahlungen für ,Ungeimpfte' als Türöffner für nur noch mehr einschränkende Maßnahmen".
  • 9/18/20215:22:25 AM
    Kassenärztechef fordert Corona-"Freedom Day" in sechs Wochen

    Gassen: Es braucht klare Ansage, dass am 30. Oktober alle Beschränkungen aufgehoben werden - Bis dahin könnten sich noch alle impfen lassen

    Osnabrück. Kassenärztechef Andreas Gassen hat die Aufhebung aller Corona-Beschränkungen zum 30. Oktober gefordert. "Nach den Erfahrungen aus Großbritannien sollten wir auch den Mut haben zu machen, was auf der Insel geklappt hat. Also braucht es jetzt eine klare Ansage der Politik: In sechs Wochen ist auch bei uns Freedom Day! Am 30. Oktober werden alle Beschränkungen aufgehoben!", sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Das gibt jedem, der will, genug Zeit, sich noch impfen zu lassen. Meine Wette: Dann sind wir Ende Oktober bei einer Impfquote von 70 Prozent oder noch höher, weil sehr viele Menschen das Angebot dann doch schleunigst annehmen werden."

    Für diejenigen, die sich weiterhin nicht impfen lassen würden, bestehe zwar immer ein Restrisiko, auf der Intensivstation zu landen, etwa weil Vorerkrankungen nicht entdeckt worden seien, die bei einer Corona-Infektion zu schweren Verläufen führen. "Aber es ist nicht Aufgabe des Staates, jeden davor zu schützen, wenn längst ausreichend Impfstoff da ist", konstatierte Gassen.
  • 9/18/20215:20:01 AM
    Kanzler Kurz: Bei steigenden Corona-Zahlen Après-Ski nur für Geimpfte

    Österreichs Kanzler Sebastian Kurz verspricht eine sichere Skisaison. Falls sich die Corona-Situation weiter verschärft, würden nur noch Geimpfte Zugang zu Après-Ski-Lokalen erhalten, kündigte er in einem Interview mit der Funke Mediengruppe (Samstag) an. Sowohl 70 Prozent der über 12-Jährigen in Österreich als auch die überwiegende Masse der Touristen seien geimpft. "Insofern steht einem sicheren Urlaub in Österreich nichts im Wege."

    Der österreichische Party- und Skiort Ischgl war voriges Jahr zum Corona-Hotspot geworden. Am Freitag wurde in Wien ein Schadenersatz-Prozess gegen den Staat Österreich verhandelt. Die Kläger sind Hinterbliebene eines Corona-Toten, der in Ischgl geurlaubt hatte. Ihr Anwalt argumentierte, dass Kurz mit seiner unvorbereiteten Ankündigung der Quarantäne für Ischgl für ein Ausreise-Chaos mit weiteren Infektionen verantwortlich war. Die Republik weist die Vorwürfe von sich.

    Kurz sagte im Interview, dass auch die sogenannte 3G-Regel für einen sicheren Winter sorgen werde - also der Zutritt zu Gastronomie und Hotels nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete. Der konservative Kanzler räumte ein, dass die Kampagne der rechten FPÖ mit ein Grund für Österreichs niedrigere Impfrate im Vergleich zu Deutschland ist.
  • 9/18/20215:18:30 AM
    FDA-Berater für Booster-Impfung von Pfizer für Personen ab 65 Jahren

    Ein externes Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat für Corona-Auffrischungsimpfungen mit dem Vakzin von Pfizer/BioNTech nur für Personen ab 65 Jahren und Menschen mit einem hohen Krankheitsrisiko gestimmt. Die Entscheidung fiel einstimmig. Der Ausschuss empfiehlt die Boster-Impfung auch für Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Das Expertengremium hat sich damit gegen eine Corona-Drittimpfung für alle ab 16 Jahren ausgesprochen. Die FDA folgt üblicherweise den Empfehlungen dieses Gremiums.
  • 9/17/20218:54:00 PM
    US-Präsident Biden lädt zu virtuellem Corona-Gipfel
    US-Präsident Joe Biden lädt für kommenden Mittwoch am Rande der UN-Generalversammlung zu einem virtuellen Corona-Gipfel. "Bei diesem Treffen geht es darum, unsere gemeinsamen Bemühungen zur Bekämpfung von Covid-19 zu erweitern und zu verstärken", teilte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, in Washington mit. Ziel sei es, Staats- und Regierungschefs mit Nichtregierungsorganisationen zusammenzubringen, um sich auf eine "gemeinsame Vision zur Bekämpfung" von Corona zu einigen.

    Zentrales Thema bei dem Treffen ist die Verbesserung des gerechten Zugangs zu Impfstoff. Auch Covid-19-Tests, Behandlungsmöglichkeiten und die Verfügbarkeit von Schutzausrüstung stünden auf der Agenda, hieß es weiter. Das Treffen soll dabei auf vorherige internationale Foren wie den G7-Gipfel aufbauen. Die Generaldebatte der UN-Vollversammlung findet vom 21. bis 27. September in New York statt.

  • 9/17/20216:59:07 PM
    Spahn wertet Covid-Antikörpertest auf
    Das Bundesgesundheitsministerium wertet den Corona-Antikörper-Test deutlich auf. Erleichtert werden solle so der Nachweis für unwissentlich Infizierte, die ebenfalls nur eine Impfdosis benötigen, berichtet die "Bild". Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte dem Blatt, so solle unkompliziert der Nachweis ermöglicht werden, sich nur einmal impfen lassen zu müssen. "Viele Bürgerinnen und Bürger waren infiziert, ohne es zu merken. Mit einem qualitativ hochwertigen Antikörpertest kann man das mittlerweile sicher nachweisen." 

    Die Kosten für den Antikörper-Test würden allerdings nicht übernommen. Derzeit liegen sie bei etwa 20 bis 25 Euro.
  • 9/17/20216:00:52 PM
    Schweiz fordert Test bei Einreise von Ungeimpften
    Zur Eindämmung der Infektionszahlen erhöht die Schweiz die Hürden für Einreisen. Ab dem 20. September müssen Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, an der Grenze einen negativen Test vorweisen - unabhängig davon, woher sie kommen und mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Nach vier bis sieben Tagen werde ein zweiter Test verlangt. Die Regierung wolle damit eine Zunahme der Fälle durch Reiserückkehrer nach den Herbstferien verhindern. 

    Auslöser des Entscheids seien Erfahrungen nach den Sommerferien gewesen, als Reisende zur der besorgniserregenden Situation in dem Land beigetragen hätten.
  • 9/17/20215:53:12 PM
    Regeln bei Reisen nach England für Geimpfte vereinfacht 
    Die britische Regierung hat die Corona-Regeln für Geimpfte bei Reisen nach England gelockert. Wer vollständig geimpft ist, muss demnach vom 4. Oktober an bei der Einreise in den größten britischen Landesteil keinen Nachweis über einen negativen Test mehr vorlegen. Auch der bislang notwendige PCR-Test am zweiten Tag nach der Ankunft soll ab Ende Oktober durch einen Antigen-Test ersetzt werden können, teilte Verkehrsminister Grant Shapps am Freitag mit.

    Die neue Regelung gilt allerdings nur für Reisen aus Ländern, die im bisherigen Ampelsystem der britischen Regierung nicht unter die Kategorie Rot fallen. Die Kategorien Grün und Orange, unter denen bislang alle EU-Länder geführt werden, sollen zudem zu einer einzigen zusammengefasst werden. Reisende auf der roten Liste müssen weiterhin auf eigene Kosten in Hotelquarantäne. 
  • 9/17/20215:50:57 PM
    Discos in Belgien dürfen wieder öffnen
    In Belgien wird bald wieder getanzt: Nach monatelanger Zwangspause in der Corona-Krise dürfen die Discos am 1. Oktober wieder öffnen. Voraussetzung sei, dass die Clubs mit dem sogenannten Covid-Ticket arbeiten, sagte Regierungschef Alexander De Croo am Freitag nach Regierungsberatungen. Die Feiernden müssen also geimpft, getestet oder genesen sein. Einzelne Regionen können je nach Gesundheitslage strengere Regeln festlegen. De Croos Angaben zufolge sind fast 85 Prozent der Erwachsenen in Belgien vollständig geimpft.

    Auch die Masken sollen in dem Land mit 11,5 Millionen Einwohnern zum Oktober großteils fallen. Grundsätzlich müsse der Mund-Nasen-Schutz in Geschäften und der Gastronomie nicht mehr getragen werden, sagte De Croo. In Pflegeeinrichtungen, im öffentlichen Nahverkehr oder beim Friseur gelte die Pflicht weiter. 
  • 9/17/20214:49:37 PM
    Düsseldorf setzt nur noch auf 2G
    Die Stadt Düsseldorf führt für ihre Veranstaltungen vom 1. Oktober an die 2G-Regel ein. Zu städtischen Veranstaltungen haben dann nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt, ein negativer Corona-Test reicht nicht aus. Vom 1. November an soll die Regel auch auf kulturelle Einrichtungen der Stadt ausgeweitet werden, wie eine Sprecherin mitteilte.

    "Der größtmögliche Schutz für uns alle kann nur erreicht werden, wenn wir auf die 2G-Regel setzen, wie es andere Bundesländer bereits tun, und wir würden uns freuen, wenn andere unserem Beispiel folgen würden", sagte Oberbürgermeister Stephan Keller (CDU).
  • 9/17/20214:06:36 PM
    Nee zu 2G: Nena sagt Tour 2022 ab
    Nenas Tour 2022 findet nicht statt. Aus Protest gegen mögliche 2G-Regeln sagte die Sängerin sämtliche Konzerte ihrer Tournee im kommenden Jahr ab. Auf einem Nena-Konzert seien alle Menschen willkommen, schrieb Nena bei Instagram. In Deutschland gehe es derzeit aber in eine ganz andere Richtung - "und ich mache da nicht mit".

    Die zumindest "Querdenker"-verdächtige Nena hatte in den vergangenen Monaten immer wieder mit teils deutlicher Kritik am politischen Umgang mit dem Coronavirus auf sich aufmerksam gemacht. Diverse Konzerte wurden auch schon in diesem Jahr abgesagt.
  • 9/17/20213:32:35 PM
    1.000er-Inzidenz: Augustdorf sucht nach Maßnahmen
    Nach einer rechnerischen Sieben-Tage-Inzidenz in Augustdorf von mehr als 1.000 haben der Kreis Lippe (NRW) und die Gemeinde Maßnahmen gegen ein weiteres Ansteigen der Infektionszahlen angekündigt. Infizierte und Kontaktpersonen sollen umfangreicher informiert werden, welche Schritte erforderlich sind, teilte der Kreis Lippe am Freitag mit. Auch sollen mehrsprachige Flyer verteilt werden, die über das Thema Impfen und das Verhalten in Quarantäne informieren. Daneben würden auch Schwerpunkttestungen erwogen. Es gebe in der Gemeinde Augustdorf ein diffuses Infektionsgeschehen gerade in Familienverbünden, so ein Sprecher des Kreises. 

    Der Kreis Lippe habe darüber hinaus nach derzeitigem Stand der Verordnungen keine rechtliche Handhabe, um erweiterte Schutzmaßnahmen anzuordnen, wie es vor Monaten noch durch Allgemeinverfügungen möglich war, heißt es in einer Pressemitteilung.
  • 9/17/20212:37:38 PM
    Hunderte abgelaufene Impfdosen von Moderna verabreicht
    Wegen eines falschen Etiketts sind in Sindelfingen, Reutlingen und Esslingen 840 abgelaufene Dosen des Corona-Impfstoffs von Moderna verabreicht worden. Der Impfstoff wurde vorschriftsmäßig in Kühlboxen transportiert. Auf den Paketen war eine längere Ablaufzeit notiert, wie die drei zuständigen Landkreise am Freitag mitteilten. Daher sei der Impfstoff teilweise noch gespritzt worden. Das Datum habe sich später als falsch herausgestellt. Die Verantwortlichen erwarteten wegen des Fehlers zunächst keine Folgen für die Betroffenen.

    "Es gibt bisher keine Rückschlüsse, dass sich aus der längeren Aufbewahrungszeit Auswirkungen auf die Wirksamkeit ergeben hätten", sagte die ärztliche Leiterin des Sindelfinger Kreisimpfzentrums, Martina Burchert-Graeve. Einer neuen Studie des Herstellers zufolge sei der Impfstoff so stabil, dass er drei Monate lang bei normalen Kühlschranktemperaturen gelagert werden könne. In Europa gelte aber derzeit noch die Vorgabe der Europäische Arzneimittel-Agentur, nach der die Lagerung eine Dauer von 30 Tagen nicht überschreiten soll.
  • 9/17/20212:25:10 PM
    Immer mehr Kinder in Österreich von Schule abgemeldet
    In Österreich hat sich die Zahl der Schulabmeldungen angesichts der Corona-Pandemie verdreifacht. Insgesamt 7.515 Kinder bis zum neunten Schuljahr sind im neuen Schuljahr in häuslichem Unterricht, wie aus Zahlen des Bildungsministeriums hervorgeht. Im Vorjahr waren es rund 2.600.

    In Österreich gilt keine Schul-, sondern nur eine Unterrichtspflicht. Ein Hausunterricht kann nur untersagt werden, wenn mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen ist, dass die Gleichwertigkeit des Unterrichts nicht gegeben ist.
  • 9/17/20212:10:59 PM
    Studie: Kinder scheiden weniger Aerosolpartikel aus als Erwachsene 
    Grundschulkinder geben einer kleinen Studie zufolge beim Atmen, Sprechen und Singen in Innenräumen deutlich weniger kleine Schwebeteilchen in die Luft ab als Erwachsene. In der Corona-Pandemie würden Gefährdungsbeurteilungen bisher allerdings auf den Werten von Erwachsenen beruhen, heißt es in einer gemeinsamen Untersuchung der Berliner Charité und der Technischen Universität Berlin. 

    Für ihre Studie ließen die Wissenschaftler 4 Mädchen und 11 Jungen - alle zwischen 8 und 10 Jahre alt - in einem Reinraum in Schutzanzügen atmen, sprechen, singen und rufen. Alle Kids gehörten zu erfahrenen Berliner Kinderchören. Für das Experiment saßen sie vor der Öffnung eines Glasrohres mit einem eingebauten Laserpartikel-Zähler. 

    Zur Vergleichsgruppe gehörten unter gleichen Bedingungen 8 Frauen und 7 Männer im Alter von 23 bis 64, ebenfalls alles erfahrene Chormitglieder. Beim Vergleich der Werte zeigten sich bei den Grundschülern für Ruheatmung, Sprechen und Singen signifikant geringere Emissionsraten. Der Faktor zwischen Kindern und Erwachsenen betrug 2,8 bei Ruheatmung, 5,9 beim Sprechen sowie 13,4 beim Singen, heißt es in der Untersuchung. Beim Rufen zeigten sich dagegen keine bemerkenswerten Unterschiede zwischen beiden Gruppen.
  • 9/17/20212:07:58 PM
    Stiko rät Schwangeren und Stillenden zur Corona-Impfung
    Schwangere, Stillende und Frauen im gebärfähigen Alter sollten sich der Ständigen Impfkommission (Stiko) zufolge grundsätzlich gegen Corona impfen lassen. Nach einem sogenannten Stellungnahmeverfahren hat das Robert Koch-Institut nun die endgültige Empfehlung veröffentlicht. Ungeimpften Schwangeren wird demnach eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel ans Herz gelegt. Bislang war die Immunisierung nur für werdende Mütter mit besonderem Risiko empfohlen.

    Auch ungeimpften Stillenden empfiehlt die Stiko eine Impfung, zudem rät sie "allen ungeimpften Personen im gebärfähigen Alter dringend die Impfung gegen Corona, so dass ein optimaler Schutz vor dieser Erkrankung bereits vor Eintritt einer Schwangerschaft besteht".
  • 9/17/20211:19:27 PM
    Biontech-Gründerpaar erhält Ehrendoktorwürde in Köln
    Die Gründer des Unternehmens Biontech, Özlem Türeci und Ugur Sahin, sind mit der Ehrendoktorwürde der Uni Köln ausgezeichnet worden. Das Forscherpaar trug sich am Freitag zudem in das Goldene Buch der Stadt ein, die eine besondere Bedeutung für sie hat. "Selbstverständlich sehen wir das als eine Ehrung für unsere wissenschaftliche Arbeit", sagte Sahin bei der Feierstunde. "Wir sehen es aber auch als Möglichkeit, uns an diese wunderschöne Zeit, die wir in Köln gehabt haben, zu erinnern." 

    Der Vorstandschef des Mainzer Unternehmens Biontech war im Alter von vier Jahren mit seiner Familie nach Köln gezogen, machte dort Abitur und studierte Medizin. Biontech gehörte zu den ersten Unternehmen, die einen Impfstoff gegen das Coronavirus auf den Markt brachten. 
  • 9/17/202112:46:08 PM
    Ischgl: Richterin lässt keine Gutachten zu
    Beim ersten Prozess um die tödlichen Corona-Ansteckungen im Tiroler Skiort Ischgl haben die Angehörigen eines toten Patienten vorläufig einen Rückschlag erlitten. Die Richterin im Wiener Landgericht ließ am Freitag keine weiteren wissenschaftlichen Gutachten und Anträge auf Vorlage von Behördenprotokollen zu. Diese hatte der Klägeranwalt gefordert. 

    Die Witwe und der Sohn eines an Corona gestorbenen Österreichers, der sich bei der chaotischen Abreise aus Ischgl angesteckt haben soll, fordern rund 100.000 Euro Schadenersatz vom Staat. Da alle relevanten Informationen über das Handeln der Behörden bekannt seien, werde das Verfahren geschlossen, sagte die Richterin und kündigte ein schriftliches Urteil an. 

    Dem Verfahren folgen in den Tagen darauf weitere Klagen. Generell werfen die Kläger der Republik vor, zu spät vor dem auch in Ischgl grassierenden Coronavirus gewarnt und zu zögerlich reagiert zu haben.
  • 9/17/202112:19:27 PM
    Kambodscha startet mit Impfungen von Kindern ab 6 Jahren 
    Kambodscha hat damit begonnen, Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren gegen das Coronavirus zu impfen. Premierminister Hun Sen sagte diese Woche, Ziel dieser Impfung sei es, den Kindern nach einer langen Abwesenheit aufgrund der Pandemie eine sichere Rückkehr in die Schule zu ermöglichen. Hun Sen erklärte, dass voraussichtlich mehr als 1,8 Millionen Kinder ihre Impfungen im Rahmen des Programms erhalten würden. Dabei wird der in China hergestellte Sinovac-Impfstoff verwendet.
  • 9/17/202112:13:18 PM
    "Grüner Pass": Kaum Kritik an neuen Corona-Regeln in Italien
    Gesetzesdekret in Italien mit der Verpflichtung aller Beschäftigten auf eine Impfung oder regelmäßigen Corona-Tests hat auffallend wenig Kritik hervorgerufen. In der Kabinettssitzung hatten am Donnerstagabend alle Minister der mitregierenden sechs Parteien einstimmig für die neuen Regeln votiert. Selbst Lega-Chef Matteo Salvini vermied im Anschluss an die Abstimmung laute Kritik und sprang damit seinen Parteikollegen in der Regierung bei.

    Draghi hatte entgegen einiger Vorbehalte etwa der Gewerkschaften durchgesetzt, dass vom 15. Oktober an alle Beschäftigten in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Sektor einen "Grünen Pass" haben müssen. Mit diesem können sie entweder eine Impfung gegen Covid-19 oder einen gültigen Corona-Test belegen.

  • 9/17/202111:39:24 AM
    Israels Sanitätstruppe betreut Corona-Kranke zu Hause
    Um die Krankenhäuser in der Corona-Krise zu entlasten, betreut die Sanitätstruppe der israelischen Armee seit dieser Woche Corona-Infizierte zu Hause. Dutzende Teams aus Arzt, Krankenpfleger und Fahrer würden zunächst 250 Kranke täglich besuchen, teilte die Armee am Freitag mit. Die Operation «Hand in Hand» könne bei Bedarf aber noch ausgebaut werden.
    In Israel wurden zuletzt mehrfach mehr als 10 000 neue Corona-Fälle pro Tag registriert - die höchsten Zahlen seit Beginn der Pandemie. Am Freitag meldete das Gesundheitsministerium 3171 neue Corona-Infizierte für den Vortag. Allerdings war auch deutlich weniger getestet worden. 658 Corona-Infizierte sind demnach schwer krank. Knapp 60 Prozent der rund 9,4 Millionen Israelis sind geimpft.
  • 9/17/202110:40:08 AM
    1420 Aktionen bei bundesweiter Impfwoche gemeldet
    Bei der bundesweiten Impfwoche hat es bislang 1420 Aktionen gegeben, wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilt. Allein in den vergangenen zwei Tagen seien 500.000 Menschen geimpft worden. Insofern sei die Aktion kein Misserfolg, betont Seibert.
  • 9/17/202110:38:46 AM
    Hospitalisierungs-Inzidenz leicht gestiegen
    Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Hospitalisierung steigt leicht auf 1,89 (Vortag: 1,87) pro 100.000 Einwohner, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) mit. Der Wert ist im aktualisierten Infektionsschutzgesetz maßgebend für den Umgang mit der Pandemie und hat dabei die Sieben-Tage-Inzidenz der neuen Positiv-Tests abgelöst. Es werden 527 Krankenhauseinweisungen "mit Covid-19" gemeldet. Insgesamt befanden sich am Donnerstagmittag 1551 "Covid-19-Fälle" in intensivmedizinischer Behandlung. Das waren 25 mehr als tags zuvor.
  • 9/17/20219:26:11 AM
    Zypern und ganz Portugal keine Corona-Hochrisikogebiete mehr
    Die Bundesregierung streicht Zypern und die Algarve ab Sonntag von der Liste der Corona-Hochrisikogebiete. Damit verschwindet das auch bei Urlaubern beliebte Portugal nun ganz aus dieser Kategorie, wie am Freitag aus einer Mitteilung des Robert Koch-Institutes hervorging.

    Gestrichen werden außerdem die Region West in Irland, Brasilien, Indien, Nepal, Bangladesch, Botsuana, Sambia, Simbabwe, Eswatini (Swasiland), Lesotho, Malawi und Zentralafrika. Neu als Hochrisikogebiete eingestuft werden Armenien, Venezuela, Guyana, Belize, Moldau, Barbados sowie Antigua und Barbuda.

    Nach Aufenthalten in Hochrisikogebieten gilt: Rückkehrer nach Deutschland, die nicht vollständig geimpft oder genesen sind, müssen für zehn Tage in Quarantäne. Sie können sich aber nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien.

  • 9/17/20219:23:10 AM
    In Deutschland sind 67 Prozent mindestens einmal geimpft
    In Deutschland sind nach Angaben der Bundesregierung mittlerweile 67 Prozent mindestens einmal geimpft. Am Donnerstag seien 263.071 Impfdosen verabreicht worden. Vollständig geimpft sind nun 62,8 Prozent. Bei den über 60-Jährigen liegt der Anteil der vollständig Geimpften bei 83,7 Prozent, bei den 18- bis 59-Jährigen bei 68,1 Prozent und bei den 12- bis 17-Jährigen bei nur 27,8 Prozent.
  • 9/17/20218:59:42 AM
    Corona-Auffrischungsimpfungen nehmen zu
    Bei den Corona-Impfungen in Deutschland gibt es mehr und mehr Auffrischungsimpfungen für ältere und besonders gefährdete Menschen. Am Mittwoch und Donnerstag waren es erstmals jeweils mehr als 40.000 am Tag, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitag hervorgeht. Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten kürzlich vereinbart, das Angebot zu Impf-Auffrischungen zu erweitern: Neben Pflegeheimbewohnern können sich unter anderem auch Menschen ab 60 Jahre mit ärztlicher Beratung dafür entscheiden, wenn die vollständige Impfung schon mindestens sechs Monate zurückliegt.
  • 9/17/20218:29:51 AM
    Gehäufte Impfdurchbrüche bei Johnson & Johnson
    Experten und Behörden fallen vermehrte Impfdurchbrüche beim Impfstoff von Johnson & Johnson auf. Bislang erkrankten in 6.106 Fällen Menschen trotz vollständigem Impfschutz durch das Mittel, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seinem aktuellen Wochenbericht. Laut RKI haben bislang gut drei Millionen Menschen eine Johnson & Johnson-Impfung bekommen. Auf eine Million Geimpfte kämen demnach grob überschlagen 2.000 Impfdurchbrüche. Zum Vergleich: Beim am häufigsten in Deutschland verwendeten Impfstoff - Biontech/Pfizer - sind es diesen Zahlen zufolge rund 640 Durchbrüche pro eine Million vollständig Geimpfte.

    Das Vakzin von Johnson & Johnson ist der einzige bisher in der EU zugelassene Corona-Impfstoff, bei dem es laut EU-Arzneimittelbehörde (EMA) nur eine Dosis braucht. Nach dieser Impfung dauere es länger als nach den mRNA-Impfungen, bis sich ausreichend Antikörper gebildet hätten, sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, der Deutschen Presse-Agentur. "Teilweise steigen die Spiegel mehr als einen Monat nach der Impfung noch an." Da die Antikörperspiegel deutlich unterhalb derer lägen, die durch die anderen Impfstoffe erzeugt werden, scheine der Schutz vor einer Corona-Infektion nach der Janssen-Impfung also deutlich schlechter, sagte Watzl. Vor einer schweren Corona-Erkrankung schütze das Vakzin aber sehr wohl, betonte er.
  • 9/17/20217:22:19 AM
    USA liefern knapp drei Millionen Impfdosen an die Philippinen
    Die US-Regierung wird im Rahmen des internationalen COVAX-Programms weitere 2,58 Millionen Dosen des Impfstoffs von Pfizer und BioNTech an die Philippinen liefern. Wie ein Sprecher des Weißen Hauses mitteilt, steigt damit die Gesamtzahl der gelieferten Vakzine an den Inselstaat auf neun Millionen. Wie der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, bereits vergangene Woche ankündigte, sollen die Philippinen außerdem weitere 11,3 Millionen US-Dollar zur Bekämpfung der Pandemie von den USA erhalten. Insgesamt haben die USA den Inselstaat seit Beginn der Pandemie mit 37 Millionen US-Dollar zusätzlich zu den gespendeten Impfstoffen unterstützt. 
  • 9/17/20215:16:31 AM
    Erster Prozess um Corona-Ansteckungen in Ischgl: Hoher Schadenersatz gefordert
    Die Ausbreitung des Coronavirus im Tiroler Skiort Ischgl und die teils tödlichen Folgen für Touristen werden heute erstmals von einem Gericht behandelt. Die Witwe und der Sohn eines an Covid-19 gestorbenen Österreichers, der sich bei der chaotischen Abreise aus Ischgl angesteckt haben soll, fordern rund 100.000 Euro Schadenersatz. Vor dem zivilrechtlichen Prozess im Wiener Landesgericht hat die beklagte Republik Österreich jede Schuld von sich gewiesen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass schon heute ein Urteil gefällt wird. Weitere Klagen werden in den kommenden Wochen verhandelt.
  • 9/17/20215:03:35 AM
    Arbeitgeberpräsident kann sich Impfprämie vorstellen
    Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger kann sich eine Geldprämie als Impfanreiz vorstellen. Im Gespräch mit der "Wirtschaftswoche" sagte Dulger zu neuen Anreizen für eine Corona-Impfung: "Das kann man ja auch regional unterschiedlich gestalten: In München zum Beispiel mit Tickets für den FC Bayern, da würde sich wahrscheinlich die halbe Stadt piksen lassen. Und ja: Ich würde auch eine Geldprämie begrüßen - alles, was hilft, ist richtig, um in die Normalität zurückzukehren."
  • 9/17/20214:50:32 AM
    Sydney erprobt neues Quarantänesystem für vollständig geimpfte Einreisende
    Sydney testet ein neues Quarantänesystem für vollständig geimpfte Einreisende aus dem Ausland. "Dies ist der nächste Schritt in unserem Plan, wieder sicher aufzumachen und sicher aufzubleiben", sagt Ministerpräsident Scott Morrison. Die Behörden wollen eine Handy-App mit Gesichtserkennung einsetzen, um die Einhaltung der Vorschriften der rund 175 Test-Personen zu überwachen. Der Probelauf soll noch im September stattfinden. Australien hatte seine Grenze wegen der Pandemie im März 2020 geschlossen und erlaubt die Einreise fast ausschließlich nur Staatsbürgern und Personen mit ständigem Wohnsitz, die sich auf eigene Kosten zwei Wochen in einem Hotel in Quarantäne begeben müssen. Dies soll nun auch zu Hause möglich werden.
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