Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER - RKI meldet 28.037 Neuinfektionen - Inzidenz springt auf 130,2

Covid-19 Schnelltest,
Covid-19 Schnelltest,
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28. Oktober 2021 - 6:12 Uhr

Lesen Sie hier alle aktuellen Nachrichten zum Coronavirus:

  • 10/28/20214:12:56 AM
    RKI meldet 28.037 Neuinfektionen - Inzidenz steigt stark auf 130,2
    Das Robert-Koch-Institut meldet 28.037 neue Positiv-Tests. Das sind 11.960 mehr als am Donnerstag vor einer Woche, als 16.077 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt sprunghaft auf 130,2 von 118,0 am Vortag. 126 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden erhöht sich auf 95.485. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 4,5 Millionen Corona-Tests positiv aus.
  • 10/28/20219:30:00 AM
    Amanda Seyfried hatte während ihrer Oscar-Nominierung Corona
    Hollywoodstar Amanda Seyfried litt nach eigener Aussage am Tag ihrer Oscar-Nominierung unter einem "heftigen Covid-Fall". Nur zwei Tage vor ihrem positiven Testergebnis war sie geimpft worden, wie die US-Schauspielerin im Rückblick auf ihre Diagnose im vergangenen März in der Talkshow "Late Night with Seth Meyers" sagte.
    "Es war einer der schlimmsten Momente meines Lebens", erklärte die 35-Jährige. Sie hätte sich um ihre Mutter, ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann gesorgt. "Und plötzlich passiert diese unglaubliche Sache, die die ganze Karriere verändert", erzählte Seyfried weiter.
    Am nächsten Tag habe sie Interviews geben müssen und habe dabei vermeiden wollen, dass ihre Erkrankung die Berichterstattung dominiere, sagte sie. Die Schauspielerin stellte in der Talkshow nach, wie sie damals mit den Journalisten telefonierte und mit angeschlagener Stimme in den Hörer gehaucht hatte, dass sie nicht glücklicher sein könne. "Es war sehr schwer und anstrengend, nicht darüber zu sprechen." Amanda Seyfried wurde im März als beste Nebendarstellerin für die Filmbiografie "Mank" für den Oscar nominiert.
  • 10/28/20219:00:00 AM
    Italien beschließt weitere Corona-Wiederaufbaumaßnahmen
    Italiens Regierung will mit einem Dekret und einer Gesetzesvorlage seinen Finanzierungszielen im Hinblick auf den Corona-Wiederaufbauplan in diesem Jahr näher kommen. Der Ministerrat unter Regierungschef Mario Draghi stimmte Maßnahmen für die Bereiche Tourismus, Digitalisierung und Menschen mit Behinderung zu, teilte die Regierung mit. Damit will Rom weitere acht der bis Ende dieses Jahres angepeilten 51 Ziele aus dem Wiederaufbauplan erfüllen. Für den Tourismus beschlossen die Minister in dem Dekret ein 2,4 Milliarden Euro schweres Paket. Mit den Geldern will die Regierung unter anderem die Digitalisierung in der Branche fördern und Unternehmen unterstützen, zum Beispiel durch Zuschüsse für Modernisierungen der Unterkünfte oder Steuergutschriften. Teil des Dekrets ist auch, 70 Prozent der Menschen in Italien durch Weiterbildung bis 2026 digital fit zu machen. Außerdem sollen die Bürger gewisse Behördengänge auch online erledigen können.
    Der Ministerrat stimmte außerdem einem Gesetzesentwurf zum Thema Behinderung zu. Mit einem neuen Bewertungssystem sollen für einen Menschen mit Behinderung angepasste Projekte ausgearbeitet werden können, um ihm im Erwachsenenalter ein möglichst unabhängiges Leben zu ermöglichen, wie es in der Mitteilung hieß.
  • 10/28/20218:30:00 AM
    England: Corona-Pandemie führt zu Toten und Chaos vor Notaufnahmen
    Wegen stundenlanger Wartezeiten vor Notaufnahmen sind in England zuletzt mindestens zwei Patienten gestorben. Interne Dokumente, aus denen die Nachrichtenagentur PA zitiert, zeichnen ein katastrophales Bild der Situation. In einem Brief fordert die Spitze des Gesundheitsdiensts NHS demnach, die Schlangen von Rettungswagen vor Notaufnahmen zu beenden und Ambulanzen nicht mehr als zusätzliche Warteräume zu benutzen. Das Risiko für die Patienten sei enorm, betonten der medizinische Direktor des NHS, Stephen Powis, und die Chefin des NHS-Notdiensts, Pauline Philip, in dem Schreiben, aus dem PA zitierte.
    Eigentlich soll die Übergabe vom Rettungswagen an die Notaufnahme nicht mehr als 15 Minuten dauern. Grund für die enorme Belastung sei die Corona-Pandemie, sagte Martin Flaherty vom Verband der Rettungsdienstleister. 
  • 10/28/20218:25:45 AM
    NRW schafft Maskenpflicht im Unterricht ab
    In Nordrhein-Westfalen müssen Schülerinnen und Schüler im Unterricht bald keinen Mund-Nasen-Schutz mehr tragen. Die Maskenpflicht auf den Sitzplätzen im Klassenraum werde zum 2. November abgeschafft. Das teilte das NRW-Schulministerium mit.
  • 10/28/20218:00:00 AM
    Warum der digitale Impfpass ein Ablaufdatum hat
  • 10/28/20217:27:57 AM
    Laut Studie: 18- bis 34-Jährige setzen auch nach Corona auf soziale Distanz
    Junge Erwachsene wollen auf den nützlichen Effekt der AHA-Regeln auch nach der Corona-Pandemie nicht verzichten, zeigt die Studie "Zukunft Gesundheit 2021". Acht von zehn Befragten möchten künftig weiter auf regelmäßige Handhygiene achten. Und sieben von zehn planen, weiter Abstand zu anderen Personen zu halten. Frauen legen dabei deutlich mehr Wert auf Distanz als Männer. Für die repräsentative Studie der vivida bkk und der Stiftung "Die Gesundarbeiter" wurden im Juli 2021 1.058 Bundesbürger zwischen 14 und 34 Jahren befragt. "Die Mehrheit will die Regeln auch nach der Pandemie beibehalten", sagt Dr. Tanja Katrin Hantke, Gesundheitsexpertin der vivida bkk. 
    An erster Stelle steht dabei häufiges intensives Händewaschen. Eine Maßnahme, die auch bei Schülern gut ankommt: 83 Prozent der 14- bis 17-Jährigen planen laut Studie, diese Maßnahme beizubehalten. "Das ist eine bedeutsame Verhaltensänderung", so die Gesundheitsexpertin. "Vor der Pandemie haben viele Jugendliche der Handhygiene eher weniger Aufmerksamkeit geschenkt." Neben Händewaschen und größerem Abstand wollen drei Viertel der jungen Erwachsenen zudem weniger Händeschütteln.
  • 10/28/20217:00:00 AM
    Kinderärzte setzen auch ohne Stiko-Empfehlung auf Kinder-Impfungen
    Angesichts gestiegener Corona-Inzidenzen in jüngeren Altersgruppen setzen Kinderärzte auf zügige Covid-19-Impfungen für unter Zwölfjährige. "Wir hoffen darauf, dass in den nächsten Wochen eine europäische Zulassung des Biontech-Impfstoffs für die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen kommt, die dann auch in Deutschland übernommen wird", sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Jörg Dötsch, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Nach seinen Worten wären Corona-Impfungen in dieser Altersgruppe damit auch ohne eine ausdrückliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) "rechtlich abgesichert". Die Empfehlung könnte dann nach genauer Prüfung der Daten zu Nebenwirkungen in den Wochen darauf folgen.
    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte am Mittwoch angekündigt, möglichst noch vor Weihnachten zu entscheiden, ob sie eine Empfehlung für Corona-Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausspricht.
  • 10/28/20216:30:00 AM
    Neuseeland lockert Einreiseregeln - aber nicht für Touristen
    Das Corona-Vorzeigeland Neuseeland lockert ab dem 14. November erstmals seit Beginn der Pandemie seine Einreiseregeln. Jedoch dürfen weiterhin nur Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in dem Pazifikstaat ins Land kommen. Statt 14 Tagen müssen sie demnächst nur noch sieben Tage in staatliche Quarantäne, bevor sie sich in eine dreitägige häusliche Isolation begeben. Weitere Lockerungen würden in Kraft treten, wenn 90 Prozent der Bevölkerung vollen Impfschutz gegen das Virus hätten, sagte der Minister zur Eindämmung der Corona-Pandemie, Chris Hipkins. Bislang sind 72 Prozent der fünf Millionen Einwohner vollständig geimpft.
    Wann Touristen wieder in den Inselstaat dürfen, ist aber noch unklar. Priorität bekämen weiterhin Menschen, die ein Recht hätten, ins Land zu kommen, so Hipkins. "In der Zwischenzeit ist meine Botschaft an alle Neuseeländer, egal ob sie hier oder im Ausland sind, sehr einfach: Lassen Sie sich impfen." Insgesamt hat das Land bislang knapp 6000 Infektionen verzeichnet. Zum Vergleich: In Deutschland wurden gut 4,5 Millionen Ansteckungen gezählt.
  • 10/28/20216:02:06 AM
    Corona-Zahlen in den USA steigen stark an
    In den USA steigt die Zahl der Neuinfektionen binnen eines Tages um mehr als 117.000 auf rund 45,84 Millionen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus steigt um mindestens 2018 auf 743.903.
  • 10/28/20215:30:00 AM
    Kinder-Impfungen: Wann ist es soweit?

  • 10/28/20215:00:00 AM
    Kahn ruft Bayern-Spieler zur Impfung auf
    Der Druck steigt: Sportvorstand Oliver Kahn hat erneut die Haltung des FC Bayern in der Impf-Debatte um Joshua Kimmich unterstrichen und die Spieler der Münchner zum Impfen aufgerufen. Alle weiteren Infos:
  • 10/27/20218:31:00 PM
    Bericht: EMA-Entscheidung über BioNTech-Kinderimpfung noch vor Weihnachten 
    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA will einem Medienbericht zufolge möglichst noch vor Weihnachten eine Empfehlung zum Impfstoff von BioNTech/Pfizer für Kinder von fünf bis elf Jahren abgeben. "Der derzeitige Zeitplan für die Bewertung beträgt ungefähr zwei Monate" zitiert das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) die EMA in einem Vorabbericht.
  • 10/27/20218:15:00 PM
    Bayern kritisiert Ampel-Pläne für künftige Corona-Rechtsgrundlage
    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die Pläne von SPD, Grünen und FDP im Bund zur künftigen Rechtslage in der Corona-Pandemie kritisiert. Es gebe weiterhin eine «Notlage von internationaler Tragweite», sagte der CSU-Politiker, der auch Vorsitzender der Gesundheitsministerkonferenz ist. "Deshalb brauchen die Länder größtmögliche Flexibilität, um auf zunehmende Infektionszahlen reagieren zu können." Es sei nicht sinnvoll, dass die Landtage künftig in ihrem Recht beschnitten werden sollten, selbst über eine epidemische Lage in ihrem Land zu entscheiden.
  • 10/27/20218:01:17 PM
    Schweden weitet Auffrischimpfungen auf alle über 65 aus
    Schweden will weiteren Bevölkerungsgruppen eine dritte Dosis zur Auffrischung des Corona-Impfschutzes anbieten. Allen geimpften Schwedinnen und Schweden über 65 Jahre sowie Pflegekräften - insgesamt rund 1,5 Millionen Menschen - werde eine solche Auffrischdosis empfohlen, sagte Gesundheitsministerin Lena Hallengren am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Diese dritte Impfdosis könne man frühestens sechs Monate nach der zweiten erhalten.
    Der Leiter der Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten, Johan Carlson, ergänzte, dass weitere Bevölkerungsgruppen in der kommenden Zeit ebenfalls an der Reihe sein werden - zunächst die älteren, dann nach und nach die jüngeren Altersgruppen. Bisher war eine solche Booster-Impfung in Schweden nur einigen Risikogruppen wie Menschen über 80 und Pflegebedürftigen angeboten worden.
  • 10/27/20217:31:00 PM
    Seehofer appelliert an Kimmich: "Lassen Sie sich impfen!"
    Der CSU-Politiker Horst Seehofer hat in der aktuellen Impfdebatte an Fußballprofi Joshua Kimmich appelliert, seine Bedenken aufzugeben und als Vorbild voranzugehen. "Überlegen Sie es sich noch einmal und lassen Sie sich impfen!", sagte der geschäftsführende Bundesinnenminister am Mittwoch im TV-Sender Bild.
    "Sie sind eine Persönlichkeit mit Vorbildcharakter. Und wenn Sie sich impfen lassen, werden andere Menschen sagen, dann mache ich es auch", argumentierte Seehofer. Impfen sei die Hauptwaffe im Kampf gegen die Corona-Pandemie, sagte der Minister, der selbst vollständig geimpft ist.
  • 10/27/20216:49:34 PM
    Corona-Infektionen bei Kinder-Musical in Siegen: Gäste aus ganz NRW
    Nach der Aufführung eines Kindermusicals in Siegen ist es zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Laut Mitteilung des Kreises Siegen-Wittgenstein waren nach der Aufführung am Samstag (23.10.) 14 PCR-Tests unter den Mitwirkenden positiv. Weitere Testergebnisse stehen demnach noch aus. Etwa 100 Kinder und Jugendliche waren an der Aufführung von "Petrus" beteiligt. 

    Die etwa 300 Gäste, laut Kreis zum Großteil aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis der Kinder, seien aus verschiedenen Regionen in Nordrhein-Westfalen angereist. Die Familien werden jetzt über die Kontaktlisten der Veranstaltung informiert, wie der Kreis mitteilte.
  • 10/27/20214:03:00 PM
    Litauen: Regierung rät von Familienbesuchen zu Allerheiligen ab
    Der litauische Gesundheitsminister Arunas Dulkys hat die Bevölkerung aufgerufen, von Familientreffen am anstehenden langen Wochenende abzusehen. In dem katholisch geprägten Baltenstaat besuchen viele Menschen an den Feiertagen Allerheiligen (1. November) und Allerseelen (2. November) traditionell ihre Familiengräber und Angehörigen. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen sollten die Litauer soziale Kontakte besser unterlassen, mahnte Dulkys am Mittwoche in Vilnius.
  • 10/27/20213:00:00 PM
    Coronavirus breitet sich in Baltenstaaten weiter rasant aus
    In den baltischen Staaten breitet sich das Coronavirus weiter rasant aus: Trotz neuer Einschränkungen erreichte in Lettland und Estland die Zahl an Neuinfektionen mit 3206 und 2025 Fällen binnen 24 Tagen am Mittwoch den jeweils höchsten Wert seit Beginn der Pandemie. Auch in Litauen gehen die Infektionszahlen weiter nach oben. Nach Angaben der nationalen Gesundheitsbehörden wurden in Lettland in den vergangenen 14 Tagen rund 1737 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert, in Estland waren es 1408 und in Litauen 1365. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC weist für die drei Ostseestaaten aktuell die höchsten Infektionsraten in Europa aus.
  • 10/27/20212:03:21 PM
    Proteste rund um 3G-Regelung an der Uni Kassel
    In Kassel haben am Mittwoch zwei Demonstrationen rund um die 3G-Regelung auf dem Campus der dortigen Universität stattgefunden. Bei einer Kundgebung, zu der die Gruppierung «Studenten stehen auf» unter dem Motto «Raus auf die Straße - Rein in den Hörsaal» aufgerufen hatte, demonstrierten laut Polizei 40 Personen dagegen, dass die Teilnahme an Lehrveranstaltungen in Präsenz nur Geimpften, Genesenen oder aktuell Getesteten erlaubt ist. An einem Gegenprotest, den die Studierendenvertretung Asta organisiert hatte, nahmen nach Schätzungen der Polizei 140 Personen teil.
  • 10/27/202112:30:00 PM
    Dritte Impfdosis im Vatikan verteilt- auch der Papst dabei
    Der Vatikan hat damit begonnen, Personen über 60 Jahren oder mit angeschlagenen Immunsystemen eine dritte Impfdosis gegen das Coronavirus zu verabreichen. Das teilte der Heilige Stuhl als Reaktion auf Anfragen mit, ob Papst Franziskus schon zum dritten Mal geimpft sei. Vatikan-Sprecher Matteo Bruni bestätigte das zwar nicht direkt. Dem Vernehmen nach ist aber davon auszugehen, dass der 84 Jahre alte Argentinier die dritte Dosis des Vakzins erhalten hat. Der Mitteilung zufolge wurde im Kirchenstaat «in der zweiten Hälfte des Oktobers» mit der dritten Impfrunde gegen Covid-19 begonnen.
  • 10/27/202112:00:02 PM
    Keine Impfung- keine Australian Open
    Die Hintertür für Skeptiker der Anti-Corona-Spritze bleibt verschlossen. Der australische Bundesstaat Victoria hat sein klares Nein zur Einreise ungeimpfter Tennisprofis bekräftigt - und die Fragezeichen hinter einem Start von Topstar Novak Djokovic in Melbourne werden damit deutlich größer. Boris Becker setzt darauf, dass sich der serbische Topstar einen Ruck gibt. "Ich hoffe, dass Novak klar bleibt und realisiert, dass er die riesige Chance hat, in Melbourne den 21. Grand-Slam-Titel zu erreichen", sagte der 53-Jährige im Eurosport-Podcast "Das Gelbe vom Ball": "Er hat die Australian Open neunmal gewonnen - warum nicht auch zehnmal?"

    Djokovic müsste eine Impfung gegen das Coronavirus nachweisen. Denn an der klaren Haltung von Victorias Premierminister Daniel Andrews ist offenbar nicht zu rütteln "Wir sperren Menschen, die nicht geimpft sind, aus Kneipen, Cafes, Restaurants, dem MCG (Melbourne Cricket Ground) und allen möglichen anderen Veranstaltungen aus", sagte er in einer Stellungnahme und ergänzte: "Wir werden keine Ausnahmegenehmigung beantragen. Damit ist das Problem im Grunde gelöst."
  • 10/27/202111:00:00 AM
    Ampel-Parteien wollen weitere Lockdowns unmöglich machen
    Die Ampel-Parteien SPD, Grünen und FDP wollen neue Corona-Lockdowns rechtlich unmöglich machen, setzen aber bis zum 20. März 2022 noch auf niedrigschwelligere Maßnahmen wie Maskenpflicht oder Hygienemaßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Grünen-Co-Fraktionschef Katrin Göring-Eckardt, der SPD-Gesundheitsexperte Dirk Wiese und der parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann, stellten ein gemeinsames Eckpunkte-Papier der drei Parteien vor. "Schulschließungen, Lockdowns und Ausgangssperren wird es jedenfalls mit uns nicht mehr geben", sagte Wiese.
  • 10/27/202110:45:00 AM
    Mit 2G-Modell: Hoffenheim darf Stadion im November wieder voll auslasten
    Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim kann ab dem Punktspiel gegen RB Leipzig am 20. November sein Stadion wieder voll auslasten. Wie die Kraichgauer mitteilten, soll dann das sogenannte 2G-Optionsmodell zur Anwendung kommen, bei dem alle gegen das Coronavirus Geimpften oder Genesenen zugelassen sind. Das Hoffenheimer Stadion bietet eine Kapazität von 30.150 Zuschauern.

    Ausnahmen gelten für Kinder bis zum siebten Lebensjahr, getestete Schüler sowie Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Bislang durfte die TSG nur die Hälfte der Plätze besetzen. Auch beim Heimspiel gegen Hertha BSC am Freitagabend dürfen nach der 3G-Regelung maximal 15.075 Fans ins Stadion.
  • 10/27/202110:30:00 AM
    Jede Sekunde eine Impfung: Impfquote liegt bei 66,4 Prozent
    Noch immer wird in Deutschland im Wochenschnitt rechnerisch jede Sekunde mehr als eine Person gegen das Coronavirus geimpft. Nachdem am Vortag insgesamt rund 192.000 Dosen verabreicht wurden, stieg die Quote der vollständig geimpften Bürger auf 66,4 Prozent. Das geht aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch hervor. Bei den über 60-Jährigen liegt die Quote inzwischen bei 85,1 Prozent, bei den jüngeren Erwachsenen von 18 bis 59 Jahren 72,6 Prozent, und in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen beträgt sie 40,6 Prozent.

    Für Kinder bis elf Jahre wurde noch kein Impfstoff zugelassen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte rechnet nach bisherigen Angaben mit einer Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer durch die EU-Arzneimittelbehörde EMA frühestens Mitte November.

    Das RKI geht davon aus, dass unter Erwachsenen vermutlich mehr Menschen geimpft sind, als die Daten nahelegen. So hieß es in einem Bericht Anfang Oktober, dass die Quote bei einmal und vollständig Geimpften ab 18 Jahren bis zu fünf Prozentpunkte höher sein dürfte. Derzeit liegt sie für mindestens zwei Mal geimpfte Erwachsene offiziell bei 76,9 Prozent.
  • 10/27/202110:00:00 AM
    Neuer Höchstwert in Russland
    Russland verzeichnet mit weiteren 1123 Todesfällen im Zusammenhang mit dem Coronavirus erneut einen neuen Höchstwert. Zudem melden die Behörden 36.582 Neuinfektionen binnen 24 Stunden, darunter 5789 in der Hauptstadt Moskau. Im Kampf gegen die seit Wochen kräftig steigenden Corona-Zahlen hat Präsident Wladimir Putin für Anfang November eine arbeitsfreie Woche angeordnet. Moskau geht schon von Donnerstag an in einen neuen Teil-Lockdown: Nur Geschäfte des Alltagsbedarfs wie Supermärkte und Apotheken dürfen dann noch öffnen. Die Regierung macht eine mangelnde Impfbereitschaft für die verstärkte Virus-Ausbreitung verantwortlich.
  • 10/27/20219:27:44 AM
    Gesundheitsministerium bietet den Ampel-Parteien Hilfe an
    Das Gesundheitsministerium bietet den Ampel-Parteien etwa bei Änderungen des Infektionsschutzgesetzes Hilfe an. "Bundesminister Spahn hat der neuen parlamentarischen Mehrheit angeboten, dass das Bundesministerium für Gesundheit jederzeit beratend und unterstützend zur Verfügung steht", sagt ein Sprecher des Ministeriums. "Dies gilt auch für die Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfes." Die parlamentarische Verantwortung für die Pandemie-Politik gehe nun auf die neue, sich bildende Ampel-Koalition über.
  • 10/27/20219:15:00 AM
    Änderungen der Corona-Maßnahmen erfordern Sondersitzung des Bundesrates
    Um weitere Corona-Maßnahmen nach dem 25. November und dem Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite zu ermöglichen, ist dem SPD-Politiker Dirk Wiese zufolge zuvor eine Sondersitzung des Bundesrates notwendig. Die Länder sollen nach dem Konzept-Papier der Ampel-Parteien SPD, Grünen und FDP aber künftig keine Lockdowns mehr verhängen dürfen, weil im Infektionsschutzgesetz der Paragraf 28a mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog als Rechtsgrundlage gestrichen werden soll. Die Länder sollten selbst entscheiden, ob sie 2G- oder 3G-Regeln behalten wollen, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Marco Buschmann.
  • 10/27/20218:38:32 AM
    Ampel-Parteien wollen Änderungen im Infektionsschutzgesetz
    Die Ampel-Parteien wollen die epidemische Lage von nationaler Tragweite am 25. November auslaufen lassen. Um dennoch weiter bestimmte Corona-Maßnahmen wie die Maskenpflicht zu ermöglichen, soll das Infektionsschutzgesetz geändert werden, kündigen der SPD-Politiker Dirk Wiese, Grünen-Co-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt und der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, in einer gemeinsamen Pressekonferenz an. Es handele sich um eine Übergangsregelung, betont Göring-Eckardt. Alle Maßnahmen sollten spätestens mit Frühlingsbeginn am 20. März 2022 enden, sagt Buschmann.
  • 10/27/20217:45:00 AM
    Tschechien meldet höchsten Corona-Wert seit April
    In Tschechien steigen die Corona-Zahlen weiter kräftig an. Die Behörden verzeichnen am Mittwoch mit 6274 Neuinfektionen den höchsten Wert seit dem 7. April. Damit haben sich die Zahlen in dem Land mit 10,7 Millionen Einwohnern binnen einer Woche fast verdoppelt. Auch Tschechien kämpft mit einer neuen Corona-Welle. Die Zahl der Covid-19-Patienten war bis Dienstag auf 1146 gestiegen von 249 Anfang des Monats, 166 Patienten davon befinden sich auf der Intensivstation, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht. Allerdings liegen die Zahlen noch deutlich unter den Höchstständen des vergangenen Winters. Die Impfkampagne nahm zuletzt Fahrt auf: Fast 6,1 Millionen Menschen in Tschechien sind inzwischen vollständig geimpft.
  • 10/27/20217:30:00 AM
    UKE-Mediziner Kluge: Corona-Zahlen werden deutlich steigen
    Der Direktor der Klinik für Intensivmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Stefan Kluge, warnt vor deutlich steigenden Corona-Zahlen in den kommenden Wochen. Als Grund für den Anstieg nannte er Reiserückkehrer und die kältere Witterung. "Das wird schon deswegen eine Herausforderung, weil das Pflegepersonal immer knapper wird. Für die Versorgung von zwei Covid-Patienten brauchen wir pro Tag allein drei Pflegekräfte", sagte Kluge.

    Hinzu komme, dass viele Menschen sich in scheinbarer Sicherheit wiegen. "Doch anders als letztes Jahr, wo die Maskenpflicht streng eingehalten wurde, wird es mehr Grippe-Patienten geben." Noch sei die Lage entspannt, "doch die Zahlen steigen langsam, aber kontinuierlich". Derzeit werden Kluges Angaben zufolge am UKE neun Patienten im Alter von Ende 20 bis 70 Jahren auf der Intensivstation behandelt. Sechs davon müssen beatmet werden. Fast 90 Prozent seiner Patienten seien ungeimpft. "Gerade bei den älteren Menschen und Risiko-Patienten ist das für mich unbegreiflich."
  • 10/27/20217:15:00 AM
    Inzidenz in NRW steigt deutlich
    In der Corona-Pandemie ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Nordrhein-Westfalen deutlich gestiegen. Nach 72,9 am Vortag lag der Wert am Mittwoch bei 79,2, wie aus Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Eine Woche zuvor hatte die Inzidenz 52 betragen. Innerhalb eines Tages wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland zuletzt 3507 neue Corona-Fälle registriert. Es gab 13 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.
  • 10/27/20216:50:00 AM
    Niedersachens Ministerpräsident mit Impfquote unzufrieden
    Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hadert angesichts der bevorstehenden feuchten und kalten Monate mit den Impfzahlen im Land. "Ich finde es wirklich frustrierend, dass wir bei einer Impfquote von knapp unter 70 Prozent herumdümpeln", sagte der Regierungschef der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Man könne viel weiter sein, wenn mehr Menschen den einfachsten Weg aus der Pandemie mitgehen würden, indem sie sich impfen ließen.

    Zur Steigerung der Quote hofft der SPD-Politiker, in absehbarer Zeit über einen zuverlässigen Impfstoff für Kinder unter zwölf Jahren zu verfügen. "Das wäre noch einmal eine große Gruppe und würde vor allem viel Sicherheit in die Schulen bringen", sagte Weil. Zur Maskenpflicht an Schulen kündigte er an, nach den Herbstferien die weitere Entwicklung der Infektionszahlen insbesondere in den jüngeren Jahrgängen genau zu beobachten. "Sobald es vertretbar erscheint, soll die Maskenpflicht an den Grundschulen insgesamt wegfallen." In Schleswig-Holstein müssen Kinder und Jugendliche von November an in der Schule keine Maske mehr am Platz tragen.
  • 10/27/20216:24:53 AM
    Weitere Tote nach Corona-Ausbruch in Pflegeheim
    Im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch in einem Norderstedter Pflegeheim sind zwei weitere Menschen gestorben. Dabei handelt es sich um einen 94 Jahre alten Bewohner der Einrichtung und eine 74 Jahre alte Frau, die Kontaktperson eines oder einer Infizierten war, wie der Kreis Segeberg mitteilte. In den vergangenen Tagen waren bereits ein 95 Jahre und ein 80 Jahre alter Bewohner der Pflegeeinrichtung an oder mit Corona gestorben.

    Insgesamt wurden 66 der 76 Heimbewohner und 22 der rund 70 Beschäftigten positiv auf das Virus getestet. Sechs der Infizierten liegen im Krankenhaus, aber niemand auf der Intensivstation.
  • 10/27/20216:22:00 AM
    Corona-Hilfen verprasst: 49.700 Euro für eine Pokémon-Karte
    Im US-Bundesstaat Georgia hat ein Mann fast 50.000 Euro für nur eine einzige Pokémon-Karte ausgegeben. Leisten konnte er sich das gute Stückt mithilfe der Corona-Unterstützung des Staates. Laut Bundesstaatsanwaltschaft machte der US-Amerikaner Vinath Oudomsine im Juli 2020 falsche Angaben und erschlich sich so deutlich mehr finanzielle Hilfe, als ihm eigentlich zugestanden hätte.  Die Corona-Hilfe darf eigentlich nur für geschäftliche Ausgaben wie Miete oder Personalkosten oder auch Schulden ausgegeben werden. 
  • 10/27/20215:50:00 AM
    Bundesligisten planen keine Impfpflicht
    In der von Joshua Kimmichs Zweifeln ausgelösten Debatte lehnen mehrere Fußball-Bundesligisten eine Impfpflicht für ihre Profis ab. "Es ist nicht unsere Aufgabe, eine Impfpflicht durchzusetzen. Wenn, dann muss das regulatorisch sein", sagte Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Köln.
    Auch andere Clubspitzen setzen darauf, noch ungeimpfte Spieler ohne Zwang von einer Impfung gegen das Coronavirus zu überzeugen. "Unsere Quote der geimpften Profis ist sehr hoch. Die wenigen, die noch ungeimpft sind, werden von uns zeitnah noch einmal ein Angebot und Aufklärung zu einer Impfung bekommen", sagte der Bochumer Sportchef Sebastian Schindzielorz.

    Hertha-Geschäftsführer Fredi Bobic verwies auf eine Impfquote von 94 Prozent bei den Berlinern, die damit über dem Liga-Durchschnitt liege. "Bei uns sind alle vom Trainer-Team und vom Staff geimpft. Lediglich vier Spieler sind noch nicht geimpft. Auch die versuchen wir zu überzeugen", sagte Bobic. Nach Angaben der Deutschen Fußball Liga liegt die Impfquote unter den Spielern und Trainern der Bundesliga und 2. Liga bei mehr als 90 Prozent.

    Auch der Mainzer Sportvorstand Christian Heidel und Arminia Bielefelds Sportchef Samir Arabi schlossen eine Impfpflicht für ihre Clubs aus. Dies sei auch beim VfB Stuttgart, dem FC Augsburg, Borussia Mönchengladbach, RB Leipzig und Bayer Leverkusen so, berichtete die "Bild". Bayern-Profi Kimmich hatte am Wochenende nach dem 4:0 der Münchner gegen Hoffenheim eingeräumt, bislang nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein. Das hatte bei teilweisem Verständnis heftige Kritik zur Folge gehabt.
  • 10/27/20215:35:00 AM
    Neuer Höchstwert an Infektionen in Bulgarien
    Bulgarien verzeichnet mit 6813 Corona-Neuinfektionen einen neuen Höchstwert. Zudem melden die Behörden binnen 24 Stunden 124 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Erst am Vortag war mit 243 Todesfällen ein Rekord registriert worden. Bulgarien macht eine vierte Corona-Welle schwer zu schaffen, das Gesundheitssystem ist überlastet. Die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken stieg zuletzt auf mehr als 7300. Die Impfskepsis in dem EU-Land mit seinen rund sieben Millionen Einwohnern ist hoch, vollständig geimpft sind gerade einmal 24 Prozent der Erwachsenen. In der Europäischen Union sind es durchschnittlich 74 Prozent.
  • 10/27/20215:08:59 AM
    Bessere Impfstoffverteilung gefordert: "Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind"
    Entwicklungsorganisationen haben die reichen Industrienationen zu mehr Impfgerechtigkeit in der Pandemie aufgefordert. Vor dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs der Gruppe der führenden Wirtschaftsnationen (G20) am Wochenende in Rom wurde besonders eine Freigabe der Impfstoffpatente gefordert und eine gerechtere Verteilung von Präparaten gegen das Coronavirus in der Welt. "Um endlich die Pandemie zu beenden, brauchen wir jetzt Impfstoffgerechtigkeit und einen transparenten Fahrplan, wann und wie Impfdosen geteilt werden", sagte Friederike Röder von der Bewegung Global Citizen.

    Erst 1,8 Prozent der Bevölkerung in armen Nationen seien geimpft - gegenüber 63 Prozent in reichen Ländern, stellte Oxfam fest. "Niemand ist sicher, solange nicht alle sicher sind", habe es am Anfang der Pandemie geheißen. Das Versprechen, für eine faire Verteilung der Impfstoffe zu sorgen, sei aber nicht eingehalten worden. Die Mehrheit der G20-Staaten, angeführt von Südafrika und Indien, sei für eine Aussetzung der Patente, während vor allem Deutschland, die Europäische Union und Großbritannien die Vorschläge blockierten. Um das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Ziel zu erreichen, bis Mitte 2022 mindestens 70 Prozent der Weltbevölkerung mit Covid-19-Impfstoff zu versorgen, "muss weit mehr getan werden als bisher", sagte Fiona Uellendahl von World Vision. 
  • 10/27/20214:45:00 AM
    Stiko-Vorsitzender zurückhaltend bei Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren
    Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, steht Corona-Impfungen für Kinder ab fünf Jahren zurückhaltend gegenüber. "Je geringer die Krankheitslast in einer Gruppe, umso sicherer muss die Impfung sein", sagt Mertens der Zeitung "Rheinische Post". Für eine abwägende Entscheidung zu einer Empfehlung müssten erwartbare positive Effekte - klinisch oder psychosozial - für die Kinder und mögliche Restrisiken bei im Wachstum befindlichen Kindern "möglichst einigermaßen quantitativ fassbar" sein. In den USA könnten die Impfungen für Kinder ab fünf Jahren bereits Anfang November beginnen. "Die Krankheitslast bei Kindern in den USA ist offenbar höher als in Deutschland."
  • 10/27/20214:18:17 AM
    Über 23.000 Neuinfektionen: Inzidenz steigt auf 118
    Das Robert-Koch-Institut meldet 23.212 neue Positiv-Tests. Das sind 6197 mehr als am Mittwoch vor einer Woche, als 17.015 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 118,0 von 113,0 am Vortag. 114 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle binnen 24 Stunden erhöht sich auf 95.359. Insgesamt fielen in Deutschland bislang mehr als 4,5 Millionen Corona-Tests positiv aus.
  • 10/26/20218:56:16 PM
    Zahl der Corona-Intensivpatienten steigt an 
    Die Zahl der Corona-Intensivpatienten ist wieder gestiegen. Während es Anfang Oktober bundesweit noch 1.320 waren, sind es am Dienstag 1.700. Aktuell zeichnet sich allerdings noch keine Überlastung der Krankenhäuser ab. Derzeit landen 0,8 Prozent der registrierten Corona-Infizierten auf der Intensivstation, teilte Christian Karagiannidis, medizinisch-wissenschaftlicher Leiter des DIVI-Intensivregisters, mit. Das Register meldet aktuell 2.778 freie Betten. 
  • 10/26/20218:40:25 PM
    US-Expertengremium spricht sich für Biontech-Impfung für Kinder aus
    Ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich für eine Notfallzulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgesprochen. Das entschieden die Teilnehmer des Gremiums bei einer Sitzung am Dienstag. Die Entscheidung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entscheidung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet. Im Anschluss muss sich formell auch noch die Gesundheitsbehörde CDC damit befassen.
    Eine Impfkampagne für die etwa 28 Millionen betroffenen Kinder in den USA könnte nach Angaben des Weißen Hauses dann bereits im November starten. Die Regierung werde innerhalb weniger Tage nach einer Zulassung 15 Millionen Dosen Impfstoff an Kinderärzte, Kliniken und Apotheken ausliefern, hieß es. Auch in Europa haben das deutsche Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer eine Zulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder dieser Altersgruppe beantragt.
  • 10/26/20217:10:00 PM
    Corona-Lage in Russland: Mehr als 90 Prozent der Klinikbetten belegt
    Angesichts der dramatischen Corona-Lage in Russland kommen immer mehr Krankenhäuser an ihre Belastungsgrenze. Rund 90 Prozent der für Corona-Patienten geschaffenen Betten seien belegt, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko am Dienstag in Moskau der Agentur Interfax zufolge. In einigen Regionen seien die Kapazitäten noch einmal erhöht worden. Landesweit stünden damit 292.000 Klinik-Betten bereit, sechs Prozent mehr als eine Woche zuvor. Jeder zehnte Patient befinde sich in einem ernsten Zustand.
    Am Dienstag wies die offizielle Statistik einen neuen Negativstand aus: 1.106 Menschen starben demnach innerhalb eines Tages mit dem Virus - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020. Binnen 24 Stunden wurden 36.400 Neuinfektionen registriert.
    Aktuell seien mehr als 1,3 Millionen Menschen in dem flächenmäßig größten Land der Erde mit rund 146 Millionen Einwohnern erkrankt, sagte Muraschko.
  • 10/26/20216:31:00 PM
    Schweiz empfiehlt Booster-Impfung für Alte
    Die Schweizer Regierung empfiehlt Personen über 65 Jahren eine Auffrischimpfung. Wissenschaftliche Studien zeigten, dass der Impfschutz gegen Covid insbesondere bei den ältesten Personen über die Zeit nachlassen könne, wie der Bundesamt für Gesundheit mitteilte. Die Booster-Impfung solle frühestens sechs Monate nach vollständiger Impfung erfolgen. Ab Mitte November wolle die Schweiz mit den Auffrischimpfungen beginnen. Die Empfehlung stütze sich auf die Zulassung der beiden mRNA-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna für besonders gefährdete Personen. Für die breite Bevölkerung sei eine Auffrischimpfung derzeit nicht zugelassen.
  • 10/26/20216:07:00 PM
    Rheinland-Pfalz: Bewohner von Altenheimen und Lehrer sollen dritte Impfung bekommen
    Die rheinland-pfälzische Landesregierung will allen Menschen in den Altenheimen bald eine dritte Corona-Schutzimpfung anbieten. Das kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag in Mainz an. Dies gelte auch für die Beschäftigten dieser Einrichtungen und auch die Krankenhäuser würden berücksichtigt. Viele Lehrer wünschten sich - obwohl es keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) dafür gebe - ebenfalls eine sogenannte Booster-Impfung nach sechs Monaten. Dafür sollen Impfbusse an den Schulen eingesetzt werden. Die Einzelheiten stehen noch nicht fest.
  • 10/26/20215:12:32 PM
    Ex-Ministerpräsident Stoiber mit Corona infiziert - leichte Symptome
    Bayerns Ex-Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU), der doppelt geimpft ist, hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. "Er ist in häuslicher Quarantäne und hat ganz leichte Symptome, aber natürlich bleibt er erstmal zu Hause", bestätigte der Sprecher des 80-Jährigen am Dienstagabend entsprechende Informationen der "Bild"-Zeitung. Hin und wieder müsse Stoiber husten, zudem habe er etwas Schnupfen. "Es geht ihm soweit gut." Am Vortag habe Stoiber zum Beispiel noch von Zuhause aus eine Video-Laudatio aufgenommen.
    Die Infektion sei bei einem Test am Samstag festgestellt worden, berichtete der Sprecher. "Er ist doppelt mit AstraZeneca geimpft, das ist der Fall eines Impfdurchbruches." Bis Ende nächster Woche müsse Stoiber nun in Quarantäne bleiben, bislang habe sich niemand aus seinem Umfeld angesteckt.
    Wo wiederum Stoiber sich infiziert hat, ist unklar. Er habe mehrfach Termine mit mehreren Teilnehmern gehabt, sagte sein Sprecher. "Da kann man das im Nachhinein nicht mehr nachverfolgen." Alle Beteiligten seien aber ebenso wie das Gesundheitsamt informiert worden.
  • 10/26/20215:04:58 PM
    Großbritannien meldet die meisten Corona-Todesfälle seit Anfang März
    Angesichts seit Wochen steigender Corona-Infektionszahlen verzeichnet Großbritannien mit 263 neuen Todesfällen in Verbindung mit dem Virus binnen 24 Stunden den höchsten Wert seit dem 3. März. Zudem melden die Behörden 40.954 Neuinfektionen nach 36.567 gemeldeten Ansteckungen am Montag, wie aus den Daten der Regierung hervorgeht. Allerdings hat sich der Anstieg der Zahlen in den vergangenen sieben Tagen etwas abgeschwächt.
  • 10/26/20214:05:00 PM
    NRW-Regierung will bis Donnerstag über Maskenpflicht informieren
    Das nordrhein-westfälische Schulministerium will die Schulen spätestens am Donnerstag über die weiteren Corona-Schutzregeln informieren. "Im Rahmen einer Gesamtbetrachtung der Infektionslage" werde die Landesregierung in den nächsten Tagen über die Maßnahmen zur Hygiene und zum Infektionsschutz beraten und die Schulen "rechtzeitig, spätestens jedoch am Donnerstag nochmals informieren", hieß es am Dienstag aus dem Schulministerium.
  • 10/26/20213:58:00 PM
    Schweiz empfiehlt Corona-Auffrischimpfung für Menschen ab 65
    Nach längerem Zögern empfiehlt nun auch die Schweiz eine Corona-Auffrischimpfung. Dafür in Frage kommen ab Mitte November Menschen ab 65 Jahren, wie das Bundesamt für Gesundheit am Dienstag mitteilte. Die Empfehlung gehe besonders an Menschen in Alters- und Pflegeheimen sowie ältere Personen mit schweren Grunderkrankungen. 

    Sie sollen damit im Fall einer Infektion noch besser vor schwerer Erkrankung geschützt werden. "Für die breite Bevölkerung ist eine Auffrischimpfung aufgrund der aktuellen Datenlage derzeit nicht zugelassen und auch nicht empfohlen", so das Bundesamt.

    In Deutschland empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) eine dritte Corona-Impfung für alle Menschen ab 70 Jahren sowie unter anderem für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

    Die Infektionszahlen steigen seit der vergangenen Woche in der Schweiz. Der im Bundesamt für Krisenbewältigung zuständige Patrick Mathys sprach von einer "ungünstigen" epidemischen Situation. Innerhalb von 24 Stunden wurden am Dienstag 1491 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet. Eine Woche zuvor waren es 1240.
  • 10/26/20213:35:00 PM
    Corona-Inzidenz in NRW steigt weiter - Wert bei 72,9
    In Nordrhein-Westfalen ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Corona-Pandemie weiter gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche am Dienstag mit 72,9 an. Am Montag lag der Wert noch bei 70,6, am Sonntag bei 68,9.
    Innerhalb eines Tages wurden im bevölkerungsreichsten Bundesland 1513 neue Corona-Fälle registriert. Es gab 30 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Im Bund lag die Sieben-Tage-Inzidenz am Dienstag mit 113,0 deutlich höher.
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