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Die Corona-Krise

CORONAVIRUS-LIVETICKER - AstraZeneca für alle: Nächstes Bundesland hebt Impf-Priorisierung auf

AstraZeneca-Impfungen für alle in Mecklenburg-Vorpommern (Symbolbild)
AstraZeneca-Impfungen für alle in Mecklenburg-Vorpommern (Symbolbild)
© imago images/Eibner, Fleig / Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de, www.imago-images.de

21. April 2021 - 16:06 Uhr

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    AstraZeneca für alle: Das gilt ab sofort in Mecklenburg-Vorpommern
    Im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wird der Impfstoff von AstraZeneca ab sofort "für alle Altersklassen unabhängig von der Priorität" freigegeben, wie Gesundheitsminister Harry Glawe mitteilt. Die Freigabe sei "ein Angebot, das diejenigen, die keine oder wenige Vorbehalte gegen den Impfstoff haben, die Möglichkeit nutzen können, sich gegen das Coronavirus auch impfen zu lassen". Ziel sei es, dass kein Impfstoff liegenbleibe. Am Dienstag hatte bereits Sachsen die Impf-Priorisierung bei AstraZeneca-Impfungen aufgehoben.

  • 4/21/21 3:17 PM
    USA feiern 200-Millionen-Impfungen schon vor Bidens Amtsjubiläum
    Die USA erreichen ihr Ziel von 200 Millionen Impfungen früher als gedacht. US-Präsident Joe Biden werde das Erreichen in dieser Woche noch heute verkünden, sagt ein Vertreter des US-Präsidialamts. Eigentlich wollte Biden das Ziel zu seinem 100. Tag im Amt erfüllen - also mehr als eine Woche später. Ganz ursprünglich sollten es zum 100. Tag im Amt 100 Millionen Impfungen sein.

    Wie viele Menschen in Ihrem Bundesland bisher geimpft sind, lesen Sie hier:
  • 4/21/21 3:00 PM
    Insider: EU verzichtet auf 300 Mio. Impfdosen von J&J sowie AstraZeneca
    Die Europäische Union will einem Insider zufolge die Optionen zum Erwerb von weiteren 300 Millionen Dosen von Covid-19-Impfstoffen der Hersteller AstraZeneca und Johnson & Johnson nicht nutzen. "Es besteht keine Notwendigkeit, die Optionen auszuüben", sagte ein hochrangiger EU-Beamter der Nachrichtenagentur Reuters. Es sei aber verfrüht, die beiden Unternehmen von künftigen Verträgen auszuschließen. Gespräche über weitere Lieferungen für Auffrischungsimpfungen und Virusvarianten dauerten an.

    Ein Sprecher der Europäischen Kommission wollte sich dazu nicht äußern und erklärte nur, die Optionen könnten jederzeit ausgeübt werden. Die beiden Unternehmen wollten dazu keine Stellungnahme abgeben.
  • 4/21/21 2:42 PM
    Handelsverband kritisiert Bundes-Notbremse
    Aus der Wirtschaft kommt scharfe Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz. "Die Corona-Notbremse geht in wesentlichen Bereichen am Ziel vorbei", sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes Deutschland (HDE), Stefan Genth. "Eine Schließung der Geschäfte bringt uns im Kampf gegen die Pandemie nicht weiter, damit bleibt es weiterhin bei Symbolpolitik."

    Der Bundestag hatte zuvor dem Gesetz zugestimmt, das nun noch im Bundesrat verabschiedet werden muss. Es sieht beispielsweise vor, dass der Einzelhandel bis zu einer Inzidenz von 150 mit dem "Click & Meet"-Verfahren und einer Testpflicht geöffnet bleiben darf. Mehr zu den zu erwartenden Corona-Regeln hier:
  • 4/21/21 2:21 PM
    Anti-Notbremse-Demo: Polizei nimmt rund 150 Demonstranten fest
    Bei einer Demonstration von Corona-Kritikern in Berlin und deren Räumung hat die Polizei am Mittwoch 152 Teilnehmer vorübergehend festgenommen. Ihnen werden Verstöße gegen die Corona-Regeln sowie Angriffe auf Einsatzkräfte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Gefangenen-Befreiung vorgeworfen, wie die Polizei auf Twitter mitteilte.

    Mehr als 8.000 Demonstranten hatten sich am Mittwoch in der Nähe des Regierungsviertels auf der Straße des 17. Juni versammelt, um gegen die staatliche Corona-Politik zu protestieren. Der Bundestag beriet zur gleichen Zeit über die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes, das inzwischen beschlossen wurde. Das Reichstagsgebäude und das Brandenburger Tor waren weiträumig abgesperrt.

  • 4/21/21 1:20 PM
    Schweiz will Lockerungen ab Ende Mai
    Die Schweiz peilt ab dem 26. Mai weitere Lockerungs-Schritte an. Die Regierung stellte unter gewissen Voraussetzungen die Wiedereinführung des Präsenzunterrichts an Hochschulen, die Aufhebung der Home-Office-Pflicht und die Wiedereröffnung der Innenbereiche von Restaurants in Aussicht. Falls die Durchimpfungsrate 40 bis 50 Prozent erreiche, sollen Geimpfte, Getestete und Genesene in einem weiteren Schritt zudem wieder Großveranstaltungen, Bars oder Diskotheken besuchen können.

    Die vollständige Impfung der erwachsenen Bevölkerung wolle die Regierung bis Ende Juli 2021 abschließen. Voraussetzung sei, dass es bei den Impfstoffproduzenten zu keinen weiteren Lieferproblemen komme.
  • 4/21/21 12:38 PM
    Russland rechnet mit Zulassung von "Sputnik light" im Mai
    Russland rechnet mit der Zulassung der Ein-Dosis-Version des Impfstoffs Sputnik V im Mai. Bis Ende des Jahres könne die Produktion von "Sputnik light" auf monatlich 30 Millionen Dosen hochgefahren werden, sagt Industrie- und Handelsminister Denis Manturow. "Sputnik light" muss den Angaben zufolge im Gegensatz zur ersten Version des Vakzins nur einmal statt zweimal gespritzt werden.
  • 4/21/21 12:14 PM
    Tschechien liefert Impfstoff von Johnson & Johnson an Hausärzte aus
    Nach der erneuten Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA hat Tschechien mit der Auslieferung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson begonnen. Rund 14 400 Dosen werden nach und nach an Hausärzte verteilt, wie das Gesundheitsministerium in Prag am Mittwoch bekanntgab. Wegen des Verdachts schwerer Nebenwirkungen wie Blutgerinnseln war der Impfstoff des US-Herstellers zunächst nicht eingesetzt worden. Die EMA bewertete nun den Nutzen höher als die Risiken.

  • 4/21/21 11:59 AM
    Über 20 Corona-Patienten sterben bei Sauerstofftankunfall in Indien
    Mindestens 22 Corona-Patienten sind infolge eines undichten Sauerstofftanks in einem indischen Krankenhaus gestorben. Der Austritt des überlebenswichtigen Gases habe die Versorgung von beatmeten Patienten in einem Krankenhaus der Millionenstadt Nashik nordöstlich der Finanzmetropole Mumbai unterbrochen, sagte ein Behördenmitarbeiter dem Fernsehsender NDTV am Mittwoch.
  • 4/21/21 11:44 AM
    Bundesärztekammer gespalten zu geplanter Ausgangssperre
    Die Bundesärztekammer äußert sich gespalten zur geplanten Ausgangssperre. Wenn sie dazu gedacht sei, Menschen von Treffen im Freien abzuhalten, sei sie problematisch, sagt Kammer-Präsident Klaus Reinhardt dem SWR. Denn das Risiko einer Ansteckung bei Treffen unter freiem Himmel und bei vernünftigem Verhalten sei niedrig bis "gar nicht vorhanden". Anders sei das bei Treffen in geschlossenen Räumen. Also müssten die Menschen begreifen, dass sie sich vor allem in privaten Räumlichkeiten oder am Arbeitsplatz ansteckten, damit sie sich anders verhalten könnten.
  • 4/21/21 11:26 AM
    Beschäftigte sollen zwei Corona-Tests pro Woche bekommen
    Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten, sollen von ihrem Arbeitgeber künftig zwei Corona-Tests pro Woche angeboten bekommen. Eine entsprechend nachgeschärfte Verpflichtung zu Corona-Testangeboten hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) am Mittwoch im Bundeskabinett auf den Weg gebracht. "So sollen noch besser Infektionen entdeckt, Ansteckungen vermieden und Betriebsschließungen verhindert werden", sagte Heil in Berlin. Die bereits geltende Arbeitsschutzverordnung zu Corona werde entsprechend ergänzt. Die Regelung soll zeitgleich zur geplanten Änderung des Infektionsschutzgesetzes in Kraft treten. Bisher war die Pflicht zu einem Corona-Test pro Woche vorgesehen.
  • 4/21/21 11:10 AM
    Handelsverband: Insolvenz-Antragspflicht weiter aussetzen
    Der Handelsverband HDE fordert, dass die Aussetzung der Insolvenz-Antragspflicht für zahlungsunfähige oder überschuldete Unternehmen über Ende April hinaus verlängert wird. Dies sei auch mit Blick auf die Gläubigerinteressen "angemessen und dringend geboten, insbesondere um Insolvenzen wegen verzögerter Gewährung und Auszahlung staatlicher Unterstützungsleistungen zu verhindern", sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth dem "Handelsblatt".
  • 4/21/21 10:50 AM
    Polizei löst Demo von Corona-Kritikern in Berlin auf - Verstöße
    Die Polizei löst den Protest von Corona-Kritikern in der Hauptstadt jetzt auf. Von der Demonstration auf der Straße des 17. Juni mit mehr als 8.000 Teilnehmern gehe eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit aus, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Es gebe fortwährende und flächendeckende Verstöße gegen den Infektionsschutz. Anlass des Protests waren die Beratungen des Bundestags über das geänderte Infektionsschutzgesetz.
  • 4/21/21 10:49 AM
    Jeder Fünfte in Deutschland mindestens einmal gegen Corona geimpft
    Rund 20,8 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben inzwischen mindestens eine Impfung gegen das Coronavirus bekommen. Das geht aus dem Impfquotenmonitoring des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch hervor (Stand: 21.4., 09.10 Uhr).

    So verabreichten die Impfzentren, mobilen Teams, Krankenhäuser sowie die Hausärzte bislang knapp 17,3 Millionen Erstimpfungen und weitere gut 5,6 Millionen Zweitimpfungen. Demnach lag die Quote der vollständig Geimpften bei 6,8 Prozent.
  • 4/21/21 10:36 AM
    Gauland: Regierung bekämpft Pandemie mit "untauglichen Mitteln"
    AfD-Fraktionschef Alexander Gauland bekräftigt den Widerstand gegen das neue Infektionsschutzgesetz. Die Regierung bekämpfe die Pandemie mit "untauglichen Mitteln", sagt er im Bundestag. "Sie stecken in ihren Schützengräben fest."
  • 4/21/21 10:35 AM
    Spahn wirbt in Bundestag für Infektionsschutzgesetz
    Gesundheitsminister Jens Spahn wirbt im Deutschen Bundestag für die Bundesnotbremse. Die dafür erforderlichen Änderungen am Infektionsschutzgesetz seien "angemessen, verhältnismäßig und im übrigen auch geeignet", um die Welle an Corona-Neuinfektionen zu brechen, sagt der CDU-Politiker vor den Abgeordneten und betont: "Die Bundesnotbremse ist das Ergebnis eines demokratischen Prozesses." Die Fraktionen der Opposition aus Linken, Grünen, FDP und AfD haben angekündigt, dem Gesetz nicht zuzustimmen.
  • 4/21/21 10:26 AM
    Kaum Neueröffnungen: Shopping-Center-Branche sitzt Corona aus
    Die Corona-Krise hat die Shopping-Center in Deutschland hart getroffen: Lockdown und Infektionsängste ließen die Besucherzahlen 2020 stark einbrechen. Die Folge: Aktuell werden kaum noch neue Shopping-Center eröffnet, und auch die Revitalisierung und Umgestaltung bestehender Center ist ins Stocken geraten, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten "Shopping-Center Report 2021" des Kölner Handelsforschungsinstituts EHI hervorgeht.
  • 4/21/21 10:15 AM
    Protest in Berlin gegen geplante Ausgangssperre
    In Berlin protestieren Hunderte Menschen gegen die geplante Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes. Nahe des Brandenburger Tores schwenken sie Fahnen mit Aufschriften wie "Frieden" und "Demokratie". Es wird erwartet, dass die Zahl der Aktivisten im Verlauf auf mehrere tausend anschwillt. Die geplante Verschärfung sieht unter anderem eine bundeseinheitlich geregelte nächtliche Ausgangssperre ab einem bestimmten Inzidenzwert vor.
  • 4/21/21 10:01 AM
    Brinkhaus: Bundestag muss Leben und Gesundheit schützen
    Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus wirbt für die geplanten Änderungen im Infektionsschutzgesetz. "Wir sind in einer Situation, in der zu viele Menschen sterben", sagt der CDU-Politiker im Bundestag. Mit Blick auf die kritisierte Einschränkung von Grundrechten erklärt er, es sei auch Aufgabe der Abgeordneten des Bundestags, Leben und Gesundheit zu schützen.
  • 4/21/21 9:49 AM
    Putin: Rechne im Herbst mit Immunität der russischen Bevölkerung
    Die russische Bevölkerung sollte nach Angaben von Präsident Wladimir Putin im Herbst größtenteils immun gegen das Virus sein. Bei seiner jährlichen Ansprache an das Parlament ruft Putin die Bevölkerung auf, sich impfen zu lassen.
  • 4/21/21 9:36 AM
    Dänemark leiht Schleswig-Holstein AstraZeneca-Dosen
    Schleswig-Holstein bekommt von Dänemark 55.000 Dosen des Impfstoffes des schwedisch-britischen Herstellers Astrazeneca. Wie die dänische Regierung am Dienstagabend mitteilte, ist dies eine Art Darlehen. Die Impfdosen sollen nach einem vereinbarten Zeitraum zurückerstattet werden. Dänemark hatte zuvor erklärt, seine Impfkampagne ohne den Impfstoff des britisch-schwedischen Unternehmens fortzusetzen.

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sagte am Mittwoch: "Wir freuen uns sehr und sind dankbar, dass unser Nachbarland Dänemark sich bereit erklärt hat, 55.000 Dosen des aktuell dort nicht genutzten Impfstoffs von AstraZeneca für unsere Impfkampagne zur Verfügung zu stellen." Das zeige die besondere Verbindung in der Grenzregion.

    "Ich möchte mich im Namen der Landesregierung ausdrücklich für diese sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken", sagte Günther. Durch die zusätzlichen Dosen werde die Impfkampagne des nördlichsten Bundeslandes beschleunigt. Günther hatte wegen des Impfstoffs bei der dänischen Regierung angefragt.

  • 4/21/21 9:31 AM
    Beschäftigte müssen Homeoffice-Angebot künftig nutzen
    Mit der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes steigt der Druck auf Beschäftigte, eine vom Arbeitgeber angebotene Möglichkeit zum Arbeiten von zu Hause auch zu nutzen. Die Regelungen zum Homeoffice "werden nachgeschärft und in das Infektionsschutzgesetz übernommen", erklärt Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Bisher war die Pflicht der Arbeitgeber, Beschäftigten wo immer möglich Homeoffice zu ermöglichen, in der Arbeitsschutzverordnung geregelt. Neu ist nun mit der Aufnahme in das Infektionsschutzgesetz laut Ministerium eine zusätzliche Verpflichtung für Arbeitnehmer, das Angebot von Homeoffice anzunehmen, soweit ihrerseits keine Gründe entgegenstünden. Gründe könnten beispielsweise die Störung durch Dritte im Homeoffice sein oder ein fehlender adäquater Arbeitsplatz.
  • 4/21/21 8:59 AM
    Queen bleibt an ihrem 95. Geburtstag zu Hause
    Die britische Königin Elizabeth II. bleibt zu ihrem 95. Geburtstag an diesem Mittwoch auf Schloss Windsor. Das teilte der Palast per Kurznachrichtendienst Twitter mit. "In diesem Jahr bleibt die Queen auf Schloss Windsor während einer royalen Trauerzeit nach dem Tod des Herzogs von Edinburgh", hieß es auf dem offiziellen Account der Königsfamilie. Auf einem Foto war die Monarchin lächelnd mit purpurnem Hut zu sehen - offenbar ein Archivbild. Ein wie sonst übliches extra für den Anlass gemachtes Porträtfoto der Queen gab es dieses Mal nicht.
  • 4/21/21 8:45 AM
    Heil bringt Angebotspflicht für zwei Tests auf den Weg
    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die in der Koalition vereinbarte Ausweitung von Corona-Schnelltests am Arbeitsplatz auf den Weg gebracht. Das Kabinett nahm am Mittwoch den entsprechenden Änderungsentwurf der Arbeitsschutzverordnung zur Kenntnis, wie Reuters von einem Regierungsvertreter erfuhr. Damit wird der Arbeitgeber verpflichtet, Präsenzbeschäftigten mindestens zwei Tests pro Woche anzubieten, wenn kein Homeoffice möglich ist. Erst vor zwei Tagen war eine Regelung wirksam geworden, mit der mindestens ein Test pro Woche vorgeschrieben wird.
  • 4/21/21 8:39 AM
    Italien liefert Impfstoff von Johnson & Johnson an Regionen aus
    Nach der Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) für den Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson sollen in Italien rund 184.000 Dosen des Mittels verteilt werden. Die Auslieferung sollte am Mittwoch vom Militärflughafen südlich der Hauptstadt Rom beginnen, teilte der außerordentliche Kommissar für den Corona-Notfall, Francesco Figliuolo, am Dienstagabend mit. Die bereits gelieferten Ampullen waren in der vergangenen Woche im Lager einbehalten worden, nachdem der Hersteller und die EMA Fälle von Blutgerinnseln untersucht hatten.
  • 4/21/21 8:31 AM
    Restaurants in Griechenland sollen ab Anfang Mai wieder öffnen dürfen
    In Griechenland sollen Restaurants ab Anfang Mai wieder öffnen dürfen. Die Regierung habe vor, dies nach Ostern wieder zu erlauben, sagt Staatsminister George Gerapetritis dem TV-Sender ERT. Das griechisch-orthodoxe Osterfest fällt auf den 2. Mai.
  • 4/21/21 8:22 AM
    Corona-Warn-App 2.0 mit Check-in-Funktion veröffentlicht
    Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist um eine Check-in-Funktion erweitert worden. Die neue Version 2.0 wurde am Mittwoch im App-Store von Apple und dem Play-Store von Google veröffentlicht. Mit der neuen Funktion sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden.

    Bislang erfasst die Tracing-App nur Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben, als Risikokontakte. Bei der Analyse von Infektionsketten stellte sich aber heraus, dass dies nicht ausreicht. Denn: In geschlossenen Räumen wie Restaurants, Kaufhäusern oder Kirchen verbreiten sich die gefährlichen Luftpartikel auch über größere Entfernungen hinweg. Außerdem sind Aerosole, die von Infizierten ausgeatmet werden, auch dann noch eine Zeit lang in einer gefährlichen Konzentration vorhanden, wenn die Person den Raum bereits verlassen hat. Diese Erkenntnisse werden nun in der neuen App-Version berücksichtigt.
  • 4/21/21 8:11 AM
    Politiker aus Union und SPD verteidigen Ausgangsbeschränkungen
    Politiker der großen Koalition haben die geplanten bundesweiten Ausgangsbeschränkungen ab einer Inzidenz von 100 als verhältnismäßig verteidigt. "Sie finden kein europäisches Land, dass es geschafft hat, die Welle zu brechen, ohne auch auf Ausgangsbeschränkungen zu setzen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Thorsten Frei, am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". "Es ist verhältnismäßig, angemessen und erforderlich."
  • 4/21/21 7:59 AM
    BioNTech: "Noch Luft nach oben" bei Produktionsausbau
    Der Corona-Impfstoffhersteller BioNTech sieht Spielraum für einen weiteren Ausbau seiner Kapazitäten und schließt auch den Bau weiterer Produktionsstätten nicht aus. "Da ist noch Luft nach oben. Aber das wird letztlich auch vom Bedarf abhängen", sagte Finanzchef Sierk Poetting dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Dabei zieht er den Bau zusätzlicher Produktionsstätten in Betracht, Biontech sei dafür "offen". "Nachdem wir unser Netzwerk mit Zulieferern und Partnern etabliert haben, lassen sich nach jetzigem Stand zusätzliche Kapazitäten im Prinzip innerhalb von sechs Monaten aufbauen, sofern geeignete Räumlichkeiten bestehen."
  • 4/21/21 7:46 AM
    Schneider: Volle Unterstützung aus SPD-Fraktion für Bundes-Notbremse
    Die bundeseinheitliche Regelung der Corona-Notbremse findet nach Worten des Parlamentarischen Geschäftsführers Carsten Schneider die "volle Unterstützung" der SPD-Bundestagsfraktion. "Wir werden einige wenige Gegenstimmen haben", sagt Schneider wenige Stunden vor der geplanten Verabschiedung der Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch den Bundestag. Dies sieht automatische Einschränkungen wie etwa eine regionale Ausgangssperre zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr vor, wenn bestimmte Schwellenwerte bei den Infektionsraten überschritten werden.
  • 4/21/21 7:41 AM
    Dänemark stellt Schleswig-Holstein 55.000 Astrazeneca-Dosen bereit
    Schleswig-Holstein bekommt von Dänemark 55.000 Dosen des Impfstoffes des schwedisch-britischen Herstellers Astrazeneca. Wie die dänische Regierung am Dienstagabend mitteilte, ist dies eine Art Darlehen. Die Impfdosen sollen nach einem vereinbarten Zeitraum zurückerstattet werden.
  • 4/21/21 7:39 AM
    Bundesverfassungsgericht weist Eilantrag gegen Corona-Aufbaufonds ab
    Das Bundesverfassungsgericht hat in Deutschland den Weg für den 750 Milliarden Euro schweren Corona-Wiederaufbaufonds der EU freigemacht. Eilanträge gegen die dafür nötige gemeinsame Schuldenaufnahme der EU-Staaten wies das Karlsruher Gericht ab.
  • 4/21/21 7:26 AM
    Wegen Infektionsschutzgesetz: Proteste in Berlin erwartet
    Zur Abstimmung über das geänderte Infektionsschutzgesetz im Bundestag werden am Mittwoch im Berliner Regierungsviertel Tausende Gegner der Corona-Politik erwartet. Insgesamt 2.200 Polizisten seien im Einsatz, teilte die Berliner Polizei am Morgen mit. Das Reichstagsgebäude wurde weiträumig abgesperrt. Geplant sind mehrere Demonstrationen und Kundgebungen. Vier Versammlungen seien von den Behörden verboten worden.

    Es gebe bundesweite Aufrufe im Internet, in die Hauptstadt zu reisen und mit zu demonstrieren, hatte eine Polizeisprecherin gesagt. Einsatzkräfte aus Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Bremen, Sachsen und von der Bundespolizei sollen die Berliner Polizei unterstützen.
  • 4/21/21 6:59 AM
    Uber bringt Essenlieferdienst Eats nach Deutschland
    Uber steigt ins Geschäft mit Essenslieferungen in Deutschland ein, das aktuell von Lieferando beherrscht wird. Der Fahrdienst-Vermittler will seinen Dienst Uber Eats in einigen Wochen zunächst in Berlin starten, wie der zuständige Top-Manager Pierre-Dimitri Gore-Coty der "Financial Times" sagte. In der Corona-Pandemie wurden Essenslieferungen für Uber zu einem deutlich wichtigeren Geschäftsbereich, während es bei Fahrdiensten Einbrüche gab.
  • 4/21/21 6:39 AM
    Beiträge für private Krankenversicherung steigen kräftig
    Corona-Kosten, Zinsflaute, steigender Aufwand im Gesundheitswesen: Die Beiträge für die etwa 8,8 Millionen privat Krankenversicherten in Deutschland wachsen deutlich stärker als die Lebenshaltungskosten. Sie legten im März im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Zum Vergleich: Die Inflationsrate lag mit 1,7 Prozent deutlich darunter.
  • 4/21/21 6:22 AM
    Studie: Britische Haushalte mit größeren Corona-Einbußen als deutsche
    Britische Privathaushalte haben einer Studie zufolge einen Corona-bedingten Arbeitsplatzverlust mit deutlich höheren Einkommenseinbußen bezahlt als jene in Deutschland und Frankreich. 41 Prozent der Haushalte, in denen mindestens eine Person arbeitslos wurde, mussten ein Minus von mindestens einem Viertel hinnehmen, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Studie der Stiftung Resolution Foundation hervorgeht. In Frankreich erlitten nur 20 Prozent der neu arbeitslos gemeldeten Haushalte einen so großen Einkommensrückgang, in Deutschland 28 Prozent. Diejenigen britischen Haushalte mit starken Einkommensverlusten hatten demnach während der Pandemie eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit, mehr Schulden zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten aufzunehmen wie deutsche und französische.
  • 4/21/21 6:04 AM
    Klinikarzt: Coronarisiko nicht unterschätzen
    Der Infektiologe Clemens Wendtner hat die Entscheidung der EU-Arzneimittelbehörde (EMA) begrüßt, dem Corona-Impfstoff des US-Herstellers Johnson & Johnson erneut grünes Licht zu geben. "Das ist erstmal eine vernünftige Abwägung", sagte der Chefarzt der München Klinik Schwabing. Die EMA-Experten hatten das Präparat wegen einiger Fälle spezieller Blutgerinnseln nach einer Impfung in den USA nochmals geprüft.
  • 4/21/21 5:55 AM
    FDP unterstützt wohl Verfassungsklage gegen Infektionsschutzgesetz
    Vor der Debatte über die Änderung des Infektionsschutzgesetzes im Bundestag bekräftigt die FDP ihre Kritik. Die geplante Ausgangssperre sei eine "verfassungsrechtlich mehr als problematische Maßnahme", sagt Generalsekretär Volker Wissing im Deutschlandfunk. Sie stelle einen sehr schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte dar. "Das Gesetz ist unverhältnismäßig und aus meiner Einschätzung deshalb verfassungswidrig und wird sicherlich vor dem Bundesverfassungsgericht angegriffen werden." Die FDP werde "mit hoher Wahrscheinlichkeit" eine solche Klage unterstützen. Mit der AfD werde seine Partei aber nicht zusammenarbeiten, "das kann ich ausschließen".
  • 4/21/21 5:28 AM
    Tierwunsch in Corona-Zeiten: Tierheime berichten von Bedrohungen und Bestechungsversuchen
    Die Tierheime in Deutschland verzeichnen in der Corona-Krise nicht nur eine deutlich gestiegene Nachfrage von Interessenten. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sehen sich auch immer wieder Anfeindungen, Bedrohungen und auch Bestechungsversuchen ausgesetzt. Das teilte Tierschutzbund-Präsident Thomas Schröder der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) unter Berufung auf eine verbandsinterne Umfrage mit. Offenbar verbänden viele Menschen mit dem Tierheim-Besuch die Erwartung, sofort ein Tier mit nach Hause nehmen zu können. Schröder betonte: "Ein Tierheim ist kein Supermarkt, in dem man Hund, Katze und Co. einfach so mitnehmen kann." Die Helfer in den Einrichtungen würden sorgfältig abwägen, wem sie die Tiere anvertrauten.
  • 4/21/21 5:16 AM
    Knapp 60.000 Neuinfektionen und 905 weitere Tote in USA
    In den USA verzeichnen die Gesundheitsbehörden mindestens 59.997 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Das ergibt eine Reuters-Zählung auf Basis offizieller Daten. Insgesamt haben sich damit mehr als 31,86 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt um mindestens 905 auf 568.950. Weltweit weisen die USA die höchsten Infektions- und Todesfälle auf.
  • 4/21/21 5:06 AM
    Über 295.000 Neuinfektionen und 2023 weitere Tote in Indien
    In Indien verzeichnet das Gesundheitsministerium 295.041 Neuinfektionen - so viele wie nie zuvor binnen 24 Stunden. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungsfälle auf über 15,6 Millionen. Das ist weltweit der zweithöchste Wert nach den USA mit mehr als 31 Millionen Fällen. Die Zahl der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus steigt um 2023 auf 182.553 - auch das ist der bislang steilste Anstieg an einem Tag.
  • 4/21/21 4:56 AM
    Deutsche Bahn plant Impfzentren für eigene Mitarbeiter
    Die Deutsche Bahn bereitet sich auf Impfungen im eigenen Unternehmen vor. An mindestens zehn Standorten in Deutschland wolle der Konzern Impfzentren einrichten, an denen die Beschäftigten von den Betriebsärzten geimpft werden sollen, teilte eine Sprecherin mit. "Die ersten entstehen jetzt in München und Nürnberg." Weitere Orte wurden zunächst nicht bekannt. Welcher Impfstoff zum Einsatz komme, stehe noch nicht fest. Sobald genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sollten so viele "systemrelevante Mitarbeitende wie möglich ein Impfangebot von ihrem Arbeitgeber erhalten".
  • 4/21/21 4:45 AM
    Gesundheitsministerium beschafft weiteres Antikörper-Medikament
    Angesichts möglicher Resistenzen setzt das Bundesgesundheitsministerium bei Antikörper-Medikamenten gegen Covid-19 auf eine Kombination solcher Präparate. Dies basiert auf einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Man beschaffe derzeit ein weiteres Antikörper-Medikament, das voraussichtlich ab Ende April zur Verfügung stehe, teilte ein Sprecher des Ministeriums der Deutschen Presse-Agentur mit.

    Monoklonale Antikörper-Präparate haben in Europa noch keine Zulassung, die Prüfverfahren bei der Arzneimittelbehörde EMA laufen. In Deutschland werden die Wirkstoffe nach Entscheidung eines Arztes bereits in Einzelfällen bei Patienten eingesetzt, die ein Risiko für einen schweren Verlauf haben. Bisherige Studiendaten weisen darauf hin, dass eine Therapie im frühen Krankheitsstadium die Viruslast reduzieren könnte.
  • 4/21/21 4:37 AM
    Apotheken kämpfen weiter mit Lieferengpässen bei Medikamenten
    Den Apotheken machen weiter Lieferengpässe bei wichtigen Arzneimitteln zu schaffen. Im vergangenen Jahr waren 16,7 Millionen Produkte nicht verfügbar, für die es Rabattverträge mit den gesetzlichen Kassen gibt, wie eine Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstitutes für den Deutschen Apothekerverband (DAV) ergab. Das waren etwas weniger als 2019 mit 18 Millionen Packungen. Am stärksten von Lieferproblemen betroffen waren unter anderem Blutdrucksenker, Magensäureblocker und Schmerzmittel. Insgesamt gaben die Apotheken demnach im vergangenen Jahr 643 Millionen Arzneimittel auf Rezept auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherungen ab.
  • 4/21/21 4:28 AM
    Dänen dürfen mit Auflagen wieder ins Café
    Dänemark tritt an diesem Mittwoch in die zweite Phase seines Plans zur Wiedereröffnung. Angesichts der stabilen Corona-Infektionszahlen dürfen die Einkaufszentren wieder Kunden empfangen. Auch die Restaurants und Cafés öffnen wieder. Wer in einem Innenraum essen will, muss allerdings einen Tisch reservieren und einen negativen Coronatest oder eine Impfbescheinigung vorzeigen. Nur für ein Bier oder einen Kaffee im Freien gibt es keine Auflagen.
  • 4/21/21 4:17 AM
    Immobilienwirtschaft kritisiert Ungleichbehandlung bei Bundes-Notbremse
    Vor der Verabschiedung des geänderten Infektionsschutzgesetzes im Bundestag kritisieren die Vermieter von Gewerbeimmobilien den Entwurf. "Es gibt eine vollkommen irrationale Ungleichbehandlung von Branchen", sagt Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA), den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". So dürften Lebensmittelhändler beispielsweise weiter Schuhe, Bekleidung oder Spielwaren Verkaufen, während Fachhändler schließen müssen. "Schuhe im Supermarkt sind nicht Corona-sicherer als beim Fachhändler."

    Das als Bundes-Notbremse bezeichnete Gesetz belaste den Handel immens und ignoriere die Studienlage, es drohe eine Entlassungswelle und eine Verödung der Innenstädte.
  • 4/21/21 4:11 AM
    Mediziner - Lage auf Intensivstationen "angespannt, aber beherrschbar"
    Führende Mediziner an Kliniken warnen vor Alarmismus im Kampf gegen Corona. "Wir sind und waren zu keiner Zeit am Rande unserer Kapazitäten", sagt Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Lungenklinik Bethanien Moers, laut einem Vorabbericht der Zeitung "Bild" (Mittwochausgabe). Der Alarmismus der Intensivmediziner der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sei daher unverantwortlich und unverhältnismäßig und von den tatsächlichen Zahlen nicht gestützt.

    "Nicht mal ein Viertel der 22.000 Intensivbetten in Deutschland sind mit Covid-19-Patienten belegt". Auch der Leiter der Klinik für Intensivmedizin und Notfallmedizin des Klinikums Bremen Mitte, Rolf Dembinski, befürchtet keinen Zusammenbruch des Gesundheitssystems. "Ich befürchte keinen Kollaps, aber bis zum Sommer eine schwierige Situation", sagt er der Zeitung. Die Lage sei "angespannt, aber noch beherrschbar".
  • 4/21/21 4:11 AM
    Aktuelle Corona-Zahlen: RKI registriert 24.884 Corona-Neuinfektionen
    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 24.884 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das geht aus Zahlen des RKI von Mittwochmorgen hervor. Darin könnten Nachmeldungen aus Nordrhein-Westfalen vom Vortag enthalten sein. Eine größere Zahl von Meldungen der NRW-Gesundheitsämter waren zuvor aufgrund technischer Schwierigkeiten am Montagabend und Dienstag nicht vollständig übermittelt worden.

    Deutschlandweit wurden nach RKI-Angaben innerhalb von 24 Stunden 331 neue Todesfälle verzeichnet. Nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen des RKI sind möglich.

    Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner lag laut RKI am Dienstagmorgen bundesweit bei 160,1. Am Vortag hatte das RKI diese Sieben-Tage-Inzidenz mit 162,4 angegeben.

    Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag nach dem RKI-Lagebericht von Dienstagabend bei 95 (Vortag: 1,06). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 95 weitere Menschen anstecken.
  • 4/21/21 4:04 AM
    GEW pocht auf Fernunterricht ab Inzidenzwert 100
    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält die Änderungen am Infektionsschutzgesetz für nicht ausreichend, um Lehrer und Schüler in der Corona-Pandemie gut zu schützen. "Der jetzt geplante Inzidenzwert von 165, ab dem Schulen auf Fernunterricht umstellen sollen, ist immer noch zu hoch", sagt GEW-Chefin Marlis Tepe dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Mittwoch) laut Vorabbericht. "Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern werden damit Risiken ausgesetzt, die Politik in anderen Teilen der Gesellschaft nicht für akzeptabel hält." Die GEW setze sich deshalb weiterhin dafür ein, dass Schulen ab einem Wert von 100 auf Fernunterricht umschalten und Kitas geschlossen werden.
  • 4/20/21 7:57 PM
    Divi-Leiter schlägt Alarm: Zu viele Covid-Patienten auf Intensivstationen
    Die Zahl der Schwerkranken mit Covid-19 auf deutschen Intensivstationen nähert sich der Marke von 5.000. Einer der wissenschaftlichen Leiter des Intensivregisters, Christian Karagiannidis, zeigte sich in einer Video-Schalte des Science Media Centers (SMC) sehr beunruhigt durch die "enorme Belastung" für Ärzte und Pflegekräfte. Hunderten Kliniken mangele es an Personal, viele führten nur noch eingeschränkt planbare Operationen durch. Mehr dazu hier:
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