Video-Telefonate mit der Mama

Corona-Krise: So vertreibt sich Andreas Gabalier seine Zeit

Während der Ausgangssperre nutzte Andreas Gabalier die Zeit und schrieb einen Song über die Corona-Krise.
© Matthias Wehnert / Shutterstock.com, SpotOn

03. April 2020 - 20:29 Uhr

Allein in Quarantäne

Die Ausgangssperre in Österreich zwingt auch Sänger Andreas Gabalier (35) wegen des Coronavirus zum Verweilen in seinem Haus. Nach der Trennung von seiner Freundin Silvia Schneider (37) lebt der Volks-Rock 'n' Roller momentan wieder allein. Das mache Gabalier allerdings nichts aus.

Kein Besuch bei der Familie

"Ich bin gerade genug mit mir selbst beschäftigt. Ich bin gern allein und mache mir viele Gedanken über unsere Zeit", so der Austro-Musiker zur "Bild"-Zeitung. "Wenn es mir langweilig wird, gehe ich an meinen Gartenzaun und unterhalte mich mit meinen Nachbarn, mit denen ich ein freundschaftliches Verhältnis pflege. Natürlich mit dem nötigen Abstand."

Die Quarantäne-Einschränkungen in der Corona-Krise erlauben Gabalier auch nicht, seine Mutter Huberta zu sehen - zumindest nicht physisch: "Ich besuche meine Mama und ihren Mann Gert derzeit nicht. Auch die beiden bleiben zu Hause. Mit Mama mache ich jetzt Video-Telefonate, obwohl sie nur 15 Minuten von mir weg wohnt", erklärte der 35-Jährige gegenüber der "Bild".

Neuer Song in der Corona-Krise

Dass Andreas Gabalier die aktuelle Situation durchaus beschäftigt, zeigt sich in seinem neu veröffentlichten Song "Neuer Wind", wozu er durch die Ruhe der vergangenen Wochen inspiriert wurde. "Ich habe mich in der Stille der Nächte, welche mir durch die Entschleunigung unseres täglichen Lebens noch viel leiser erschienen, intensiv damit beschäftigt, meinen Blick auf unsere neue Zeit auf Papier zu bringen und ein Lied daraus zu machen", sagte Gabalier über die Entstehung des Songs.

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