Corona-Inzidenz in Sachsen-Anhalt gestiegen

Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild
Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild
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14. Oktober 2021 - 9:01 Uhr

Magdeburg (dpa/sa) - Trotz eines Anstiegs bewegt sich die Sieben-Tage-Inzidenz in Sachsen-Anhalt im bundesweiten Vergleich weiter auf moderatem Niveau. Das Robert Koch-Institut meldete am Donnerstag 57 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Am Tag zuvor lag dieser Wert noch bei 50,7. Sachsen-Anhalt liegt damit immer noch weit unter dem Bundesdurchschnitt von 67.

Binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter 340 Neuinfektionen sowie einen weiteren Todesfall. Dabei gibt es große regionale Unterschiede: Den geringsten Inzidenzwert hat den Angaben zufolge weiterhin Dessau-Roßlau mit 18,9, den höchsten der Burgenlandkreis mit 114,3.

© dpa-infocom, dpa:211014-99-591257/2

Quelle: DPA