Corona-Inzidenz in Rheinland-Pfalz unter 20

Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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11. Juni 2021 - 15:00 Uhr

Mainz (dpa/lrs) - Die Inzidenz der Corona-Infektionen in Rheinland-Pfalz ist erstmals seit mehr als acht Monaten wieder unter die Schwelle von 20 Fällen auf 100.000 Einwohner gefallen. Das Landesuntersuchungsamt ermittelte am Freitag einen Wert von 19,1. Am Donnerstag lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 20,0, vor einer Woche waren es noch 28,0.

Die Gesundheitsämter im Land registrierten am Freitag 80 neue Corona-Infektionen. Aktuell sind damit 3511 Menschen mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit Beginn der Pandemie sind 3783 Covid-19-Patienten in Rheinland-Pfalz gestorben, zwölf mehr als am Donnerstag.

Die höchste Inzidenz gab es nach den für die Bundes-Notbremse maßgeblichen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Freitagmorgen (Stand 3.11 Uhr) in der Stadt Zweibrücken mit 61,4. Danach folgen die Stadt Ludwigshafen (48,8), der Kreis Vulkaneifel (44,5) und die Landeshauptstadt Mainz (41,2). Die niedrigste Inzidenz hat der Kreis Südwestpfalz mit 2,1 Infektionen je 100.000 Einwohner.

Die Pandemie begann in Rheinland-Pfalz Ende Februar 2020 mit einem positiven Test in Koblenz. Seitdem haben sich in dem Bundesland nachweislich 154.388 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.

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Quelle: DPA

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