Corona-Inzidenz im Hotspot Sachsen steigt weiter

Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Arzt macht einen Abstrich für einen Corona-Test. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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04. Dezember 2021 - 10:12 Uhr

Dresden (dpa/sn) - Die Sieben-Tage-Inzidenz im Corona-Hotspot Sachsen ist erneut gestiegen. Das Robert Koch-Institut gab die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen am Samstag mit 1235,1 an - nach einem Wert von 1224,7 am Vortag. Sachsen bleibt damit mit Abstand das Bundesland mit der höchsten Inzidenz - gefolgt von Thüringen (1026,5) und Sachsen-Anhalt (832,7). Bundesweit lag die Inzidenz laut RKI am Samstag bei 442,7.

Innerhalb des Freistaats sind besonders die Landkreise Mittelsachsen (2143,8) und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (2010,9) stark betroffen. Unter der Hotspot-Schwelle von 1000 liegen nur die Städte Leipzig (688,5), Dresden (973,0) sowie die Landkreise Görlitz (946,3) und Zwickau (912,7).

Seit Beginn der Pandemie sind im Freistaat laut RKI 533.734 Covid-19-Fälle und 11.209 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet worden. Am Samstag kamen 9090 Infektionen dazu und 62 weitere Menschen starben an oder mit dem Virus.

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Quelle: DPA