Concordia weist Lustreisen-Vorwurf zurück

12. Februar 2016 - 5:00 Uhr

Nach der Sex-Affäre beim Düsseldorfer Versicherungskonzern Ergo hat der Wettbewerber Concordia aus Hannover ähnlich lautende Vorwürfe zurückgewiesen. "Diese Darstellung ist falsch, und wir dementieren nachdrücklich jedweden Zusammenhang zu jedweder Aktivität der Concordia mit dem Thema Prostitution", erklärte ein Unternehmenssprecher.

Die 'Financial Times Deutschland' hatte unter Berufung auf Branchen-Insider berichtet, es habe auch bei Concordia sogenannte Incentive-Reisen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter gegeben.

Die Ergo-Gruppe hatte vorige Woche eingeräumt, dass die inzwischen zum Konzern gehörende Hamburg-Mannheimer 2007 ausgewählten Vertretern eine Lustreise nach Ungarn spendierte.