Elegant schwingt sich Diane Martin an der Pole-Stange hinauf. Doch was hier so mühelos aussieht, ist harte Arbeit – und zwar auch außerhalb des Studios: Denn ihr Beruf als Hilfspastorin im US-Bundesstaat Colorado macht sie zu einer ziemlich besonderen Pole-Sportlerin. Seit 2008 verfolgt sie ihre Leidenschaft, eröffnet drei Jahre später sogar ihr eigenes Studio. Kirche und Pole, kann das funktionieren? Fragt man die 61-Jährige Diane, lautet die Antwort in jedem Fall: "Ja!", denn "Pole erlaubt eine Art der Selbstentfaltung, die im Alltag nur schwer zu finden ist", schwärmt die Pastorin. Der Weg dahin war aber kein leichter. Wie viel Gegenwind sie aus der Kirchengemeinde erfahren musste, erzählt sie im Video.