Christopher Posch jagt verurteilte Sex-Täter

Christopher Posch jagt verurteilte Sex-Täter
Christopher Posch will Sarah zu ihrem Recht verhelfen.

Missbrauchte Sarah will Gerechtigkeit

Dieser brisante und bewegende Fall geht unter die Haut: Nach einer gemeinsamen Disconacht wurde die 23-jährige Studentin Sarah im März 2009 von zwei jungen Männern im Hotelzimmer mehrfach sexuell missbraucht. Sarah glaubt, mit K.O.-Tropfen und Drogen gefügig gemacht worden zu sein.

Beide Täter haben die Tat vor Gericht gestanden und sich bei Sarah entschuldigt. Sie haben damals im Rahmen eines Täter-Opfer-Ausgleichs zugesagt, 18.000 Euro an Sarah zu zahlen. Aber bis heute hat die Studentin aus Norddeutschland das Geld nicht bekommen. Denn beide Täter geben an, mittellos zu sein. Das Perfide an der Sache: Die Männer führen offenbar ein sorgenfreies Leben in Luxus und schaffen es immer wieder, die Justiz von ihrer angeblichen Zahlungsunfähigkeit zu überzeugen.

Christopher Posch nimmt diesen traurigen Fall an und möchte die verurteilten Sextäter mit ungewöhnlichen Mitteln zur Rede stellen. Er hat nur ein Ziel vor Augen: Sarah soll endlich Gerechtigkeit erfahren und für das schreckliche Vergehen finanziell entschädigt werden. Wie kann es sein, dass verurteilte Sexualstraftäter in Deutschland davonkommen, ohne ihre Strafe leisten zu müssen? Und schafft es Posch, die Forderung für seine Mandantin doch noch durchzusetzen?

Christopher Posch: "Wenn ich an diesen Fall denke, werde ich immer noch extrem wütend und kann gar nicht in Worte fassen, was ich von diesen beiden Menschen "aus gutem Hause" halte. Was man dieser Frau angetan hat ist nicht mit Worten zu beschreiben, eine unvorstellbare Straftat. Die Männer, die so etwas machen, sind auf der untersten Stufe angekommen. Sarahs Fall wird mich mein Leben lang begleiten. Daran merkt man aber auch, dass alle unsere Fälle zu 100 Prozent authentisch sind."

RTL zeigt die Doku-Reihe „Christopher Posch – Ich kämpfe für Ihr Recht“, immer mittwochs, 20:15 Uhr

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