Zurück in der Öffentlichkeit

Chrissy Teigen zeigt sich on camera: Erstes Statement nach dem Mobbing-Skandal

Chrissy Teigen meldet sich on camera zu dem Mobbing-Skandal rund um Courtney Stodden.
Chrissy Teigen meldet sich on camera zu dem Mobbing-Skandal rund um Courtney Stodden.
© imago images/Pacific Press Agency, Lev Radin, via www.imago-images.de, www.imago-images.de

22. Juni 2021 - 22:47 Uhr

Chrissy Teigen über mögliches Oprah-Interview zum Skandal

Chrissy Teigen (35) bricht endlich ihr Schweigen. Nach dem Mobbing-Skandal rund um Model Courtney Stodden (26) war die Zweifach-Mama lange von der Bildfläche verschwunden. Lediglich ein Mutter-Tochter-Foto auf dem Instagram-Account von Ehemann John Legend (42) war ein Lebenszeichen von dem ehemaligen "Victoria's Secret"-Engel. Jetzt meldet sich Chrissy selbst zurück in der virtuellen Welt. Mit einem Videostatement äußert sich das Model erstmals on camera zu dem Eklat, bei dem sie Courtney Stodden zum Suizid geraten haben soll.

Chrissy Teigen dankt John Legend für seinen Support

Paparazzi greifen Chrissy vor ihrem Büro ab und stellen der 35-Jährige Fragen inmitten des Cybermobbing-Skandals. Dabei kommt insbesondere ihr Mann John Legend gut weg. Denn im Video, über das "TMZ" berichtet, dankt die Mutter dem Sänger dafür, ihr den Rücken gestärkt zu haben. Allerdings ist sie wortkarg was ein mögliches Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey betrifft. Zuvor hatte das Model angekündigt, dass es in einem aufklärenden Gespräch auf die Vorwürfe eingehen wolle. Auf die Frage, ob sie sich wirklich mit der Talkmasterin zusammen setzen würde, antwortet Chrissy, dass sie nicht wisse, ob das passiert. Zu Courtney Stoddens Vorschlag, Teil des Oprah-Auftritts zu sein, äußert sich die Mutter von Luna und Miles nicht.

Entschuldigungs-Brief auf Instagram

Bereits Mitte Juni meldete sich Chrissy schriftlich bei ihren Fans. Dafür postete sie einen rührenden Brief auf Instagram, in dem sie zugibt, dass sie in den letzten Wochen "in einem Loch verdienter globaler Bestrafung gesessen" habe. Sie habe sich intensiv mit ihrem alten Ich beschäftigt und darüber nachgedacht, was sie getan hat. Dabei sei kein Moment vergangen, "in dem sie das erdrückende Gewicht des Bedauerns für die Dinge, die sie in der Vergangenheit gesagt habe, nicht gespürt habe." Das Video-Statement scheint nun der nächste Schritt zurück in die Öffentlichkeit zu sein. (lkr)