Cheyenne Ochsenknecht hatte Selbstmordgedanken

Cheyenne Ochsenknecht
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22. November 2020 - 10:30 Uhr

Cheyenne Ochsenknecht litt stark unter Mobbing.

Vor wenigen Tagen erst wurde öffentlich, dass die 20-jährige Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht ihr erstes Kind erwartet. Nach anderthalb Jahren Beziehung war sie in die Heimat ihres Freundes Nino gezogen, ins österreichische Graz. Jetzt erwarten die beiden ein Baby. Nun blickte die Blondine im Interview mit 'RTL' auf ihre eigene Kindheit zurück und offenbarte, dass sie selbst schwer gemobbt wurde: "Natürlich gab es immer Beleidigungen von Mitschülern, die ich bekommen habe oder blöde Sprüche: 'Du hast eine gute Note geschrieben und ich nicht, Streber'." Nur ein Mitschüler gehe ihr bis heute nicht aus dem Kopf, ein Junge aus dem Heim: "Er kam aus nicht so guten familiären Verhältnissen und musste das anscheinend nach außen tragen, seine ganzen Mitschüler mobben und ärgern. Ich war das Mobbing-Opfer Number one." Irgendwann bekam sie Anfeindungen Fremder im Internet, sogar Mordandrohungen. Ochsenknecht weiter: "Es gab Momente, wo ich Selbstmordgedanken hatte. Das ist auch verständlich."

Auf Anfrage von 'Bams' offenbarte Ochsenknecht kürzlich ihre Schwangerschaft: "Ja es stimmt." Nur das Geschlecht und Geburtstermin will sie noch nicht verraten: "Ich bin bereits im sechsten Monat, es ist ein absolutes Wunschkind." Ihre Eltern bekamen beide einen Test mit Strampler geschenkt: "Beide freuten sich sehr und hatten Tränen in den Augen."

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