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Charlène von Monaco rasiert sich krassen Sidecut: So finden Friseure den neuen Look

„Sieht aus, als habe einer ihrer Zwillinge ihr die Haare geschnitten“

Charlène von Monaco rasiert sich krassen Sidecut: So finden Friseure den neuen Look

Charlène von Monaco präsentiert ihre neue Frisur.
Charlène von Monaco präsentiert ihre neue Frisur.
Pool/ABACA

Charlène von Monaco schockt mit gewagtem Sidecut

Wer dachte, dass Fürstin Charlènes mutiger Micro-Pony, den sie vor einigen Wochen präsentierte, schon ein ziemlicher Hingucker war, den hat die 42-Jährige jetzt eines Besseren belehrt. Bei einem Termin im monegassischen Palast zeigte sich Charlène jetzt nämlich mit einem krassen Sidecut und verblüffte damit nicht nur die konservativen Royalisten weltweit. In die Diskussion, ob die neue Frisur nun cool oder grässlich ist, mischen sich nun auch Friseure ein.

„Es ist ein schrecklicher Haarschnitt!"

Der Brite an sich gilt ja als durchweg höflicher Mensch, der stets dazu neigt, Dinge eher durch die Blume zu sagen als direkt anzusprechen. Doch beim Anblick von Fürstin Charlènes neuer Frisur platzt Brad Allen, ein britischer Haar-Stylist, in der „Daily Mail“ ziemlich deutlich mit seiner Meinung raus: „Das sieht aus, als habe einer ihrer sechsjährigen Zwillinge ihr die Haare geschnitten!“ Er sei „total schockiert“ von Charlènes Sidecut. „Es ist ein schrecklicher Haarschnitt. Er passt überhaupt nicht zu ihrem Elfen-Gesicht und die Farbe ist auch zu hart.“

Brad Allen könne zwar durchaus verstehen, dass der langweilige Corona-Lockdown Lust auf mutige Veränderungen mache, aber so eine „drastische Verwandlung“ hätte er Charlène niemals empfohlen.

Im Video: Charlène von Monaco ist mit ihrem neuen Haarschnitt kaum wiederzuerkennen

Fürsten Charlène von Monaco wagt einen Sidecut Überraschender Anblick
00:32 min
Überraschender Anblick
Fürsten Charlène von Monaco wagt einen Sidecut

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Der Corona-Lockdown macht Lust auf Veränderung

Brad Allens Kollege Abra McField, CEO bei „Abra Kadabra Hair & Healing“, sieht Charlènes Entscheidung entspannter: „Wenn es ihr gefällt, soll sie es doch machen.“ Er erzählt. dass sich viele seiner Klientinnen in der Corona-Isolation an neue, mutigere, Frisuren rangetraut hätten. „Das befreit“, findet Abra McField, „die Leute machen endlich mal das, was sie wirklich wollen und folgen ihrem persönlichen Stil.“ So eben auch Fürstin Charlène. „Gut für sie“, findet er. Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.