Fürstin gibt seltenes Interview

Charlène von Monaco spricht über ihren Gesundheitszustand: "Möchte nichts überstürzen"

Fürstin Charlène und Tochter Gabriella bei den MCFW Fashion Awards in Monte Carlo.
Fürstin Charlène und Tochter Gabriella bei den MCFW Fashion Awards in Monte Carlo.
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Schritt für Schritt, Event für Event, kämpft sich Fürstin Charlène gerade wieder zurück in ihre Rolle als monegassische Landesmutter. Monatelang fiel sie krankheitsbedingt aus und nach ihrer Rückkehr ins Fürstentum hat sich die 44-Jährige rar gemacht. Am Rande der Fashion Week in Monte Carlo sprach Charlène mit der Zeitschrift „Monaco Matin“ überraschend offen darüber, wie es ihr aktuell geht.

Fürstin Charlène immer noch "schwach"

Bei der Verleihung der MCFW Fashion Awards, zu der sie Töchterchen Gabriella begleiten durfte, erklärte Fürstin Charlène im Interview, sie fühle sich „gelassener". Das war ihr sogar anzusehen, denn die 44-Jährige lächelte sogar bei ihrem Auftritt. Bei ihren ersten beiden öffentlichen Auftritten an der Seite ihres Mannes, Fürst Albert, hatte Charlène zuletzt keine Miene verzogen und seltsam abwesend gewirkt. Sofort waren neue Spekulationen über ihren Gesundheitszustand laut geworden. Offenbar nicht ganz unbegründet.

Denn sie sei immer noch „schwach“, erklärt die Fürstin jetzt im Interview. Sie wolle nichts übereilen, denn der „Weg war lang, schwierig und sehr schmerzhaft". Charlène saß wegen einer HNO-Erkrankung zunächst monatelang in ihrer Heimat Südafrika fest und konnte erst im November 2021 zurück nach Monaco kehren, weil sie angeblich nicht fliegen durfte. Nach ihrer Rückkehr checkte sie in einer Schweizer Klinik ein. Plötzlich war auch von Zahnproblemen die Rede.

Palast hat sich zu Charlènes gesundheitlichen Problemen konkret nie geäußert

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Konkret hat sich der Palast bislang allerdings nie zu Charlènes gesundheitlichen Problemen geäußert. Fürst Albert sagte im Januar im Interview mit "People" allerdings, das seine Frau „körperlich und emotional eindeutig erschöpft" sei und erkannt habe, "dass sie Hilfe braucht."

Wie viel Sorgen sich Albert zeitweise angeblich um seine Frau gemacht haben soll, zeigen wir im Video oben. (csp)