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Rückspiel gegen Liverpool in Budapest

RB Leipzig muss Millionenstrafe zahlen

© Getty Images, Bongarts, BL / JB1

08. März 2021 - 12:21 Uhr

Verlegung wird für RB Leipzig teuer

Fußball gaga: Wegen der deutschen Einreisebeschränkungen findet das Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals zwischen RB Leipzig und dem FC Liverpool (Mittwoch, 21 Uhr im RTL-Liveticker) in Budapest statt. Dafür muss der Bundesligist nun eine hohe Strafe zahlen.

Strafe in Höhe von mindestens 1,525 Millionen Euro

Der Club von Jürgen Klopp erhält eine Entschädigung in Höhe von zehn Prozent des Startgeldes. Das geht aus dem Anhang K der Regularien der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hervor. Zuvor hatte die "Bild" darüber berichtet.

Wie hoch das Startgeld ist, hat die Europäische Fußballunion UEFA noch nicht mitgeteilt. In der vergangenen Saison lag es bei 15,25 Millionen Euro. Daher ist davon auszugehen, dass Leipzig mindestens 1,525 millionen Euro blechen muss. Das Geld wird bei der Ausschüttung der Prämien einbehalten und an die "Reds" überwiesen.

RB muss sich auch zur Hälfte an den Kosten zur Austragung des Spiels in der ungarischen Hauptstadt beteiligen.

Auch Hinspiel stieg in Budapest

Weil Großbritannien zu den besonders von einer Coronavirus-Mutation gefährdeten Gebieten gehört, müsste die Leipziger Mannschaft bei ihrer Rückkehr aus Liverpool in Quarantäne. Um dies zu verhindern, hatte die UEFA den englischen Meister bereits frühzeitig um eine Verlegung gebeten. Das ebenfalls in Budapest ausgetragene Hinspiel hatte Liverpool 2:0 gewonnen.

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