Reisebus kippt auf die Seite

Busunglück auf der A1: mindestens 32 Verletzte

© deutsche presse agentur

9. November 2019 - 12:22 Uhr

Reisebus aus Polen

Mindestens 32 Menschen wurden bei einem Reisebusunfall auf der A1 verletzt. Entgegen ersten Meldungen gab es aber keine Schwerverletzte, so ein Polizeisprecher. Der Bus kam von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. An Bord des polnischen Reisebusses waren 48  Menschen.

Autobahn gesperrt

09.11.2019, Schleswig-Holstein, Barsbüttel: Ein Bus liegt neben der Autobahn A1 zwischen Stapelfeld und Barsbüttel im Graben. Der Bus war von der Straße abgekommen, zahlreiche Insassen wurden verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa - ACHTUNG: KFZ Kennze
Zahlreiche Verletzte bei Busunfall
© dpa, Daniel Bockwoldt, dbo kno

Der Bus kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Schutzplanke und kippte in einem Graben auf die Seite. Wohin der Bus unterwegs war, sagte die Polizei nicht.

Der Unfall ereignete sich im Kreis Stormarn zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel in Richtung Hamburg. Die Autobahn wurde für die Rettungs- und Aufräumarbeiten zeitweise in Fahrtrichtung Hamburg voll gesperrt.

09.11.2019, Schleswig-Holstein, Barsbüttel: Ein Bus liegt neben der Autobahn A1 zwischen Stapelfeld und Barsbüttel im Graben. Der Bus war von der Straße abgekommen, zahlreiche Insassen wurden verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa - ACHTUNG: KFZ Kennze
Die Unfallstelle am frühen Morgen.
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09.11.2019, Schleswig-Holstein, Barsbüttel: Ein Bus liegt neben der Autobahn A1 zwischen Stapelfeld und Barsbüttel im Graben. Der Bus war von der Straße abgekommen, zahlreiche Insassen wurden verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Rettungskräfte im Einsatz.
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09.11.2019, Schleswig-Holstein, Barsbüttel: Ein Bus liegt neben der Autobahn A1 zwischen Stapelfeld und Barsbüttel im Graben. Der Bus war von der Straße abgekommen, zahlreiche Insassen wurden verletzt. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Die Autobahn 1 musste zeitweise in beide Richtungen voll gesperrt werden.
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