18. April 2019 - 14:35 Uhr

Reisebegleiterin im künstlichen Koma, aber außer Lebensgefahr

Im Reisebus erklärte die junge Portugiesin Carlota Mendes Gomes den Urlaubern die Landschaft, als sie vom Hotel ins Restaurant fuhren. Dann geschah das Unglück. Die etwa 30 Jahre alte Reisebegleiterin kam als eine der Schwerverletzten ins Krankenhaus. Sie liegt derzeit im künstlichen Koma, ist aber außer Lebensgefahr. Die junge Frau soll ein Schädeltraum erlitten und ein gebrochenes Bein haben.

Schweres Unglück im Reiseparadies

Der Bruder der Portugiesin meldete sich über Facebook: "Unsere Schwester ist augenscheinlich stabil. Danke für alle guten Wünsche. Danke an das gesamte medizinische Team, dass alles für Carlota Mendes Gomes und für uns getan hat", heißt es in dem Post.

Bei dem Busunglück sind mindestens 29 Menschen gestorben, 28 sind noch teilweise schwer verletzt und traumatisiert. Insgesamt waren 57 Menschen an Bord des Busses. Die Identitäten der Opfer konnten aber noch nicht geklärt werden.