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Burger King und Franchiser Yi-Ko verhandeln weiter

Burger King und Franchiser Yi-Ko verhandeln weiter

Burger King Pommes und Verpackung mit Firmenlogo
Die Fast-Food-Kette Burger King verhandelt weiter mit dem Franchisenehmrer Yi-Ko.
dpa, Karl-Josef Hildenbrand

Noch keine Einigung zur Zukunft der 3.000 Mitarbeiter

Burger King und der Franchisenehmer Yi-Ko haben ihre Verhandlungen über eine Lösung für die 89 geschlossenen Filialen des Franchisers fortgesetzt. Auch nach weiteren mehrstündigen Gesprächen liegt noch keine Einigung vor.

Yi-Ko und Burger King hatten einen Gerichtstermin abgeblasen, bei dem es um das Verbot der Marken-Nutzung gehen sollte, das die Fast-Food-Kette gegen den Franchisenehmer erwirkt hatte. Die von Yi-Ko beauftragte Anwaltskanzlei Graf von Westphalen hatte dabei auch erklärt, dass eine Einigung in dem Konflikt unmittelbar bevorstehe.

Alleineigentümer von Yi-Ko ist der Russe Alexander Kolobov. Es ist aber unklar, wie genau ein Zukunftsmodell für die Filialen mit ihren rund 3.000 Beschäftigten aussehen könnte. Burger King Europe hatte Yi-Ko im November fristlos gekündigt und den Schritt auch mit Vertragsverstößen begründet.