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Bundesliga: VfB & Werder jubeln - Gladbach versinkt im Mittelmaß

Bundesliga: VfB & Werder jubeln - Gladbach versinkt im Mittelmaß

VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach Deutschland, Stuttgart, 11.02.2018, Fussball, Bundesliga, Saison 2017/2018, 22. Spieltag, VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach: Daniel Ginczek (VfB Stuttgart); Jubel Tor 1:0 Ginczek. *** VfB Stuttgart Boru
Dank Daniel Ginczek gewann der VfB Stuttgart gegen Borussia M'gladbach.
imago sportfotodienst, imago/Sportfoto Rudel, Pressefoto Rudel/Robin Rudel

Wichtiger Dreier im Abstiegskampf

Der VfB Stuttgart hat im Abstiegskampf einen fast überlebenswichtigen Sieg gefeiert. Gegen Borussia M'gladbach setzte sich der Aufsteiger bei der Heim-Premiere von Trainer Tayfun Korkut glücklich mit 1:0 (1:0) durch. Während die Stuttgarter nach dem Sieg erst einmal durchatmen können, versinken die Gladbacher langsam, aber sicher im Mittelmaß.

Ginczek macht den Unterschied

Dabei reichte den Stuttgartern eine starke erste Hälfte, um die die Gäste vom Niederrhein zu bezwingen. Gladbach wachte zu spät auf, um das Ruder noch einmal rumreißen zu können. Für die 'Fohlen' ist es die dritte Niederlage in Serie.

Der VfB erwischte einen Start nach Maß: Ein Konter in der 5. Minute über Christian Gentner und Mario Gomez, der seinen Sturmkollegen Daniel Ginczek mustergültig einsetzt - das 1:0 für die Hausherren. Und nicht erst beim Gegentor wirkten die Gäste schlafmützig. Vor allem in der Defensive agierten die Gladbacher fahrig, im Spiel nach vorne uninspiriert.

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Nach der Pause schalteten die Borussen einen Gang höher und setzten die Hausherren massiv unter Druck. Der VfB verlor völlig die Linie, die Defensive geriet mächtig ins Wanken, doch ein Treffer wollte nicht fallen. Ein am Ende schmeichelhafter VfB-Sieg.

Werder landet Big Point

Große Erleichterung auch in Bremen: Werder besiegte im Kellerduell den VfL Wolfsburg mit 3:1 (2:0) und vergrößerte den Vorsprung auf den Relegationsplatz mit Mainz 05 auf drei Punkte. Für Wolfsburg - mit 24 Zählern auf Rang 13 - wird die Luft dünner und dünner.

Bei den Gästen waren einige mit den Gedanken noch in der Kabine, und da klingelte es auch schon: Nach einer Ecke von Zlatko Junuzovic köpfte Ludwig Augutinsson (4.) aus 6 m wuchtig ins Netz. Der Treffer wirkte nach, Werder blieb am Drücker - Niklas Moisander (31.) scheiterte mit einem satten Volleyschuss am Aluminium. Besser machte es Florian Kainz (40.), der den Ball aus 19 m in die Maschen zum 2:0 in die Maschen zirkelte.

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Ein unnnötiger Elfmeter, den Paul Verhaegh (49.) im Nachschuss verwertete, brachte Wolfsburg zurück ins Spiel, ehe Kainz in der 74. Minute mit seinem zweiten Treffer alle VfL Hoffnungen zunichte machte.