RTL News>Fussball>

Bundesliga: VfB Stuttgart rettet sich in Relegation, 1. FC Nürnberg und Hannover steigen ab

Entscheidungen im Bundesliga-Abstiegskampf

FCN und H96 steigen ab, VfB Stuttgart rettet sich in die Relegation

11.05.2019 - Fussball - Saison 2018 2019 - 1. Fussball - Bundesliga - 33. Spieltag: 1. FC Nürnberg Nuernberg FCN ( Club ) - Borussia Mönchengladbach Gladbach BMG - / - DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-vi
11 05 2019 Fussball Saison 2018 2019 1 Fussball Bundesliga 33 Spieltag 1 FC Nürnberg
www.imago-images.de, imago images / Zink, via www.imago-images.de

Abstiegs-Trauer in Nürnberg und Hannover

Erstes Aufatmen im Schwabenland: Durch einen 3:0 (1:0)-Sieg hat der VfB Stuttgart den direkten Abstieg verhindert, muss aber in der Relegation nachsitzen. Das bedeutet im Umkehrschluss: Der Abstieg von Hannover 96 und dem 1. FC Nürnberg ist besiegelt.

VfB macht die Relegation fix

Die Ausgangslage vor dem 33. Spieltag war klar: Damit Nürnberg und Hannover noch eine Chance auf den Klassenerhalt haben, musste jeweils ein Sieg her. Gleichzeitig durfte der VfB Stuttgart nicht gewinnen.

Diesem Plan machte der VfB im heimischen Stadion einen Strich durch die Rechnung - und schickte mit einem 3:0-Sieg Nürnberg und Hannover in die 2. Liga. Die 27 Punkte der Schwaben können die beiden Verfolger nicht mehr einholen. Während Hannover im Spiel gegen Freiburg mit einem starken 3:0 immerhin selbst die Hausaufgaben machte, gingen beim FCN gegen Gladbach beim 0:4 die Lichter aus. Trauriger Rekord: Die Franken steigen zum neunten Mal in die 2. Bundesliga ab.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattformtwitter, der den Artikel ergänzt. Sie können sich den Inhalt einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Weitere Einstellungenkönnen Sie imPrivacy Centervornehmen.

VfB Stuttgart - VfL Wolfsburg 3:0 (1:0)

Erste große Aufregung gab es schon nach vier Minuten, als VfB-Stürmer Nicolas Gonzalez zu Fall kam. Nach Ansicht der TV-Bilder ließ Referee Felix Brych weiterspielen. Die Anfangsphase gehörte den Schwaben, die sich aber erst Sekunden vor dem Halbzeitpfiff mit einem doppelt abgefälschten Flipper-Tor belohnten. Nach dem Seitenwechsel erwischte der VfB die 'Wölfe' erneut eiskalt. Der VfL gab trotz des Rückstands nicht auf, mühte sich redlich, aber ergebnislos. Stattdessen stellte Daniel Didavi auf 3:0.

Tore: 1:0 Castro (45.+1), 2:0 Donis (56.), 3:0 Didavi (84.)

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattformtwitter, der den Artikel ergänzt. Sie können sich den Inhalt einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Weitere Einstellungenkönnen Sie imPrivacy Centervornehmen.

Anzeige:

Empfehlungen unserer Partner

1. FC Nürnberg - Borussia Mönchengladbach 0:4 (0:0)

Es entwickelte sich zunächst eine offene Partie auf Augenhöhe. Der FCN, der im Abstiegskampf zum Siegen verdammt war, präsentierte sich aktiver und investierte mehr als die Gäste. Wie so oft in dieser Saison mangelte es beim 'Club' aber an Präzision im Abschluss. In der 2. Hälfte wachte Gladbach auf, nach dem etwas überraschenden Dosenöffner von Josip Drmic war die Gegenwehr der Franken schnell gebrochen. Zu allem Überfluss legten sie sich den zweiten Gegentreffer selbst ungeschickt ins Tor.

Tore: 0:1 Drmic (56.), 0:2 Mühl (64./ET), 0:3 Hazard (65.), 0:4 Zakaria (80.)

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt der externen Plattformtwitter, der den Artikel ergänzt. Sie können sich den Inhalt einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden. Weitere Einstellungenkönnen Sie imPrivacy Centervornehmen.

Hannover 96 - SC Freiburg 3:0 (1:0)

Für Freiburg ging es in Hannover um nichts. Ihren (Nicht-)Einsatz demonstrierten die Gäste mit artigem Spalierstehen. Angetrieben von den flinken Ihlas Bebou und Linton Maina zeigte Hannover eine seiner besten Saisonleistungen und durfte nach der Führung durch Waldemar Anton sogar kurz vom Wunder 'Klassenerhalt' träumen. Doch dann ging im Parallelspiel Konkurrent Stuttgart in Führung ... Die 96er zeigten trotz aussichtsloser Lage Moral, spielten weiter nach vorne und stiegen mit einem Kantersieg immerhin würdig ab.

Tore: 1:0 Anton (39.), 2:0 Bebou (51.), 3:0 Walace (81.)