Brutale Szene: Zirkustiger bricht zitternd zusammen – und wird weitergequält

Dieses grausame Video geht viral

Diese Szenen sind schwer zu ertragen: Nachdem ein Tiger mehrere Male durch brennende Reifen gesprungen ist, bricht das Tier zitternd am Rand der Manege zusammen. Anstatt zu helfen, schlägt der Dompteur des russischen Zirkus mit einem spitzen Stab auf die Tigerdame ein – und sieht sein Fehlverhalten nicht einmal ein.

Das Publikum muss die Tierquälerei mit ansehen

Während einer Zirkusaufführung in der russischen Stadt Magnitogorsk bricht Tigerdame Zena plötzlich zusammen. Zitternd liegt der 6-jährige Tiger auf der Umrandung. Dompteur Artur Bagdasarov läuft zu dem Tier und schlägt es mit einem Stock. Er sticht immer wieder in die Flanke des Tigers und zerrt ihn schließlich am Schwanz aus der Manege.

Seine Schwester Karina Bagdasarov versucht die restlichen vier Tiger in Schach zu halten. Das Publikum wird unruhig, viele wenden sich immer wieder von der schwer zu ertragenden Brutalität ab.

Russischer Zirkus zeigt kein Zeichen von Reue

Jetzt äußert sich der Zirkus – und ist sich keiner Schuld bewusst. "Artur tat sein Bestes, um Zena wieder zu Sinnen zu bringen, und er machte alles richtig: Er berührte ihre reflexiven Zonen, er goss Wasser auf sie", erklärt Schwester Karina.

Was hier so professionell klingt, sieht im Video nach Tierquälerei aus. Artur selbst beschreibt sein Verhalten so: "Ich musste das Tier vom Drahtzaun wegziehen, es wäre fast zwischen die Bühne und den Draht gefallen. Ich schleppte es an einen sicheren Ort, wo es keine anderen Tiger gab."

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Tiger am Schwanz gezerrt

Denn die anderen Tiger seien in dieser Situation die größte Gefahr gewesen. "Für sie war Zena als schwaches Tier ein Ziel... ein Befehl, zu töten", erklärt Karina. "Und niemand weiß, wer danach noch gelebt hätte."

Dompteur Artur hätte das schwere Tier nach eigener Aussage nicht anders aus der Situation befreien können, als es brutal am Schwanz zu zerren. "Was könnte ich sonst noch an ihm ziehen? Er hat Krallen an ihren Pfoten. Er ist kein Kuscheltier. Ich konnte den ganzen Tiger ja nicht heben."

Den Vorwurf der Tierquälerei weist die Zirkusleitung von sich. Direkt nach der Show sei ein Tierarzt eingeschaltet worden. Die Tigershows finden weiterhin statt.