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Bruce Springsteen erneuert seine harsche Kritik an US-Präsident Donald Trump

Bruce Springsteen erneuert seine harsche Kritik an US-Präsident Donald Trump

Bruce Springsteen kritisiert Donald Trump: Er weiß nicht, was es heißt, Amerikaner zu sein
Bruce Springsteen braucht Trump vermutlich ebenso wenig wie umgekehrt
Macguyver/WENN.com, WENN

Bruce Springsteen ist kein Freund von US-Präsident Donald Trump. Das machte der Sänger wieder einmal mehr als deutlich.

Bruce Springsteen (70) ist nicht gut auf Donald Trump (73) zu sprechen. Der Präsident hatte eine ganze Reihe von Stars verunglimpft, indem er ihre Unterstützung als nicht notwendig für den Gewinn seiner Wahl im Jahr 2016 charakterisierte. Während seiner Ansprache in Minneapolis sagte er: ''Ich brauchte Beyoncé und Jay-Z nicht. Und ich brauchte auch nicht den kleinen Bruce Springsteen und alle anderen dieser Leute.'' Der 'Boss' hatte sich im Wahlkampf hinter Hillary Clinton gestellt. Diese trat 2016 gegen Trump in den Präsidentschaftswahlen an.

Bruce Springsteen ist nicht überrascht

Bruce Springsteen schlug jetzt in einem Interview mit 'This Morning' zurück und schoss scharf: ''Die Leitung der Nation wurde an jemanden gegeben, der keine Ahnung hat, was das heißt. Und unglücklicherweise haben wir jemanden, von dem ich glaube, dass er nicht einmal weiß, was es heißt, Amerikaner zu sein." Er sei allerdings "nicht wirklich" überrascht über diesen Kommentar des Präsidenten. Der 'Boss' fügte hinzu: "Wir leben in einer beängstigenden Zeit."

Lautstarke Kritik

Der Sänger ('Born in the USA') war schon immer ein ausdrucksstarker Kritiker des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten. So nannte er ihn zu einem früheren Zeitpunkt "gestört" und beschrieb Donald Trumps Einfluss auf die Gesellschaft als "Gift". Bruce Springsteens Kritik dürfte an Trump wohl leider abprallen.

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