Britt und Alex Jolig: Fröhlich lieben, ohne an Konsequenzen zu denken

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31. Oktober 2019 - 13:42 Uhr

Das Ehepaar Britt und Alex Jolig hat mit dem Kinderwunsch abgeschlossen. In der Menopause zu sein hat einen ganz entscheidenden Vorteil.

Bei Britt Jolig (52) wurde vor zwei Jahren eine Autoimmunerkrankung diagnostiziert. Wenig später erlitt sie zwei Schlaganfälle. Mittlerweile geht es ihr wieder gut, ihre Haare wachsen wieder, sie tritt wieder auf dem roten Teppich auf. Natürlich haben die Krankheiten ihr Leben aber entscheidend geprägt.

Lieben ohne nachzudenken

Ihr Ehemann Alex (56) hat drei Kinder, mit Britt zudem eine Adoptivtochter. Im Gespräch mit 'Gala' verrät die stolze Mama, dass ihre Familienplanung damit abgeschlossen sei. Weiterer gemeinsamer Nachwuchs stünde für sie und Alex nicht mehr auf dem Programm – aus einem ganz einfachen Grund: "Ich bin jetzt 52 Jahre alt. Wir haben durch meine Krankheit festgestellt, dass ich über alles hinaus bin. Ich hatte also eine Menopause ohne Pause sozusagen. Wir hatte das Thema vor zwei drei Jahren, da hatte ich immer gesagt, ich hätte mir wirklich Nachwuchs mit Alex gewünscht. Im Nachhinein bin ich dankbar, dass es wegen meiner Krankheit nicht dazu gekommen ist, weil ich krank wurde. Jetzt geht es nicht mehr. Wir können uns also fröhlich lieben, ohne über Konsequenzen nachdenken zu müssen."

Britt und Alex Jolig freuen sich

Britts Mann Alex ist glücklich, im Laufe der vergangenen Monate mitangesehen zu haben, wie es seiner Frau nach der Diagnose und den Schlaganfällen schrittweise immer besser ging. Er erklärt: "Sie meistert das im Moment wirklich tadellos. Sie ist wirklich um Klassen fitter als vor zwei Jahren. Sie hat ihre Auszeiten, braucht mal ihr Nickerchen, braucht mal mehr Ruhe. Sie kann noch nicht so viele Dinge auf einmal auf sich einplätschern lassen. Das kann sie ja gar nicht. Sie muss immer eins fürs andere abarbeiten. Das ist für sie wichtig, sie braucht da keinen großen Stress, den sie da im Moment nicht verarbeiten kann." Alex und Britt Jolig scheinen beide ihre innere Ruhe gemeinsam gefunden zu haben.

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