Nicht ganz so friedliche Weihnachtsstimmung

Britney Spears teilt bittere Abrechnung: „Gott sei den Seelen meiner Familie gnädig“

Gericht: Britney Spears' Vater als Vormund abgesetzt
Gericht: Britney Spears' Vater als Vormund abgesetzt
© dpa, Steve Marcus, nwi cul fdt axs ost axs ost alf

17. Oktober 2021 - 12:10 Uhr

Britney Spears feiert Weihnachten im Oktober - weil sie's kann!

Falls sich jemand wundert, warum Britney Spears ein Weihnachtsbaum-Bild bei Instagram gepostet hat: Sie feiert "sehr früh" dieses Jahr. Warum? Weil sie es kann! "Ich glaube, dass jeder Grund, mehr Freude im Leben zu finden, eine gute Idee ist", findet Britney nämlich, die gerade aus ihrer wieder gewonnene Freiheit das Beste raus holt. Doch sie gibt offen zu, dass das Ende der Vormundschaft ihres Vaters ihr auch große Angst macht.

Neue Freiheit macht Britney Spears große Angst

"Ich werde einfach ehrlich sein und sagen, dass ich so lange darauf gewartet habe, mich aus der Situation, in der ich mich befinde, zu befreien ... und jetzt, wo es soweit ist, habe ich Angst irgendetwas zu tun, weil ich Angst habe, einen Fehler zu machen!!!", schreibt Britney Spears bei Instagram. So viele Jahre sei ihr immer gesagt worden, dass "es enden könne", wenn sie Erfolg habe. "Und das hat es nie!", schreibt Britney. Damit meint sie offenbar die Vormundschaft ihres Vaters, der sie überwacht und kontrolliert haben soll und sie zwingen wollte, wieder Musik zu machen. Ende September wurde Jamie Spears (69) per Gerichtsbeschluss offiziell als ihr Vormund abgesetzt.

Bis auf Weiteres werde sie sich vom Musikgeschäft fernhalten, das "alles ist, was ich mein ganzes Leben lang kannte". Und weil es nichts anderes gab, sei ihre aktuelle Situation auch so "verwirrend". "Ich habe so hart gearbeitet, und jetzt, wo es dem Ende immer näher kommt, bin ich sehr glücklich, aber es gibt eine Menge Dinge, die mir Angst machen", gesteht die Sängerin.

Im Video: Nach 13 Jahren endlich frei!

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Angst vor den lauernden Paparazzi

Große Angst habe sie zum Beispiel auch vor den vielen lauernden Paparazzi, die sich in den Gebüschen verstecken und auf die Straße rennen, wenn Britney nach Hause fährt: "Es ist gruselig! Und ich muss an einer Grundschule vorbeifahren ... die Kinder sind eine große Sache ... aber das bin ich auch! Ich mag es nicht, dass sie versuchen, mich zu erschrecken und aus den Büschen springen, wie sie es tun ... es ist, als wollten sie, dass ich etwas Verrücktes tue."

"Ich habe nichts getan, um so behandelt zu werden, wie ich in den letzten 13 Jahren behandelt worden bin. Ich bin angewidert von diesem System und wünschte, ich würde in einem anderen Land leben! (...) Gott sei den Seelen meiner Familie gnädig, wenn ich jemals ein Interview gebe!", beendet Britney wenig besinnlich und weihnachtlich gestimmt ihren Post. Das könnte diesse Jahr keine so schöne Bescherung für Papa Jamie Spears und den Rest der Familie geben. (csp)