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Brandanschlag auf Robert Koch-Institut: Berliner Polizei fahndet öffentlich mit Fotos

Mit diesem Foto einer Überwachungskamera sucht die Polizei den Tatverdächtigen, der im Oktober 2020 Brandsätze gegen die Fassade des Robert Koch-Instituts geworfen haben soll.
Mit diesem Foto einer Überwachungskamera sucht die Polizei den Tatverdächtigen, der im Oktober 2020 Brandsätze gegen die Fassade des Robert Koch-Instituts geworfen haben soll.
© Polizei Berlin

16. April 2021 - 10:52 Uhr

Tat ereignete sich im Oktober 2020

Auf ein Gebäude des Robert Koch-Instituts hat ein bislang Unbekannter im Oktober vergangenen Jahres Brandsätze geworfen. Jetzt hat die Berliner Polizei ein Foto einer Überwachungskamera veröffentlicht und fahndet damit nach einem Verdächtigen.

Die Fotos der Überwachungskamera sind wenige Tage nach der Tat entstanden

Bei dem Mann auf dem Foto handele es sich um denjenigen, der eine Bekenner-E-Mail zu dem Brandanschlag verschickte. Dies sei der aktuelle Ermittlungsstand. Die Aufnahmen des Verdächtigen seien wenige Tage nach dem Anschlag auf die RKI-Außenstelle entstanden. Und zwar am 30. Oktober zwischen 19 und 20 Uhr in dem Internetcafé "Kant Tele Café" in der Kantstraße 108 in Charlottenburg.

Eine zerbrochene Fensterscheibe und Rußspuren waren nach dem Anschlag am Gebäude des Robert Koch-Instituts in der General-Pape-Straße zu sehen.
Eine zerbrochene Fensterscheibe und Rußspuren waren nach dem Anschlag am Gebäude des Robert Koch-Instituts in der General-Pape-Straße zu sehen.
© dpa, Annette Riedl, adl bsc

Wer kann Hinweise geben?

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die den Verdächtigen vor, während oder nach der Tat gesehen haben. Der Brandanschlag wurde am Sonntag, den 25. Oktober 2020 zwischen zwei und drei Uhr im Umfeld des Robert Koch-Instituts in der General-Pape-Straße verübt. Außerdem sucht die Polizei Zeugen, die etwas zur Identität oder dem Aufenthaltsort des Mannes sagen können.

Hinweise nimmt das Landeskriminalamt in Berlin-Tempelhof entgegen:

  • Per Telefon: (030) 4664 – 953528
  • Fax: (030) 4664 – 953 599 oder
  • E-Mail: LKA535-hinweis@polizei.berlin.de

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