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Fury-Mätzchen beeindrucken ihn nicht

Joshua: "Mein Job ist es, die Show zu beenden"

Anthony Joshua hat keinen Bammel vor Tyson Fury
Anthony Joshua hat keinen Bammel vor Tyson Fury
© dpa, Nick Potts, wst

10. März 2021 - 14:01 Uhr

Joshua: "Fury kann machen, was er will"

Tyson Fury ist nicht nur ein meisterhafter Boxer. Der exzentrische Brite gilt auch als Meister der psychologischen Kriegsführung, der seine Rivalen mit seinen Psycho-Tricks schon vor dem ersten Gong fertig macht. Anthony Joshua ficht das alles nicht an. "AJ" sagt: Wenn es gegen mich geht, kann Fury machen, was er will.

"AJ" will unumstritten sein

"Er kann ankommen, mit was er will, das ist mir egal. Die Mätzchen bei der Pressekonferenz, die Mätzchen im Kampf, die Hände hinter seinem Rücken. Ich liebe dieses Zeug, das gehört alles zu seinem Job, aber mein Job ist es, die Show zu beenden", sagte Joshua bei JD Sports.

Duesseldorf Wladimir Klitschko und Tyson Fury im Ring Wladimir Klitschko vs Tyson Fury, Boxen, Schwergewichts Weltmeisterschaft, 28.11.2015, Copyright: Schueler/Eibner-Pressefoto EP_JSEDuesseldorf Wladimir Klitschko and Tyson Fury in Ring Wladimir Kl
Mit seinen Mätzchen brachte Tyson Fury 2015 schon Wladimir Klitschko zur Verzweiflung
© imago/Eibner, imago sportfotodienst

Der 31 Jahre alte Weltmeister hat darüber hinaus das Gefühl, hungriger zu sein, als sein 32-jähriger Rivale. "Er sagt ja schon, dass er nach mir vielleicht gegen Derek Chisora kämpft und sich danach in den Sonnenuntergang verabschiedet. In mir steckt dagegen immer noch so viel, was ich dem Boxen geben möchte. Der Pfad zum unumstrittenen Champion ist Teil der Reise, nicht das Ende", so "AJ".

Joshua (WBA/WBO/IBF-Weltmeister) und Fury (WBC/The Ring/Lineal) sollen dieses Jahr in zwei Kämpfen den unumstrittenen Boxmeister aller Klassen ermitteln. Joshua-Promoter Eddie Hearn verkündete zuletzt zum wiederholten Male, die Kampfverträge stünden kurz vor der Unterschrift.

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