2019 M01 11 - 14:22 Uhr

Die Winterdienste in Nordrhein-Westfalen haben wegen der eher milden Temperaturen bislang nur wenig Salz gegen Glätte streuen müssen. Rund 22.000 Tonnen wurden seit Anfang November verteilt, wie der Landesbetrieb Straßen.NRW am Freitag erklärte. Das sei vergleichsweise wenig, sagte eine Sprecherin. Sie verwies allerdings darauf, dass der Januar und Februar meist die arbeitsintensivsten Monate für die Winterdienste seien.

Die Schwerpunkte der Einsätze lagen demnach in der Eifel und im Sauerland. Rund 1900 Straßenwärter sollen Straßen.NRW zufolge die rund 20.000 Kilometer der Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen möglichst schnee- und eisfrei halten.

Mehr als 200.000 Tonnen Streusalz standen Anfang November bereit. Pro Wintersaison werden im Durchschnitt 140.500 Tonnen des Streuguts benötigt.

Quelle: DPA