Bisher elf Coronavirus-Verdachtsfälle mit Entwarnung

Eine Person zählt Atemschutzmasken. Foto: Ding Ting/XinHua/dpa
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04. Februar 2020 - 19:40 Uhr

Bisher hat es in Brandenburg elf Verdachtsfälle auf eine Infektion mit dem Coronavirus gegeben. Alle seien negativ gewesen, sagte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums am Dienstag in Potsdam. Ein Verdacht auf eine Erkrankung liegt dem Berliner Robert Koch-Institut zufolge vor allem in zwei Fällen vor: Wenn jemand eine akute Infektion der unteren Atemwege wie eine Lungenentzündung hat und bis maximal 14 Tage vor dem Beginn der Erkrankung in einem Risikogebiet war. Als Verdachtsfall wird auch eingestuft, wenn die Person nur leichtere Symptome wie Husten hat, aber in direkten Kontakt mit einem Erkrankten gekommen ist.

Quelle: DPA

Ein Verdacht auf eine Erkrankung liegt dem Robert Koch-Institut zufolge vor allem in zwei Fällen vor: Wenn jemand eine akute Infektion der unteren Atemwege wie eine Lungenentzündung hat und bis maximal 14 Tage vor dem Beginn der Erkrankung in einem Risikogebiet war. Als Verdachtsfall wird auch eingestuft, wenn die Person nur leichtere Symptome wie Husten hat, aber in direkten Kontakt mit einem Erkrankten gekommen ist.

Quelle: DPA