Besoffener Wiesn-Heimkehrer erbricht und duscht in der falschen Wohnung

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26. September 2018 - 19:19 Uhr

Wiesn-Blackout: in fremdes Haus gekotzt

Was für ein Blackout! Ein 30-jähriger Bayer schlug auf der Wiesn ganz schön über die Stränge. Mit der einen oder anderen Maß Bier zu viel intus machte der Mann sich auf den Heimweg nach Taufkirchen. "Zuhause" angekommen ließ der Mann sich den Abend nochmal durch den Kopf gehen – und erbrach, wie die Polizei berichtete. Dann kam ihm die sinnvolle Eingebung, duschen zu gehen. Doch die Besitzer der Dusche fanden das gar nicht lustig.

Betrunkener kam ohne Anzeige davon

Denn das Haus, in der er die Sauerei verursachte, war nicht sein eigenes. Offenbar war der 30-Jährige so betrunken, dass er sich in der Tür geirrt hatte. Weil die nicht zugesperrt war, konnte er in das fremde Haus gelangen. Die Bewohner des Einfamilienhauses waren um vier Uhr morgens von den Geräuschen des Eindringlings aufgewacht und hatten die Polizei alarmiert. Die rückte gleich an und überraschte den verwirrten Wiesn-Heimkehrer. Als er wieder einigermaßen zu sich kam, war ihm die Situation offenbar sehr peinlich. Er bereinigte die Sauerei und die Bewohner verzichteten auf eine Anzeige. Nach Angaben der Polizei konnte sich der Mann nicht mehr daran erinnern. Ein Blackout vom Feinsten!