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Bernie Ecclestone: Ross Brawn wird nicht sein Nachfolger als Formel-1-Boss

Bernie Ecclestone: Ross Brawn wird nicht sein Nachfolger als Formel-1-Boss

Ross Brawn (GBR) Mercedes AMG F1 Team Principal.15.11.2013. Formula 1 World Championship, Rd 18, United States Grand Prix, Austin, Texas, USA, Practice Day. - www.xpbimages.com, EMail: requests@xpbimages.com - copy of publication required for printed
Ross Brawn wird nicht Nachfolger von Bernie Ecclestone.
XPBCC, xpb.cc

Der frühere Mercedes-Teamchef Ross Brawn hat Spekulationen über einen leitenden Job in der Formel 1 zurückgewiesen. Der 61-Jährige räumte aber eine Beratertätigkeit für den neuen Eigentümer Liberty Media ein.

"Liberty ist noch gar nicht so weit gekommen, irgendwelche Zusagen zu machen", sagte Brawn der BBC am Mittwoch. "Ich berate sie ein wenig, damit sie die Formel 1 besser verstehen. Das ist aber auch schon alles."

Die Übernahme der Formel-1-Mehrheitsanteile durch Liberty Media soll im ersten Quartal 2017 vollzogen werden. Der US-Konzern Liberty Media mit dem neuen Formel-1-Vorstandschef Chase Carey will die Rennserie modernisieren.Zuletzt wurde der Name Brawn genannt, wenn es um eine Neuausrichtung in der Führungsetage der Rennserie ging.

Zuletzt hatte es Meldungen gegeben, wonach Brawn Bernie Ecclestone als F1-Boss beerben würde. Chefvermarkter ist seit mehr als 40 Jahren Bernie Ecclestone. Brawn sagte in diesem Zusammenhang der BBC, dass alles weitere von der Zukunft des mittlerweile 86-Jährigen abhänge.