Berlinale mit Perspektiven von Frauen

Sidney Flanigan in einer Szene des Films "Never, Rarely, Sometimes, Always" von Eliza Hittman. Foto: -/Focus Features/Berlinale/dpa/Archivbild
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25. Februar 2020 - 3:10 Uhr

Der sechste Berlinale-Tag rückt heute Perspektiven von Frauen in den Mittelpunkt des Wettbewerbs. Der koreanische Film "Domangchin yeoja" von Hong Sangsoo erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die nach Jahren der Ehe beginnt, einen Teil ihres Lebens auch ohne ihren Mann zu führen.

Die US-Regisseurin Eliza Hittman präsentiert in ihrem Film "Never Rarely Sometimes Always" das Leben der jungen Autumn, die mit einer ungewollten Schwangerschaft und den Reaktionen ihrer Umgebung klarkommen muss. Im Wettbewerb ist auch "Favolacce" ("Bad Tales"), in dem Fabio und Damiano D'Innocenzo eine Geschichte aus dem Speckgürtel Roms präsentieren, wo Frauen und Männer sich auf schwülen Terrassen von ihren Träumen und Hoffnungen verabschieden müssen.

Im Beiprogramm gibt es einen Blick auf die Dokumentarserie "Hillary", zu der die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton nach Berlin gekommen ist.

Quelle: DPA