Dieses Interview ging nach hinten los

Ben Affleck: Nach Diss gegen Ex Jennifer Garner - Shitstorm für den Schauspieler

Jennifer Garner und Ben Affleck auf einem Event
Jennifer Garner und Ben Affleck waren von 2005 bis 2018 verheiratet.
imago/Future Image, SpotOn

Ben Affleck schießt über das Ziel hinaus

Mit diesen Äußerungen hat sich Ben Affleck (49) offensichtlich keinen Gefallen getan. In einer Radiosendung sprach der Schauspieler über die Trennung von Ex-Frau Jennifer Garner (49) und die Gründe für das Liebes-Aus. Unter anderem erklärte er, dass er wohl noch immer mit seiner Alkoholabhängigkeit zu kämpfen hätte, wenn er noch mit ihr verheiratet wäre. Ziemlich heftige Aussagen, finden die Fans – was einen Shitstorm zur Folge hat.

„Ein totaler Idiot“

„Wenn wir uns nicht getrennt hätten, wären uns vermutlich gegenseitig an die Gurgel gegangen und ich würde wahrscheinlich immer noch trinken“ und „Unsere Ehe funktionierte einfach nicht mehr. Das passiert. Jennifer ist jemand, den ich respektiere, aber mit dem ich nicht länger verheiratet sein sollte“ – mit diesen Sätzen sorgte Ben Affleck, der sich in seiner Ehe „gefangen“ gefühlt habe, jetzt für Schlagzeilen. Ziemlich heftig, wenn man bedenkt, dass er und seine Ex Jennifer 13 Jahre lang verheiratet waren und drei gemeinsame Kinder haben. Dementsprechend fallen auch die Reaktionen bei „Twitter“ aus.

„Du gibst deiner Ex-Frau die Schuld am Trinken? Du warst schon ein Trinker, bevor du sie geheiratet hast“, lautet zum Beispiel ein Kommentar. Und tatsächlich fordern viele User, dass der „Batman“-Star vielmehr Verantwortung für sein eigenes Handeln übernehmen solle, anstatt mit dem Finger auf andere zu zeigen. „Wenn du schlecht über die Mutter deiner Kinder sprichst, bist du ein schrecklicher Vater und ein totaler Idiot“, schreibt ein anderer.

Ein Interview mit Folgen

Vor allem der letzte Kommentar dürfte ganz und gar nicht nach Bens Geschmack sein. Denn in der besagten „The Howard Stern Show“ beteuerte er noch, dass seine Kinder immer an allererster Stelle stehen würden und er immer für sie da wäre. „Wir haben uns im Frieden getrennt. Ich weiß, dass sie eine gute Mutter ist. Ich habe immer gehofft, dass sie weiß, dass ich ein guter Vater bin. Ich weiß, dass ich es bin“, erklärte der 49-Jährige und ergänzte: „Das Heilmittel gegen Sucht ist Leiden. Ich hatte Glück, denn ich habe diesen Punkt erreicht, bevor ich die wichtigsten Dinge verloren habe. Nicht meine Karriere oder mein Geld, sondern die Beziehung zu meinen Kindern.“ Violet (15), Seraphina (12) und Samuel (9) sind mittlerweile in einem Alter, wo sie die Schlagzeilen um ihre berühmten Eltern mitbekommen – zu lesen, dass die Ehe zu Mama ihren Papa abhängig gemacht hat, ist da wohl eher weniger schön. (dga)