Sichtlich mitgenommen

Ben Affleck abgemagert und eingefallen: Trennung von Ana de Armas macht ihn fertig

Ben Affleck sieht nach der Trennung völlig fertig aus Neuer Schnappschuss aufgetaucht
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Neuer Schnappschuss aufgetaucht
Ben Affleck sieht nach der Trennung völlig fertig aus

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Das Liebes-Aus mit Ana de Armas setzt Ben Affleck zu

Ben Affleck (48) und Ana de Armas (32) gehen überraschend wieder getrennte Wege. Nun wurde der Oscar-Preisträger zum ersten Mal nach dem Liebes-Aus in der Öffentlichkeit gesichtet. Es scheint als würde ihm die gescheiterte Beziehung mit dem neuen „Bond“-Girl hart zusetzen. Mit blassem Teint, eingefallenem Gesicht und zerzausten Haaren wurde er von den Paparazzi abgelichtet. Das besorgniserregende Foto, das dabei entstanden ist, sehen Sie in unserem Video.

Abgemagert und eingefallen

Ben Affleck und Ana de Armas schienen das neue Traumpaar Hollywoods zu sein - jetzt ist alles aus!
Ben Affleck und Ana de Armas schienen das neue Traumpaar Hollywoods zu sein - jetzt ist alles aus!
Bauer-Griffin / SplashNews.com

Der Schauspieler wurde von den Fotografen erwischt, als er aus seinem Haus in Brentwood kommt, um eine per kontaktlose Lieferung abgegebene Kaffee-Bestellung einzusammeln. Und diesen Kaffee scheint Ben offensichtlich bitter nötig zu haben. Augenringe, struppiger Bart, eingefallene Wangen und Schlabber-Look geben Hinweise darauf, dass er die Trennung von der jungen Schauspielerin nicht gut verkraftet.

Als sich der Batman-Darsteller bückt, um die Kaffeelieferung aufzuheben, fällt außerdem seine abgemagerte Figur auf. Quellen vermuten, dass die Trennung des vermeintlichen Hollywood-Traumpaares auf Bens Alkohol- und Drogenprobleme zurückzuführen sei. Ob das auch der Grund für seine körperliche Veränderung sein könnte?

Trennte sich Ana de Armas am Telefon von Ben Affleck?

Obwohl von einer einvernehmlichen Trennung die Rede war, wurden Gerüchte laut, dass die gebürtige Kubanerin Ben am Telefon den Laufpass gegeben hat. Der Oscar-Preisträger habe wirklich gewollt, „dass die Beziehung funktioniert“ und war laut „People“-Magazin „wirklich verärgert“, als ihm das nicht gelang.