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Barbara Becker: 'Ich wurde angefeindet'

Barbara Becker: 'Ich wurde angefeindet'

Barbara Becker: 'Ich wurde angefeindet'
Barbara Becker
BANG Showbiz

Barbara Becker hat genug von Rassismus.

Die Unternehmerin musste wegen ihrer dunklen Hautfarbe im Leben bereits viel einstecken.

"Ich wurde auch schon angefeindet und mir wurden Sachen wie ,Geh doch dahin zurück, wo du herkommst' an den Kopf geworfen'", packt sie im Gespräch mit 'Gala' aus. Man dürfe sich von diesen beleidigenden Äußerungen jedoch nicht unterkriegen lassen. "Wichtig ist, dass man ein gutes Selbstbewusstsein für sich entwickelt und dieses immer wieder pflegt. Ein ganz wichtiger Punkt auch bei Kindern", fügt Barbara hinzu. "Kinder müssen wir so erziehen und fördern, dass sie ohne Minderwertigkeitskomplex groß werden."

Auch ihr eigener Sohn Noah (26) wurde vor zwei Jahren zum Opfer rassistischer Äußerungen, als ihm ein AfD-Politiker hässliche Worte an den Kopf warf. Die Ex-Frau von Boris Becker ist stolz darauf, wie ihr Ältester darauf reagierte. "Noah hat das damals komplett alleine gemacht und ohne jede Rücksprache mit mir auf diese scheußliche Verunglimpfung reagiert. Bei uns in der Familie gibt es eine ganz klare Linie bei öffentlichen Angriffen: Ruhe bewahren", berichtet sie. "Noah ist auf der ganzen Welt unterwegs, und er ist ein selbstbewusster Mann. Er hat Anzeige erstattet und das Schmerzensgeld gespendet."

Für die 53-Jährige ist ganz klar: Rassismus hat keinen Platz auf dieser Welt. "Ich will und werde mich an Rassismus und Diskriminierung nie gewöhnen können und auch nicht wollen", betont sie.

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