Banksprengung: Wenig Beute gemacht

11. Februar 2016 - 21:18 Uhr

Der Schaden ist riesig, die Beute gering: Bei der Sprengung einer Sparkassenfiliale im Münsterland haben die Täter nur wenige Tausend Euro erbeutet. Dass bei der Explosion ein Sachschaden von deutlich mehr als

100.000 Euro entstand, liegt laut Po-lizei wohl am Ungeschick der Gangster: "Vermutlich haben die Täter zu viel Gas benutzt."

Unbekannte hatten die ganze Filiale in Schutt gelegt. Das Erdgeschoss wurde komplett verwüstet und ist für mehrere Monate nicht nutzbar. Die Täter sind nach wie vor flüchtig.