Bahrain: Menschenrechtler fordern Boykott

Dem Rennen in Bahrain droht eine erneute Absage
Dem Rennen in Bahrain droht eine erneute Absage
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11. Februar 2016 - 20:52 Uhr

Nabeel Rajab, Präsident einer Menschenrechtsorganisation in Bahrain, hofft auf einen Boykott des Rennens am 22. April: "Die Regierung will, dass die Formel 1 dem Rest der Welt zeigt, dass alles wieder normal ist", wird Rajab von 'guardian.co.uk' zitiert.

Dabei gilt das Königreich nach wie vor als autoritäres Regime, ohne unabhängie Justiz oder Pressefreiheit. "Ich bin mir sicher, dass die Fahrer und Teams Menschenrechte respektieren. Uns wäre lieber, sie nehmen nicht teil", so Rajab.