Bahrain-GP nicht gefährdet

Bernie Ecclestone sieht kein Problem mit Menschenrechtsverletzungen in Bahrain.
Bernie Ecclestone sieht kein Problem mit Menschenrechtsverletzungen in Bahrain.
© dpa, Tobias Hase

11. Februar 2016 - 20:52 Uhr

Trotz der Unruhen in Bahrain sieht Formel-1-Chef Bernie Ecclestone die Austragung des Großen Preises von Bahrain am 22. April nicht gefährdet. "Wir planen, dorthin zu gehen. Die Teams sind in keiner Weise beunruhigt", sagte der 81-Jährige, nachdem es genau ein Jahr nach dem Ausbruch der Unruhen erneut zu blutigen Auseinandersetzungen kam.

Ecclestone sagte dazu, im Vorjahr sei die Situation klarer gewesen, "aber seitdem haben sich die Voraussetzungen erheblich geändert".