Das steckt hinter ihrem Megahit

Ava Max im Interview: Das bedeutet „Sweet But Psycho“ für sie persönlich

Chartstürmerin Ava Max im Interview
Chartstürmerin Ava Max im Interview
Warner Music Group

Bereits als Kind stand Ava Max auf der Bühne

Der Song „Sweet But Psycho“ war 2018 ihr großer Durchbruch, aktuell legt Ava Max mit der Single „So Am I“ nach. Die Musik wurde der als Amanda Ava Koci geborenen 25-Jährigen bereits in die Wiege gelegt: Durch ihre Mutter, eine passionierte Opernsängerin, kam Ava schon früh mit Musik in Berührung. Sie trat bereits zu Schulzeiten als Sängerin auf der Bühne auf und hat seitdem immer ihren musikalischen Weg verfolgt. Wir haben die Sängerin in Köln zum Interview getroffen.

Das Geheimnis hinter ihrem Megahit

Was bedeutet „Sweet But Psycho“?
Der Song handelt von einem Mädchen, das in seiner Beziehung missverstanden wird. Sie fühlt sich, als ob sie verrückt wird. Sie fühlt sich als „Psycho“ und sie wird „Psycho“ genannt. Aber in Wirklichkeit bedeutet „Psycho“ heutzutage dass man leidenschaftlich, eigenwillig und stark ist. Nicht nur verrückt. Wenn der Typ damit nicht klarkommt, dann soll er gehen! (Lacht).

Wie bist du zur Musik gekommen?
Ich habe schon früh zuhause angefangen zu singen, meine Mutter hat eine tolle Opernstimme. Dann habe ich selbst viel Musik gehört, meine Lieblingssängerinnen, Mariah Carey, Celine Dion, Whitney Houston…ich habe die Songs immer wieder gesungen, bis ich es endlich geschafft habe, die hohen Töne zu treffen. Das hat gedauert. Aber dann habe ich Gesangswettbewerbe gewonnen!

Wie hat dich deine Familie bei deiner Musik-Karriere unterstützt?
Als ich 14 war, hat meine Mutter gesagt, hier in Virginia zu leben bringt dir nichts. Und so zog meine ganze Familie um nach Kalifornien, für meinen Traum. Und jetzt, zehn Jahre später, sind wir hier!

Dein Vorname ist Amanda. Wie kam es zu dem Künstlernamen Ava Max?
Ava ist mein zweiter Vorname, ich hatte das Gefühl, dass Amanda kein guter Künstlername ist. So habe ich mich für Ava entschieden Alleine klang mir das aber zu feminin, ich wollte auch etwas Maskulines, daher kam der Zusatz „Max“.

Wann dürfen wir mit deinem Debüt-Album rechnen?
Das wird nicht mehr lange dauern!

Vielen Dank für das nette Gespräch!