Handball-Bundesliga

Auch Handball-Keeper treffen beim 33:23-Sieg über den BHC

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Ein Handball liegt auf einem Tor.
Frank Molter/dpa/Symbolbild

Der HSV-Trainer war hochzufrieden. Ich bin wahnsinnig erleichtert und glücklich, dass wir alles so umgesetzt haben, wie wir es uns vorgenommen haben, sagte Coach Torsten Jansen nach dem 33:23-Sieg seiner Bundesliga-Handballer des HSV Hamburg am Donnerstagabend über den Bergischen HC. Nach fünf Partien stehen die Norddeutschen jetzt bei 6:4 Punkten.

Der 45-Jährige hatte auch allen Grund zur Zufriedenheit, denn nach einem holprigen Auftakt in die Partie rissen die Hamburger das Spiel an sich. Dank Torhüter Johannes Bitter und einer stabilen Abwehr, aus der viele Ballgewinne gelangen, wurde die Grundlage geschaffen. Und die Defensive der Gäste hatten Casper Mortensen (11/1 Tore, Dani Baijens (7) & Co. schnell entschlüsselt. Das macht dann auf der Bank nicht mehr so viel Spaß, bekannte auch BHC-Trainer Jamal Naji.

Für die Hamburger war es nach dem Wiederaufstieg in die Bundesliga der erste Sieg im dritten Kräftemessen mit dem BHC. Und der hatte noch zwei besondere Momente parat. Sowohl Bitter als auch sein Stellvertreter Ivan Budalic trugen sich mit Treffern in das leere Gästetor in die Torschützenliste ein.

Erst am 2. Oktober geht es für die Hamburger weiter, dann aber mit dem Kracher bei Rekordmeister THW Kiel. Das wird ein leichtes Ding, sagte Torsten Jansen mit einem kräftigen Hauch von Ironie.