Sie verlangte 94 Euro für zehn Stück

Atemschutzmasken zum Wucherpreis: Frau (21) in der Schweiz festgenommen

Coronavirus - Illustration Schutzausrüstung
© dpa, Christian Beutler, keystone pictures k_sim lop

26. März 2020 - 16:52 Uhr

Kriminelle Geschäftsidee in der Coronavirus-Krise

In der Coronavirus-Krise kommt so mancher auf clevere Geschäftsideen – oder auch auf illegale. Eine junge Frau in der Schweiz wollte mit Atemschutzmasken Reibach machen, indem sie sie zu Wucherpreisen anbot. Aber die Polizei nahm nach eigenen Angaben die 21-Jährige in der Nähe von Zürich fest.

+++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++

Atemschutzmasken zum 18-fachen Preis

Die 21-Jährige hatte im Internet Masken zu völlig überhöhten Preisen inseriert. Die Polizei ging zum Schein auf ihr Angebot ein. Die Frau habe am vereinbarten Übergabeort von einem Polizisten in Zivil für zehn Masken, die sonst pro Stück keine 50 Cent kosten, umgerechnet 94 Euro verlangt, heißt es weiter. Beamte hätten sie daraufhin festgenommen und abgeführt. Die Polizei erstattete Anzeige.

Wir und Corona

Das Coronavirus wirbelt gerade unser aller Leben durcheinander, jeden Tag aufs Neue. Was sollen wir tun? Was sollen wir lassen? Wie halten wir das alles aus, und vor allem: Wie halten wir zusammen? In diesem Podcast sprechen wir mit Ärzten, Politikern, Psychologen, Philosophen, aber auch mit Ihnen, jeden Abend. Hier halten wir Sie über das Wichtigste auf dem Laufenden und bieten konkrete Tipps für den Alltag in dieser Zeit.