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AOK prüft mögliche Rezept-Schummeleien in Apotheken

11. Februar 2016 - 17:18 Uhr

Die Krankenkasse AOK ist möglicherweise bundesweit von mehreren tausend Apotheken für Medikamente zur Kasse gebeten worden, die gar nicht auf dem Markt sind. Allein im Juni seien der Kasse 30.000 Fälle bekanntgeworden, in denen Rezepte mit einem derzeit nicht auf dem Markt befindlichen Medikament bedruckt und abgerechnet wurden, so ein Sprecher der Kasse.

Was die Patienten in den Apotheken tatsächlich erhielten, war vorerst nicht bekannt. Auch die Schadenshöhe könne vorerst noch nicht beziffert werden, sagte der Sprecher.

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