Antiterror-Gipfel in Teheran - Afghanistan und Pakistan dabei

Vertreter von angeblich rund 80 Staaten sind in Teheran zu einer zweitägigen Gipfelkonferenz gegen Terrorismus zusammengekommen. An der Tagung wollten auch die Präsidenten Afghanistans, Pakistans, des Iraks, des Sudans und Tadschikistans teilnehmen, hieß es in Teheran. Dazu kämen Vizepräsidenten und Regierungschefs anderer Staaten sowie Vertreter internationaler Organisationen.

Der Iran wirft den USA und ihren westlichen Verbündeten vor, mit ihrer Militärpräsenz die Sicherheitslage in Afghanistan und im Irak zu verschlimmern. Der Terrorismus werde am wirksamsten bekämpft, wenn die fremden Truppen die Region verließen und die betroffenen Staaten sich selbst um ihre Sicherheit kümmerten.