Anschlag in indonesischer Moschee - Verletzte

11. Februar 2016 - 16:50 Uhr

Ein Selbstmordattentäter hat sich in einer Moschee in Indonesien in die Luft gesprengt und 26 Menschen verletzt. Der Anschlag wurde in einem Gebetsraum auf dem Gelände der Polizeihauptwache von Cirebon in Westjava verübt, teilte die Polizei mit. "Es war ein Selbstmordattentäter, er saß in der ersten Reihe", sagte Polizeisprecher Anton Bachrul Alam.

"Er hat seine Jacke geöffnet und dann ist die Bombe explodiert", berichtete Augenzeuge Ahmad Fauzan dem Nachrichtenportal 'Detik.com'. "Keiner kannte den Mann". Unter den Verletzten waren der Vorbeter, der Polizeichef der Stadt und mehrere Beamte.