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Anne Wünsche schildert dramatische Entbindung: „Es war eine Sturzgeburt“

Baby Sávio muss noch überwacht werden

Anne Wünsche berichtet von dramatischer Entbindung: „Es war eine Sturzgeburt“

Anne Wünsche berichtet von dramatischer Entbindung „Es war eine Sturzgeburt“
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„Es war eine Sturzgeburt“
Anne Wünsche berichtet von dramatischer Entbindung

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Anne Wünsche (30) gab erst vor wenigen Augenblicken preis, dass sie zum dritten Mal Mama geworden ist. Schon da deutete die Ex-„Berlin – Tag & Nacht“-Darstellerin an, dass es bei der Geburt Komplikationen gegeben hätte. Jetzt meldet sie sich aus dem Krankenhausbett mit einem Update – und tatsächlich ist die Entbindung nicht reibungslos verlaufen.

Anne Wünsches Freund hätte die Geburt fast verpasst

Tagelang wartete Anne ungeduldig auf die ersten richtigen Wehen – nach einer Routine-Untersuchung im Krankenhaus wurde sie dann sogar eingeleitet. Während sich zunächst stundenlang nichts tat, ging dann alles extrem schnell. „Es war eine Sturzgeburt“, erklärt die frischgebackene Dreifach-Mama ihrer Community in ihrer Instagram-Story. Innerhalb von 30 bis 40 Minuten sei ihr Kleiner auf der Welt gewesen. Ihr Partner hätte sogar fast die Entbindung verpasst: „Die Fruchtblase ist auf einmal geplatzt und es fing sofort an mit richtig heftigen Wehen. Karim hat es gerade so noch geschafft. Er ist in den Raum rein und da fing es schon an mit Presswehen.“ Gegen 17:40 Uhr erblickte Baby Sávio dann das Licht der Welt.

Lese-Tipp: Schon bei Anne Wünsches Einleitung kam es zu unerwarteten Problemen

Anne Wünsche hat ein Liter Blut verloren

Weil alles so schnell ging, war der Start ins Leben auch für den Jungen nicht leicht. „Er hatte Atemprobleme, ist zum Kinderarzt. Hab ihn nur ganz ganz kurz gesehen, dann durfte ich Mitternacht noch mal zu ihm“, klärt Anne traurig auf. Mittlerweile habe sich sein Zustand stabilisiert, dennoch werde er nach wie vor auf der Säuglingsstation überwacht.

„Bei mir war es leider auch nicht so komplikationslos. Ich habe einfach ein Liter Blut verloren. Normal ist die Hälfte. Dementsprechend geht es mir auch, ich bin superschwach, mein Kreislauf ist ständig zusammengesackt“, erzählt die 30-Jährige weiter.

Tatsächlich ist gar nichts so verlaufen, wie Anne es vor Wochen geplant hatte. Eigentlich wollte sie im Geburtshaus entbinden – ihre Blutwerte machten ihr allerdings einen Strich durch die Rechnung. Dann hat sie sich mit dem Gedanken angefreundet, ihren Sohn in einem Krankenhaus auf die Welt zu bringen, plante allerdings, nach der Geburt sofort wieder nach Hause zu gehen. (dga)