Ein Baby schwebte in Lebensgefahr

Anna-Maria Ferchichi erklärt, wie es ihrem gefährdeten Drilling geht

Anna-Maria Ferchichi erwartet Drillinge.
Anna-Maria Ferchichi erwartet Drillinge.
© Instagram

21. September 2021 - 9:53 Uhr

Anna-Maria Ferchichi: So geht es dem gefährdeten Baby in ihrem Bauch

Es ist ihr größtes Glück, aber auch Ursprung ihrer größten Sorgen. Anna-Maria Ferchichi (39) ist mit Drillingen schwanger und die Geburt rückt immer näher. Doch das Baby-Glück der 39-Jährigen und Ehemann Bushido (42) wurde während der Schwangerschaft durch schlechte Nachrichten überschattet. Nach einem Blasensprung bangten die werdenden Eltern um das Leben eines Drillings. Das Paar rechnete bereits mit dem Tod des "Sorgenkindes". Nun haben die beiden in einem exklusiven Statement an RTL verraten, wie es um das gefährdete Baby steht.

Zustand des Babies hat sich "stabilisiert"

Es sind gute Neuigkeiten, die die Schwester von Sarah Connor überbringt. "Der Zustand des 'Sorgenkindes' hat sich medizinisch stabilisiert", verkündet Anna-Maria. Doch das bedeute nicht, dass die werdende Achtfach-Mama nicht weiterhin auf der Hut ist, wie sie bereits in einem aufgewühlten Baby-Update deutlich machte. "Wir sind jedoch weiterhin in Sorge und beten, dass wir in den nächsten Wochen drei gesunde Mädchen in den Armen halten können", erklären Anna-Maria und Bushido.

Schnappschuss macht Hoffnung

Anna-Maria zeigt ihre neuen Kindersitze.
Anna-Maria zeigt ihre neuen Kindersitze.
© Instagram/anna_maria_ferchichi

Dass die Hoffnung überwiegt macht Anna-Maria auch mit einem neuen Schnappschuss in ihrer Instagram-Story deutlich. Die 39-Jährige, die mitten in der Geburtsvorbereitung steckt und noch allerlei Baby-Ausstattung kaufen muss, teilt ein Foto ihres neuen Autos. Auf der Rückbank: drei neue Kindersitze. "Ich freue mich", kommentiert sie freudig und markiert ihren Ehemann, der sie liebevoll "Obelix" nennt, auf dem Foto. Alle Zeichen stehen auf Optimismus, während die Drillingskugel wächst und wächst. Es bleibt nur zu hoffen, dass es bis zur Geburt des Dreifach-Nachwuchses keine Schreckensmeldungen mehr geben wird. (lkr)