„Das sind die Dinge, mit denen ich mich seit 4 Wochen beschäftige“

Anna-Maria Ferchichi: Angst um die Drillinge - Herz eines Babys wird „aufhören zu schlagen“

06. August 2021 - 12:23 Uhr

Trauriges Schwangerschaftsupdate von Anna-Maria Ferchichi

Bushido (42) und seine Frau Anna-Maria Ferchichi (39) hatten sich so auf die Kinder gefreut. Im RTL-Interview hatte der Rapper noch im Juni geschwärmt, die Nachricht, dass seine Frau mit eineiigen Drillingen schwanger ist, sei für ihn wie "Weihnachten, Silvester, Neujahr, Geburtstag – alles auf einmal". Nachdem Bushido seine Fans am 2. August schon mit einem besorgniserregenden Update zu den Drillingen beunruhigt hatte, erklärt Anna-Maria nun, dass sie offenbar eines der Kinder verlieren werden. Mehr dazu – hier im Video.

Anna-Maria und Bushido mussten sich gegen ein Kind entscheiden

In ihrer Instagram-Story schreibt die werdende Mutter sich den Alptraum, den sie gerade erlebt, von der Seele. "Ein Herz meines Kindes wird vermutlich in den nächsten 2 bis 3 Wochen aufhören zu schlagen", erklärt sie und erwähnt einen "Blasensprung in der 17. Schwangerschaftswoche" – drei Tage nach ihrer letzten Aussage vor Gericht. "Eine Entscheidung, die mein Mann und ich treffen mussten, gegen ein Kind, aber für die anderen beiden!"

Inzwischen haben sich Bushido und Anna-Maria Ferchichi erneut geäußert und erklärt, ein wenig Hoffnung zu haben, weil der sterbende Drilling "ganz normal" wirke.

Anwalt von Abu-Chaker unterstellt Anna-Maria Ferchichi vorgetäuschte Komplikationen

Das traurige Schicksal ihres ungeborenen Kindes war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Doch Anna-Maria Ferchichi ist wütend – auf den Anwalt von Arafat Abu-Chaker, den sie in dem Post auch direkt anschreibt. Trotz Risiko-Schwangerschaft war sie immer zu ihren Gerichtsterminen erschienen, um ihren Mann Bushido im Prozess gegen den Clanchef zu unterstützen.

Eigentlich hätte die Schwangere auch am 2. August erneut vor Gericht aussagen sollen, war aber überraschend nicht erschienen. Die ärztlich attestierten "Komplikationen in der Schwangerschaft" ließ besagter Anwalt nicht gelten, wie wir im Video zeigen. Er beschwerte sich, dass die werdende Mutter ihr Schwangerschaft "strategisch nutze" und dem Gericht "auf der Nase herum tanze", wie wir im Video zeigen.

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„Und vielen Dank, dass ich mein Innerstes jetzt nach außen kehren musste!“

"Sehr geehrter Hansgeorg Birkhoff, denken sie wirklich, ich drücke mich vor meiner Aussage? Ich denke, Sie haben mich 3 Mal mehrere Stunden vor Gericht erlebt – wovor sollte ich mich also jetzt drücken? Ich versuche Ihre verletzenden Aussage durch Ihren Beruf zu rechtfertigen, man fängt wohl nach all den Jahren an, moralisch genauso verwerflich zu werden wie sein Klientel", beginnt Anna-Maria ihren emotionalen Post.

Zynisch entschuldigt sie sich beim Anwalt von Abu-Chaker dafür, dass sie nicht bis zum Ende der Schwangerschaft hätte aussagen können, "aber das sind die Dinge, mit denen ich mich seit 4 Wochen beschäftige. Und vielen Dank, dass ich mein Innerstes jetzt nach außen kehren musste!" (csp)